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Rack Jobber

Rack Jobber

Unter Rack Jobber versteht man Regal-Großhändler, also Großhändler oder Hersteller die Verkaufsraum und/oder Regalfläche in Verkaufsstätten des Groß- oder Einzelhandels anmieten und hier das Sortiment ergänzend Waren anbieten, teilweise mit eigenen Verkäufern und eigener Rechnung. Dabei übernimmt der Vermieter häufig das Inkasso und die Abrechnung.

Dafür erhält er als Entgelt ein Fixum, eine Regalmiete und/oder auch eine Umsatzbeteiligung. Mit dem Rack Jobber ist auch das Shop-in-Shop-Prinzip verbunden, also Shop in Shop. Man nutzt es zum Beispiel in Warenhäusern, Selbstbedienungswarenhäusern und Cash-and-Carry-Großhandel (CC).

Jobrotation

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Jobrotation

Unter Jobrotation versteht man den Wechsel des Arbeitsplatzes der der Vertiefung von Fachkenntnissen und Erfahrungen von Mitarbeitern. Durch die Jobrotation wird der Arbeitsmonotonie vorgebeugt sowie einseitigen Belastungen. Typisch für die Jobrotation ist, dass in erster Linie der Tätigkeitsbereich, jedoch nicht der Entscheidungsbereich geändert wird.

Durch die Jobrotation kann der Führungsnachwuchs gefördert werden und es kommt zu einer Weiterbildung der Führungskräfte im Betrieb sowie der Entwicklung des Personals und einer verbesserten Karriereplanung.

Auch Qualifizierungsmaßnahmen der Arbeitsagenturen werden als Jobrotation bezeichnet. Sie sollen Mitarbeiter flexibel machen und qualifizieren für verschiedene Arbeitsplätze.

Man unterscheidet bei der Jobrotation den Wechsel von Tätigkeiten mit unterschiedlich hohem Anforderungsniveau, dem Job Enrichment sowie dem Wechsel von gleichwertigen Tätigkeiten durch ein Job Enlargement.

Job-Rotation

Unter Job-Rotation versteht man im Deutschen den systematischen Arbeitsplatzwechsel. So werden bei der Job-Rotation Arbeitsaufgaben zwischen mehreren Arbeitnehmern systematisch getauscht.

Dieses dient der Förderung von Führungsnachwuchs. Die Mitarbeiter sollen auf diese Weise ihre Fachkenntnisse vertiefen und erweitern können.. Die Job-Rotation kann auf allen Ebenen eines Unternehmens erfolgen. Die Zeitspannen oder Zeitintervalle für den Arbeitsplatztausch können fest vorgegeben sein oder frei gewählt sein. So kann täglich oder im Intervall von einigen Wochen gewechselt werden. Durch den ständigen Wechseln wird Monotonie und einseitige Belastungen vermieden werden. Außerdem stehen so mehrer geübte Arbeitnehmer für einen Arbeitsplatz zur Verfügung.

Probleme können bei der Job-Rotation dadurch enstehen, dass die Mitarbeiter aus sozialen Umfelden herausgerissen werden und dass ein Umlernprozess stattfindet, der zur Überbelastung des Arbeitnehmers führen kann. Durch einen geeignet gewählten Wechselintervall können dies Probleme verringert werden.

Job rotation ist die englische Bezeichnung für Arbeitsplatzwechsel, den systematischen Tausch von Arbeitsaufgaben zwischen mehreren Arbeitnehmern. Job rotation ist die Bezeichnung für einen Stellenwechsel innerhalb einer Unternehmung. In der Regel erfolgt der planmäßige Stellenwechsel von Mitarbeitern zur Förderung des Führungsnachwuchses. Auf diese Weise sollen die Mitarbeiter ihre Fachkenntnisse erweitern und vertiefen. Grundsätzlich kann der Stellenwechsel aber auf allen Ebenen in einer Unternehmung vorgenommen werden.

Job Rotation (Arbeitsplatzwechsel) beinhaltet den Tausch von Arbeitsaufgaben zwischen mehreren Arbeitnehmern. Die Zeit und Reihenfolge des Wechsels kann frei gewählt oder vorgegeben sein; die Wechselintervalle variieren zwischen täglich und einigen Wochen.
Ziel des Job Rotation (Arbeitsplatzwechsel) ist einerseits die Verringerung einseitiger Belastungen und Monotonie für den Arbeitnehmer, andererseits die Verfügbarkeit über mehrere geübte Arbeitnehmer für einen Arbeitsplatz. Probleme mit Job Rotation (Arbeitsplatzwechsel) ergeben sich (bei ungenügender Vorbereitung), weil Umlernprozesse stattfinden müssen, was ggf. als Überlastung erlebt wird, und der Mitarbeiter aus der Arbeitsgruppe als sozialem System herausgelöst wird. Durch die Wahl eines situativ günstigen Wechselintervalls können die Anlaufschwierigkeiten vermindert werden.

 

Beispielsweise kann ein Arbeitnehmer im Wechsel in der Fahrzeugmontage, in der Einrichtung von Innenausstattung, Elektrikausbau und Endkontrolle arbeiten. Danach beginnt der Wechselzyklus von vorn.