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Primärforschung

Primärforschung Bei der Primärforschung handelt es sich um eine Form der Marktforschung bei der man neues Datenmaterial für bestimmte Untersuchungszwecke aufbereitet, auswertet, aufbereitet und erhebt. In der Regel geht eine Sekundärforschung voraus. Man nutzt die Primärforschung vor allem in der Konsumgütermarktforschung.

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Phillips-Kurve

Phillips-Kurve Die Phillips-Kurve war ursprünglich dafür gedacht die Abhängigkeit von Lohnsteigerungsrate, Preissteigerungsrate und Arbeitslosenquote anzuzeigen. Aufgrund der hohen Inflationsraten werden heute solch feste Beziehungen nicht mehr angenommen. Man erweitert daher um die zu erwartende Inflationsrate. Die Phillips-Kurve wird in der Neukeynesianischen Makroökonomie verwendet. Die aktuelle Inflationsrate ist hierbei abhängig von der zukünftig erwarteten und der Outputlücke, also

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Pufferzeit

Pufferzeit Die Pufferzeit im Projektmanagement kann unterschieden werden nach: Freie Pufferzeit, also die Zeit um die sich ein Vorgang verzögern kann, ohne das hierdurch weitere Vorgänge verzögert werden Und die gesamte Pufferzeit, die Zeit um die sich ein Vorgang verzögern darf, ohne dass sich das Projektende verzögert.

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Projektphasen

Projektphasen Man unterscheidet folgende Projektphasen im klassischen Projektmanagement: Marketing und Akquisition Analyse der Anfragen Angebotsphase Vertragsabschluss Projektfeinplanung Projektabwicklung Projektabschluss Projektnachbearbeitung Marketing und Akquisition Bei der Akquisition werden Kunden aktiv gewonnen, man beachtet Kundenbedürfnisse, Kundennutzen, schaft eine Vertrauensbasis, zeigt Problemlösungskompetenz mit Qualitätszielen wie dem Ausbau und der Festigung von Kernkompetenzen, dem sicheren und eigenverantwortlichen sowie problem- und

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Planning Poker

Planning Poker Im agilen Projektmanagement sind realistische Aufwandsschätzungen wichtig, um das Vertrauen der Kunden in die eigene Organisation zu gewinnen. Neben der hohen Flexibilität ist es wichtig, konkrete Liefertermine einzuhalten. Beim Planning Poker werden Experten mit einbezogen die eine realistische Aufwandsschätzung ermöglichen. Wie beim echten Poker gibt es so einzelne (Spiel-)Karten für den Planning Poker. Eine 0

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Persona

Persona Unter Persona versteht man die Beschreibung eines bestimmten Kundentyps in Form einer fiktiven Person. So bündeln Persona bestimmte Kundenbedürfnisse an ein Produkt, Anwendungsfälle und Aspekte. Der Personentyp wird konkret mit Alter, Familiensituation etc. beschrieben. So gibt es Persona die Wert auf ein ökologisches Produkte legen, auf eine leichte Reparierbarkeit auf eine besonders gute Funktionalität etc.

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Patent

Patent Ein Patent muss die Kriterien, Neuheit, erfinderische Tätigkeit und gewerbliche Anwendbarkeit erfüllen. Es muss sich um eine technische Erfindung handelt die ausführbar offenbart wird. Es handelt sich um ein hoheitlich erteiltes Schutzrecht für eine Erfindung. Der Inhaber des Patentes ist bereichtig die Nutzung der Erfindung zu untersagen. Man gewährt das Schutzrecht auf Zeit. In

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Pflichtenheft

Pflichtenheft Im Pflichtenheft wird festgehalten wie der Auftragnehmer die Anforderungen des Auftraggebers lösen will. Also wie und womit. Man spricht auch von der fachlichen Spezifikation, Sollkonzept, Fachspezifikation etc. Man wendet häufig das Ein- und Ausschlussprinzip an, also welche Fälle explizit ein- oder ausgeschlossen werden. Das Pflichtenheft beschreibt wie der Auftragnehmer die Anforderungen im Lastenheft des

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Projekt

Projekt Unter einem Projekt versteht man eine Aufgabe die zeitlich befristet ist, risikobehaftet, einmalig, hat genaue Zielvorgaben, zeitlich, personell und finanziell begrenzte Ressourcen sind für die Erreichung des Zieles vorhanden, komplex, innovativ und zur ihrer Bewältigung ein Projektmanagement (PM) erfordert. Entsprechende Begrifflichkeiten sind in DIN 69900 und 69901 geregelt. Man unterscheidet interne und externe Auftraggeber.

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Provision

Provision Der Begriff Provision beschreibt eine Vergütung die prozentual von einem Wert wie dem Umsatz berechnet wird für geleistet Dienste. So kann sie auch als zusätzliche Leistung dem Arbeitnehmer neben seinem Arbeitsentgelt gezahlt werden. Im Handelsrecht darf jeder Kaufmann Provision verlangen nach üblichen Sätzen des Ortes, wenn er sein Handelsgewerbe ausübt und dabei für jemand

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Partiefertigung

Partiefertigung Die Partiefertigung ist eine spezielle Form der Sortenfertigung. Es wird nur eine bestimmte Menge eines Einsatzstoffes bearbeitet die einer gewissen qualitativen Güte entspricht. Man grenzt die Partiefertigung von der Chargenfertigung ab. Bei der Chargenfertigung wird die einheitliche Erzeugnismenge durch das Fassungsvermögen eines Betriebsmittels begrenzt. Anders ist es bei der Partiefertigung, hier wird die Menge

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Pfandbrief

Pfandbrief Unter einem Pfandbrief versteht man eine langfristige Schuldverschreibung welche von Realkreditinstituten zur Refinanzierung von Hypothekarkrediten genutzt wird. So ist ein Pfandbrief ein Wertpapier über eine Forderung zu einem festen Zinssatz. Die festverzinslichen Schuldverschreibungen werden von öffentlich-rechtlichen Kreditanstalten und privaten Hypothekenbanken zur Finanzierung von Grundschuldkrediten und Hypotekarkrediten emittiert. An diese Pfandbriefe werden hohe Anforderungen bezüglich

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Paneleffekt

Paneleffekt Mit dem Paneleffekt bezeichnet man den Effekt, den die Teilnahme am Panel auf die Teilnehmer hat und so ihr Verhalten beeinflusst. So werden die Ergebnisse des Panelverfahrens verändert. Man beschreibt mit dem Paneleffekt alle bewußten und unbewußten Veränderungen des Verhaltens der Panelteilnehmer. Diese Veränderungen enstehen durch die fortlaufende Wiederholung der Erhebungen. An bestimmten Erhebungsstichtagen werden

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Pacht

Pacht Unter Pacht versteht man eine Regelung zwischen Pächter und Verpächter die dem Pächter nach § 581 BGB während der Pachtzeit den Gebrauch von Gegenständen erlaubt, wie das nutzen von Räumen,  den Genuss der Früchte von ordnungsgemäßer Wirtschaft hervorgebracht. Dabei ist der Pächter verpflichtet dem vereinbarten Pachtzins zu entrichten. Anders als bei der Miete hat

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Panel

Panel Mit Panel bezeichnet man eine Gruppe von Personen oder Unternehmen die bei der Datengewinnung für Panel-Untersuchungen Aufzeichnungen über bestimmte Vorgänge oder Sachverhalte dokumentieren oder in bestimmten Abständen Panel-Umfragen teilnehmen. So ist das Haushalts-Panel der Gesellschaft für Konsumforschung besonders bekannt. Man kann unterscheiden zwischen Hersteller-, Großhandels-, und Einzelhandelspanels. Dabei bezeichnet man den Panel-Effekt, mit der

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Passiva

Passiva Die Passiva ist ein Bestandteil der Bilanz eines Wirtschaftssubjektes und steht im Gegensatz zu den Aktiva. Sie werden auch Passivseite oder Passiven genannt. Die Passiva bezeichnen die Mittelherkunft eines Unternehmens und geben Auskunft inwiefern das Vermögen eines Unternehmens durch Fremdkapital finanziert ist. Die Passiva unterteilen sich in die Posten Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Sonderposten und

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