Konjunkturphasen

Konjunkturphasen Konjunkturphasen sind Einteilungen des Konjunkturzyklus in markante Phasen entsprechend der Konjunkturtheorie. Man unterscheidet daher zyklische Schwankungen beim Bruttoinlandproduktes die phasenweise auftreten und als Konjunkturphasen bezeichnet werden. Es werden dabei 4 Konjunkturphasen definiert: Die Aufschwungphase nach dem unteren Wendepunkt ist weiterlesen…

Gesellschaft

Gesellschaft Die Soziologie beschreibt die Gesellschaft als Organisationsform die territorial abgrenzt ist und der Befriedigung und Sicherstellung von Lebensvollzügen von größeren Menschengruppen dient. Es gibt auf allen Entwicklungsstufen der Gesellschaft zu denen Stammes-Gesellschaft, Stände-Gesellschaft und bürgerliche Gesellschaft gehören verschiedene gesellschaftliche weiterlesen…

Konditionierung

Konditionierung Konditionierung beschreibt in der Wirtschaftssoziologie die Erstellung von bedingten (konditionierten) Reaktionen. Dabei kann die Konditionierung durch Laboratoriumsexperiment als auch durch Erfahrungen erzielt werden die der Organismus in seiner natürlichen Lebenswelt macht. So kann die Konditionierung als ein Lernmechanismus betrachtet weiterlesen…

Anpassungsformen

Anpassungsformen Unter Anpassungsformen versteht man innerhalb der Kosten- und Produktionstheorie die Beschreibung der zwei wichtigsten Optionen bei der Anpassung an Beschäftigungsschwankungen, nämlich die intensitätsmässige und zeitliche Anpassung. Man erreicht das das geringst mögliche Kostenwachstum für einen steigenden Output auf dem weiterlesen…

Beschaffungsplanung

Beschaffungsplanung Die Beschaffungsplanung beschreibt das Festlegen von Zielen, Ressourcen und Maßnahmen für eine kostenoptimale Bereitstellung von denen in einer Planungsperiode erforderlichen Inputfaktoren aus den Beschaffungsmärkten. Die Objekte sind dabei alle für den Leistungsprozess erforderlichen Produktionsfaktoren in der Beschaffung. Häufig beschränkt weiterlesen…

Vermögen

Vermögen Unter Vermögen versteht man den Gesamtbestand an wirtschaftlichen, in Geldeinheiten zu bewertenden Gütern, welches ein Wirtschaftssubjekt – Privatperson, Unternehmung, Bank, an einem definierten Stichtag wie beispielsweise am Jahresende, aufweist und die sich aus einer entsprechenden Bestandsaufnahme ergeben. Das Vermögen setzt weiterlesen…

Unlauterer Wettbewerb

Unlauterer Wettbewerb Der unlautere Wettbewerb beschreibt das Streben von mehreren nach einem nicht für alle erreichbarem Ziel. Das Wirtschaftsrecht versteht unter dem umlauterem Wettbewerb das Bestreben von mehreren Unternehmen mit möglichst vielen Kunden Geschäfte abzuschließen. Kennzeichnend für den unlauteren Wettbewerb weiterlesen…

Ziel

Ziel Mit Ziel beschreibt man eine Sollgröße welche mit dem Istzustand verglichen wird, welcher solange verändert wird bis er dem Sollzustand angeglichen wurde. Als wirtschaftliches Ziel setzt man einen unternehmensrelevanten oder wirtschaftspolitischen Sollzustand vor wie zum Beispiel eine Preisniveaustabilität, Vollbeschäftigung weiterlesen…

Kalkulationszinssatz

Kalkulationszinssatz Der Kalkulationszinssatz wird genutzt in entscheidungsorientierten Rechensystemen wie Investitionsrechnung, Kostenrechnung, erfolgsbezogene Unternehmensbewertung, um das gebunden Kapital mit kalkulatorischen (nicht pagatorischen) Zinsen zu belasten. Dabei basiert der Ansatz auf der Überlegung, dass eine Bindung des Kapitals in Unternehmen und Investitionen weiterlesen…

Elementarfaktoren

Elementarfaktoren Elementarfaktoren beschreiben Produktionsfaktoren welche nicht zu dem dispositiven Faktor (dieser führt zu einer Kombination der Elementarfaktoren) gehören. Man unterscheidet 3 Elementarfaktoren: Die Werkstoffe in Form von Roh- Betriebs- und Hilfsstoffen Objektbezogene menschliche Arbeitskraft Die Betriebsmittel in Form von Maschinen, Gebäuden, weiterlesen…