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Agio

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Agio

Ein (Premium) Agio ensteht sobald Aktionäre bei der Ausgabe neuer Aktien ein Aufgeld zahlen. Dabei ist das Agio die Differenz zwischen dem Ausgabekurswert und dem Nennwert der Aktien.

Man spricht auch von einem Aufgeld im Deutschen, welches in Prozent oder € ausgedrückt den Preisaufschlag ausdrückt wie beispielsweise auf den Nennwert eines Wertpapieres. Das Agio beschreibt die Differenz zwischen dem Ausgabepreis und Nennwert oder auch den Wechselwert einer Sorte. Das Gegenteil ist das Disagio.

Kapitalerhöhung

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Kapitalerhöhung

Die Kapitalerhöhung beschreibt die Erhöhung des Gesellschaftskapitals. Sie erfolgt bei einer Aktiengesellschaft aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung (HV) in Form der Ausgabe neuer Aktien. Dabei erhalten die Aktionäre ein Bezugsrecht. Der Bezugskurs darf hierbei nicht unter dem Nennwert liegen. Der Überschuss wird Agio bezeichnet und ist in die gesetzliche Rücklage einzustellen.

Bei einer genehmigten Kapitalerhöhung ermächtigt die Hauptversammlung die Verwaltung, den Ausgabezeitpunkt und den Bezugskurs der jungen Aktien selbst zu wählen. Die bedingte Kapitalerhöhung ist für den Umtausch von begebenen Wandelobligationen in Aktien vorgesehen.

Swaption

Swaption

Eine Swaption beschreibt eine Kombinatin aus einem Swap und einer Option. Beim Kauf einer Swaption wird somit das Recht erworben während einer bestimmten zukünftigen Zeitspanne einen Swap-Kontrakt abzuschließen. So ist das Basisobjekt einer Swaption ein Swap-Kontrakt.

Der Verkäufer der Swaption ist der Stillhalter, er verpflichtet sich dazu den Gegenpart des Swaption-Käufers zu übernehmen falls dieser tatsächlich in das Swapgeschäft einsteigen möchte.

Kompensationsgeschäft

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Kompensationsgeschäft

Die Kompensation oder auch ein Gegenstandsgeschäft liegt vor, sobald der Verkauf einer Ware, der Hardware im Aussenhandel davon abhängig ist, dass der Abnehmer der Ware Güter (Software) oder Dienstleistungen gekauft oder vermittelt werden müssen. So kann man ausländische Hartwährung (Devisen) in Entwicklungsländer und Schwellenländer bringen.

Defizite im Marketing Know-How beim internationalen Absatz der lokalen Waren, der Software führen zu diesem Mangel. Es enstehen so komplexe Modelle für die Ausführung von Kompensationsgeschäften wie Dreiecks-Geschäfte, Parallel-Geschäfte, Buy-Back-Geschäfe, Junktim-Geschäfe, Offset-Geschäfte, Clearing-Agreements etc. Im Welthandel machen ca. 20 % Kompensationsgeschäfte aus.

Man beschreibt so Realgütern, Gut das zusätzliche Zahlungsgeschäfte umfasst, auch bei internationalen Interbankleistungen spricht man bei der Aufrechnung von Auslandsverbindlichkeiten bei bestimmten Auslandsguthaben von Kompensationgeschäften.

Ein Buy-Back-Geschäft lag beispielsweise beim Röhren-Erdgas-Geschäft vor, so lieferten westdeutsche Produzenten Großröhren an die UdSSR welche in Rubel an die sowjetische Außenhandelsgesellschaft bezahlt wurden, ein Konsortium deutscher Banken gewährte dafür einen Kredit in EUR mit der man deutsche Händler in ausländischer Währung bezahlte, durch die gelieferten Röhren konnte dann Erdgas durch Einschaltung einer weitern sowjetischen Außenhandelsgesellschaft geliefert werden.

Internationaler Währungsfonds

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Internationaler Währungsfonds

Der Internationale Währungsfonds kurz IMF für International Monetary Fund ist ein superanationale Finanzinstitution, dessen Mitglieder die Verpflichtung eingegangen sind in Fragen der internationalen Währunspolitik und des zwischenstaatlichen Zahlungsverkehrs eng zusammenabzuarbeiten

Das Abkommen wurde 1944 im Bretton Woods-Abkommen beschlossen und trat 1945 in Kraft als Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit dem Sitz in Washington, 1944 gehörten 179 Staaten an. Er fördert die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den internationalen Handel und stabilisiert Wechselkurse. Auch können befristete Kredite zur Überbrückungen von Zahlungsbilanzstörungen gewährt werden. Die Gold-Dollar-Parität war Grundmaßstab des Internationalen Währungsfonds was in den 60 er und 70 er Jahren zu Währungskrisen führte. 1973 im März brach das System zusammen, seither können die Mitgliedsstaaten wählen welche Wechselkurspolitik sie betreiben, wie eine Bindung an den US-Dollar etc.

Zu Schuldner des IWF gehören verschuldete Länder wie Mexiko, Venezuela und osteuropäische Länder wie Polen und Ungarn sowie die ärmsten Länder die Welt wie Ghana, Nepal, Madagaskar und Togo.

Hypothek

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Hypothek

Mit einer Hypothek beschreibt man die Belastung eines Grundstückes als Sicherheit für eine Geldforderung. Dabei wird die Hypothek in das vom Amtsgericht geführten Grundbuch eingetragen und dient meist zur Absicherung von längerfristigen Krediten. So können die Kredite eingeräumt werden für die Finanzierung zum Bau von anderen Gebäuden und Wohnhäusern.

Für Hypothekenbanken ist die Vergabe von Hypotheken der Hauptgeschäftszweig.

Neben der Grundschuld ist die Hypothek in der Praxis eine der wichtigsten dinglichen Sicherungsrechte an einem Grundstück nach den Grundpfandrechten. Der Inhaber, der Hypothekar, der Hypothek hat das Recht den geschuldeten Betrag durch eine Zwangsversteigerung des fremden Grundstückes nach §§ 1113 ff BGB zu erhalten. Der Eigentümer muss dann diese Zwangsversteigerung dulden. Hypothekenbesteller und Forderungsschuldner müssen nicht identisch sein.

So kann ein (nichtvermögender) Schuldner auch Dritte dazu veranlassen an dessen Grundstück eine Hypothek zu bestellen, dazu erfolgt eine notarielle beglaubigte Eintragung als Dritte Abteilung im Grundbuch nach § 1115 BGB. Eine Hypothek ist streng akzessorisch und hängt so in Bestand und Höhe direkt mit dem jeweiligen Bestand der entsprechenden Forderung zusammen zu deren Sicherung die Parteien sie bestellt haben.

Die Hypothek kann nur zusammen mit der Forderung übertragen werden in Form einer schriftlichen Abtretung der Forderung und Änderung des Eintrages des Grundbuches. Auch kann man kostengünstiger eine Briefhypothek abtreten, der ausgehändigte Brief vermeidet eine teure Änderung der Eintragung im Grundbuch. Sollte bei einer Zwangsversteigerung mehr eingenommen werden als das was der Hypothekengeber in seiner Forderung erhalten muss so steht dem Inhaber der Hypothek nur die Höhe der Forderung zu abzüglich von Verfahrenskosten. Sollten Forderungen mehrer Gläubiger bestehen so können abhängig vom Rang der Eintrag im Grundbuch ihre Forderungen befriedigt werden. Dem ersten steht die Begleichung seiner Forderung zu den anderen mögliche Restbeträge.

Aktienindizes

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Aktienindizes

Die Aktienindizes bieten als Börsenbarometer übergreifende Informationen für Kursentwicklungen und Markttendenzen an Aktienmärkten. Sie ermöglichen auch die Messung von Anlagestrategien. Zu den wichtigen deutschen Aktienindizes gehören:

  • Dax als Performance Index für die 30 grössten deutschen Aktiengesellschaften Kursveränderungen und Dividendenzahlungen
  • DJ Euro Stoxx 50, der 50 wichtige Aktiengesellschaften aus der EU
  • DJ Stoxx 50
  • M-Dax
  • S-Dax
  • Tec-Dax

Personalarbeit

Personalarbeit

Personalarbeit beschreibt den funktionalen Aspekt der Tätigkeit im Personalbereich und ist daher eine Bezeichnung für alle Personalfragen. Man nutzt häufig auch Begriffe wie Personalarbeit, Human Resource Management oder Personalmanagement synonym.

Above-the-Line-Kommunikation

Above-the-Line-Kommunikation

Above-the-Line-Kommunikation beschreibt eine medienbezogene Kommunikatinsmaßnahme nach klassischen Kommunikationsmitteln welche mit unpersönlichen Zielgruppenansprachen und gestreut über Massenmedien verwendet wird.

Man zählt hierzu Fernsehwerbung, Printanzeigen, Kinowerbung, Radiowerbung, Außenwerbung wie Plakate in Form von planbaren Werbeträgern die sich an weite Zielgruppen richten.

Image

Image

Der Begriff Image stammt vom englischen Wort für Bild, Vorstellungsbild ab und beschreibt in der Wirtschaftsoziologie die Gesamtheit von Einstellungen, Vorstellungen, Gefühlen etc, die eine Person oder Gruppe bezüglich etwas Speziellem besitzt wie gegenüber einem Markenartikel, einer Person, Gruppe, Partei etc. Verwandt mit dem Begriff ist auch der Stereotyp sowie Ruf und Vorurteil. Gerade in der Absatz- und Marktforschung spielt er eine große Rolle und wurde 1955 von Gardner und Levy eingeführt. Man spricht nach E. Goffmann (1967) beim Image auch von Verhaltensstrategien in der Interaktion bezüglich eines ausgebauten Selbstbildes, welches von den anderen Interaktionspartner anerkannt und im Verlauf der Interaktion gestützt wird.

Minimumprinzip

Minimumprinzip

Das Minimumprinzip ist ein ökonomisches Prinzip bei dem man einen gegebenen Output mit einem möglichst geringen Aufwand erzielt.

Maximumprinzip

Maximumprinzip

Das Maximumprinzip ist eine Art eines ökonomischen Prinzipes, bei dem man mit einem gegebenen Aufwand an Wirtschaftgütern (Gut) einem möglichst hohen Ertrag/Nutzen erzielen möchte. Auch möglichst sind Extremumprinzip sowie Minimumprinzip.

Ökonomisches Prinzip

Ökonomisches Prinzip

Das ökonomisches Prinzip oder auch Wirtschaftlichkeitsprinzip oder Rationalprinzip ist die Grundlage des Arbeitens jedes Unternehmens oder jeder Bank. Es sieht vor, dass man mit den gegebenen Mitteln unter Beachtung der eingeschränkten Rahmenbedingungen den maximalen ökonomischen Erfolg erzielt nach dem Maximumprinzip. Man erzielt also einen bestimmten ökonomischen Erfolg mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz entsprechend dem Minimumprinzip.

Delphi-Methode

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Delphi-Methode

Bei der Delphi-Methode handelt es sich um eine heuristische Prognose und spezielle Form der Gruppenprognose, welche in den 1960er Jahren innerhalb der RAND Corporation entwickelt. Hierbei besteht die Prognosegruppe aus Experten welche sich mit verschiedenen Aspekten des Prognoseproblem beschäftigt haben. Es kommt zur Prognose in mehreren Runden bei denen es zu Informationskopplung zwischen den Runden kommt. Man zielt durch mehrere Runden auf eine Konvergenz von Einzelprognosen ab. Die Gruppen sollen sich nicht gegenseitig beeinflussen. Man teilt den Medion und die Quartalsspanne der Runden der Prognose den Experten mit.

Die Anwendung des Verfahren in den 1970 Jahren prognostizierte, dass sich das Großraumbüro ca. 1976 durchsetzen würde, auch ermittelte man das es nicht für alle Situationen geeignet sei. So stellte man fest das ein Großraumbüro dem Prestigedenke der Angestellten entgegen steht. Man ermittelte, dass weder ausschließlich Großraumbüros noch Einzelbüro die Zukunft seien und dass in Zukunft häusliche Arbeitsplätze mit Kommunikationsmöglichkeiten sich durchsetzen würden.

Durch das Delphi-Verfahren sollen Gruppeeinflüsse verhindert werden, es kommt zur iterativ durchgeführten Gruppenbefragung mit subjektiv festgelegten Wahrscheinlichkeiten. Man wiederholt die Befragungen solange bis sich die Gruppenantwort gegenüber der vorliegenden stabilisiert hat.

Man nutzt sie bei soziologischen und ökonomischen Untersuchungen und auch als statistische Methode, mit der man subjektive Wahrscheinlichkeitsverteilungen erhalten kann.

Man kann anders als bei reinen quantitativen Prognoseverfahren, wie der Regressionsanalyse zusätzliche Informationen beachten.

Industrie- und Handelskammer (IHK)

Industrie- und Handelskammer (IHK)

Bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) handelt es sich um eine Körperschaft des öffentlichen Rechts welche die Interessen aller gewerblicher Unternehmen eines jeweiligen Kammerbezirks, mit der Ausnahme des Handwerkes, vertritt. Es gibt bei der IHK eine Pflicht zur Mitgliedschaft. Es werden deutschlandweit 81 Industrie- und Handelskammern im Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zusammen gefasst. Sie können Einrichtungen, Anlagen welche der Förderung der gewerblichen Wirtschaft dienen unterhalten, fördern, begründen und gewerbliche sowie kaufmännische Berufsausbildung treffen.

Schlechtleistung

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Schlechtleistung

Schlechtleistung, unter der Schlechterfüllung versteht man den Fall von Leistungsstörungen und Pflichtverletzung bei der der Schuldner die fällige Leistung nicht wie geschuldet erbringt wie bei unzureichender Verpackung die zur Beschädigung der verkauften Ware führt oder Mängel im Kauf-/Werkvertrag. Es wird nach §280 I 1 BGB (einfacher) Schadenersatz bei verschuldeter Schlechtleistung erwartet.

Als Rechtsfolgen ergeben sich (einfacher) Schadenersatz sowie Schadenersatz statt der Leistung bei verschuldeter erheblicher Schlechtleistung nach § 281 I BGB, wenn man die Leistung ablehnen darf (Ablehnung) sowie anstelle des Schadenersatzes statt der Leistung kann auch eine Aufwandsentschädigung verlangt werden nach § 284 BGB.

Besonderheiten im Arbeitsrecht sehen vor, dass im Arbeitsrecht zugunsten der Arbeitnehmer ein abweichender Haftungsmaßstab gilt, so haftet man grundsätzlich nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Eine Reduzierung des Arbeitsengelts ist bei einer Schlechtleistung ist hingegen nicht möglich. Der Grund liegt darin begründet, dass der Arbeitsvertrag ein Dienstvertrag ist und daher der Arbeitnehmer nur die Arbeitsleistung schuldet und nicht den Arbeitserfolg. Dabei kennt das Dienstvertragsrecht keine Minderung der Gegenleistung.

Es ist auch eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses wegen Schlechtleistung wegen einer Schlechtleistung nur bei besonderen Umständen zulässig.

Transaktionskostentheorie

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Transaktionskostentheorie

Die Transaktionskostentheorie ist Bestandteil der Forschungsansätze der neuen Institutionenökonomie. Ihr Ziel ist die Erklärung von Wandel, Struktur und Gestaltungswirkungen von Institutionen. Dabei bilden Institutionen den Rahmen in welchem sich ökonomische Austauschprozesse vollziehen. So können ökonomische Institutionen Organisationen, Märkte und Rechtsnormen sein.

Durch die Theorie versucht man zu erklären weshalb in bestimmten institutionellen Arrangements einige Transaktionen effizienter vollziehen kann als in anderen. Man geht dabei von der Annahme aus, dass die Organisationsform für die Transaktion am vorteilhaftesten ist bei dieser Summe aus Transaktionskosten und Produktionskosten am geringsten ist. Zu den Transaktionskosten zählen Kosten für Abschluss, Anbahnung, Durchsetzung und eine nachträgliche Änderung von Verträgen. Die Transaktionen enstehen hingegen nicht nur bei Transaktionen über den Markt. Sie können auch innerhalb einer Organisation enstehen.

Export

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Export

Der Export ist die Ausfuhr von Waren oder Dienstleistungen in das Ausland oder auch das Ausfuhrgeschäft selbst. Wird im Ausland Vermögen erworben so spricht man von Kapitalexport. Bei der Warenseite spricht man von sichtbaren Export bei Dienstleitungen von unsichtbaren Export.

Beim Direktexport kommt es zur Ausfuhr von Investionsgütern wie Werkzeugmaschinen, Hafen- und Kraftwerkanlagen etc. Aber auch Konsumgüter werden exportiert.

Der indirekte Export kommt es zum Absatz an ausländischen Bezieher durch Institutionen wie den Außenhandel und Institutionelle und nicht durch eigenständige Kontaktaufnahme.

Leistung

Leistung

Mit dem Begriff der Leistung beschreibt man in der Wirtschaftssoziologie den Prozess des Leistens oder das Ergebnis einer bestimmten Tätigkeit wie beim Aufsatzschreiben, Autofahren etc. Man misst die Leistung mit Leistungstest. Im Englischen spricht man auch von performance oder achievement. Es kommt zu einem bewerteten Ergebnis des Einsatzes von Wirtschaftgütern für einen bestimmten Zweck.

Preisführerschaft

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Preisführerschaft

Mit dem Begriff Preisführerschaft beschreibt man innerhalb eines Oligopol häufig angewendete Form der Anpassungsstrategie in der Preispolitiik. Diese kann man bei der Automobil-, Zigaretten-, oder auch Mineralindustrie beobachten. Typisch für sie ist, dass sich bei ihr die Anbieter bei der Preisstellung an dem Preisniveau des Preisführers orientieren. Abhängig von dem Produkt, der Qualität und Leistung können die Preise auch nach unten hin abweichen. Man nutzt den Preis des Preisführers als einen Orientierungspreis. Die Konkurrenten unterbieten ihn um einen bestimmten Betrag oder Prozentsatz, auch ein Überbieten ist möglich.

Durch Vertrauen in den Preisführer in dem Preissegment wird seine Preisführerschaft anerkannt. Man setzt voraus, dass dieser seine Preisführerschaft nicht ausnutzt, um den Preisfolgern zu schaden. Es kann hier auch der Preisführer wechseln wie beim Benzinmarkt. Es kommt nicht zur Unterwerfung einer Marktmacht des Preisführers. Die Preispolitik wird stillschweigenden koordiniert und der Wettbewerbsmechanismus in großen Teilen ausgeschaltet. Man sollte Qualitätsunterschiede, Nutzenunterschiede und Kostenunterschiede im Augen haben. Neue Marken deren relative Qualität unter dem relativen Preis liegt können sich nur schwer durchsetzen.