Job-Rotation

Unter Job-Rotation versteht man im Deutschen den systematischen Arbeitsplatzwechsel. So werden bei der Job-Rotation Arbeitsaufgaben zwischen mehreren Arbeitnehmern systematisch getauscht.

Dieses dient der Förderung von Führungsnachwuchs. Die Mitarbeiter sollen auf diese Weise ihre Fachkenntnisse vertiefen und erweitern können.. Die Job-Rotation kann auf allen Ebenen eines Unternehmens erfolgen. Die Zeitspannen oder Zeitintervalle für den Arbeitsplatztausch können fest vorgegeben sein oder frei gewählt sein. So kann täglich oder im Intervall von einigen Wochen gewechselt werden. Durch den ständigen Wechseln wird Monotonie und einseitige Belastungen vermieden werden. Außerdem stehen so mehrer geübte Arbeitnehmer für einen Arbeitsplatz zur Verfügung.

Probleme können bei der Job-Rotation dadurch enstehen, dass die Mitarbeiter aus sozialen Umfelden herausgerissen werden und dass ein Umlernprozess stattfindet, der zur Überbelastung des Arbeitnehmers führen kann. Durch einen geeignet gewählten Wechselintervall können dies Probleme verringert werden.

Job rotation ist die englische Bezeichnung für Arbeitsplatzwechsel, den systematischen Tausch von Arbeitsaufgaben zwischen mehreren Arbeitnehmern. Job rotation ist die Bezeichnung für einen Stellenwechsel innerhalb einer Unternehmung. In der Regel erfolgt der planmäßige Stellenwechsel von Mitarbeitern zur Förderung des Führungsnachwuchses. Auf diese Weise sollen die Mitarbeiter ihre Fachkenntnisse erweitern und vertiefen. Grundsätzlich kann der Stellenwechsel aber auf allen Ebenen in einer Unternehmung vorgenommen werden.

Job Rotation (Arbeitsplatzwechsel) beinhaltet den Tausch von Arbeitsaufgaben zwischen mehreren Arbeitnehmern. Die Zeit und Reihenfolge des Wechsels kann frei gewählt oder vorgegeben sein; die Wechselintervalle variieren zwischen täglich und einigen Wochen.
Ziel des Job Rotation (Arbeitsplatzwechsel) ist einerseits die Verringerung einseitiger Belastungen und Monotonie für den Arbeitnehmer, andererseits die Verfügbarkeit über mehrere geübte Arbeitnehmer für einen Arbeitsplatz. Probleme mit Job Rotation (Arbeitsplatzwechsel) ergeben sich (bei ungenügender Vorbereitung), weil Umlernprozesse stattfinden müssen, was ggf. als Überlastung erlebt wird, und der Mitarbeiter aus der Arbeitsgruppe als sozialem System herausgelöst wird. Durch die Wahl eines situativ günstigen Wechselintervalls können die Anlaufschwierigkeiten vermindert werden.

 

Beispielsweise kann ein Arbeitnehmer im Wechsel in der Fahrzeugmontage, in der Einrichtung von Innenausstattung, Elektrikausbau und Endkontrolle arbeiten. Danach beginnt der Wechselzyklus von vorn.



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