Innerbetriebliche Leistungen

Innerbetriebliche Leistungen Unter den innerbetriebliche Leistungen versteht man die in einem Betrieb erbrachten Leistungen welche nicht für den Absatz am Markt bestimmt sind. Vielmehr werden sie im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses wieder verbraucht wie beispielsweise eine eigene Energieerzeugung, Werkstätten, Wartung, weiterlesen…

Indexierung

Indexierung Unter der Indexierung versteht man die Bindung von gesamtwirtschaftlichen Größen wie Mieten, Zinsen, Löhne etc. an die Entwicklung bestimmter Indizes. Eine Forderung wird gebunden an die Preisentwicklung von bestimmten Gütern. Auf dieses Weise soll vor eine Vermögensverlust geschützt werden. weiterlesen…

Imparitätsprinzip

Imparitätsprinzip Beim Imparitätsprinzip gilt, dass Gewinne erst nach dem Abschluss der Leistungserstellung und des Gefahrenüberganges ausgewiesen werden. Für die Verluste gilt, dass sie hingegen schon bei Abschluss dar gestellt werden, nach dem Vorsichtsprinzip. Man spricht im Englischen beim Imparitätsprinzip auch weiterlesen…

Informationssystem

Informationssystem Unter Informationssystemen versteht man arrangierte Elemente von organisatorischer, technischer oder personeller Art die dafür verwendet werden um Handlungsträgern zweckorientiertes Wissen für bestimmte Aufgabenerfüllungen zur Verfügung zu stellen. Die Informationssysteme basieren auf Informationstechnologie und ermöglichen auch mit plattformunabhängiger Software die weiterlesen…

Internet

Internet Internet steht als Abkürzung für „Interconnected Networks“ und beschreibt so ein weltweites Netz von Computer-Netzwerken mit dem Informationen in einem einheitlichem Standard dem TCP/IP (mission Control Protocol/Internet Protocol) ausgetauscht werden. Die einzelnen Netzwerke werden wieder in weitere Subnetzwerke aufgeteilt. weiterlesen…

Inventar

Inventar Von Inventar, im englischen auch „stock, inventory“ spricht man als ein Bestandsverzeichnis von Vermögen und auch Schulden zu einem jeweiligen Stichtag. Der Begriff Inventar leitet sich vom lateinischen „Inventarium“ ab als Gesamtheit des Gefundenen. Im Rechnungswesen gibt es ein weiterlesen…

Investitionsprozess

Investitionsprozess Eine Investition wird als betriebswirtschaftliche Entscheidung betrachte die als Prozess in mehrer Phasen unterteilt werden kann. Wird die Investition als Entscheidungsproblem betrachtet so gibt es 4 Handlungsbereiche: In der Anregungsphase wird das Problem erkannt und klar gestellt In der weiterlesen…

Industrie

Industrie Als Industrie bezeichnet man einen Wirtschaftszweig dessen Unternehmen die gewerbliche Verarbeitung und Bearbeitung von Rohstoffen sowie Halbfabrikaten mit Hilfe von physikalischen, chemischen und biologischen Verfahren zu Konsum- oder Produktionsgütern behandeln unter der Verwendung von Produktionsfaktoren als Industrieunternehmen. Zu den weiterlesen…

Informationstechnologie

Informationstechnologie Die Informationstechnologie ermöglicht die Wissenspeicherung und -verarbeitung mittels Mikroelektronik (Computern) und eine universelle Verwendung. Anders als bei traditionellen Methoden wird bei einem dezentralen Einsatz das Potential der Steuerung, Zentralisierung und Kontrolle erhöht.

Indikator

Indikator Unter einem Indikator versteht man in der Wirtschaftssoziologie einen Anzeiger bei untersuchten Sachverhalten sowie für Eigenschaften von Prozessen und sozialen Sachverhalten. Als Teil des Ganzen (pars pro toto) ist der Beruf ein Indikator des Sozialprestiges oder die formale Ausbildung weiterlesen…