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Insolvenz

Insolvenz Unter einer Insolvenz versteht man den Zustand finanzieller Existenzbedrohung eines Schuldners, der eingetreten ist bei Zahlungsunfähigkeit oder bei einer Überschuldung von Kapitalgesellschaften. Bevor die Insolvenz eintritt wird häufig eine außergerichtliche Sanierung des Unternehmens versucht. Durch eine Insolvenz kommt es zu rechtlichen Konsequenzen, nämlich der Eröffnung eines Vergleichs- oder eines Konkursverfahrens die auf die Fortführung […]

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Inferiores Gut

Inferiores Gut Unter inferiorem Gut versteht man nach der Haushaltstheorie ein Gut das bei einer mengemässigen Nachfrage mit steigendem Einkommen nur im geringerem Maße zu- oder gar abnimmt. Hierbei handelt es sich meist um geringwertige Güter die mit steigendem Einkommen durch höherwertige ersetzt werden. So erhöht sich bei relativ inferioren Gütern die nachgefragte Menge bei

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Investmentfonds

Investmentfonds Investmentfonds ist ein Fonds welcher das Investmentvermögen oder Sondervermögen verwaltet, das eine Investmentgesellschaft nach ihren Vertragsbedingungen für Anleger investiert. Als Anleger hat man die Wahl Aktien oder Anleihen direkt über Kreditinstitute oder Broker zu kaufen oder auch Investmentzertifikate von einer Investmentgesellschaft zu kaufen, welche wiederum für ihr Investment- oder Sondervermögen eine Mischung verschiedener Aktien,

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Internationaler Währungsfonds

Internationaler Währungsfonds Der Internationale Währungsfonds kurz IMF für International Monetary Fund ist ein superanationale Finanzinstitution, dessen Mitglieder die Verpflichtung eingegangen sind in Fragen der internationalen Währunspolitik und des zwischenstaatlichen Zahlungsverkehrs eng zusammenabzuarbeiten Das Abkommen wurde 1944 im Bretton Woods-Abkommen beschlossen und trat 1945 in Kraft als Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit dem Sitz in Washington,

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Image

Image Der Begriff Image stammt vom englischen Wort für Bild, Vorstellungsbild ab und beschreibt in der Wirtschaftsoziologie die Gesamtheit von Einstellungen, Vorstellungen, Gefühlen etc, die eine Person oder Gruppe bezüglich etwas Speziellem besitzt wie gegenüber einem Markenartikel, einer Person, Gruppe, Partei etc. Verwandt mit dem Begriff ist auch der Stereotyp sowie Ruf und Vorurteil. Gerade

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Industrie- und Handelskammer (IHK)

Industrie- und Handelskammer (IHK) Bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) handelt es sich um eine Körperschaft des öffentlichen Rechts welche die Interessen aller gewerblicher Unternehmen eines jeweiligen Kammerbezirks, mit der Ausnahme des Handwerkes, vertritt. Es gibt bei der IHK eine Pflicht zur Mitgliedschaft. Es werden deutschlandweit 81 Industrie- und Handelskammern im Deutschen Industrie- und Handelskammertag

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Investitionsgüter-Marketing

Investitionsgüter-Marketing Das Investitionsgüter-Marketing bezieht sich auf Investitionsgüter, also Güter die beschafft werden für die Erstellung von eigenen Produkten, anders als Konsumgüter die vom Kunden, dem Endabnehmer nachgefragt werden. Beim Investitionsgüter-Marketing sind es Verbände, öffentliche Verwaltungen oder Industrieunternehmen die die Abnehmer darstellen. Man unterscheidet bei Konsumgütern und Investitionsgütern verschiedene Marktstufen bei der Nachfrage, das Beschaffungsverhalten und interaktive

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Internalisierung externer Effekte

Internalisierung externer Effekte Ordnet man externe Kosten oder Vergütungen von externen Erträgen dem Verursacher des externen Effekts zu so spricht man von einer Internalisierung externer Effekte. Durch dieses Vorgehen werden volkswirtschaftlich relevante Fehlallokationen, Marktversagen bereinigt. Es kommt zu einer Übereinstimmung von privater und gesamtwirtschaftlicher Rentabilitätsrechnung und so zu einem Pareto-Optimum. Innerhalb der Umweltpolitik ist eine

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Intrinsische Motivation

Intrinsische Motivation Unter der intrinsischen Motivation versteht man einen Bezug zu einem Zustand bei dem der innere Anreiz in der Tätigkeit selbst liegt und nach dem gehandelt wird. Wie beispielsweise beim Empfinden es Flow-Erlebens. Kreative Leistung setzt meist eine hohe intrinsische Motivation voraus. Man ging früher davon aus, dass die intrinsische Motivation durch Anreize von

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Insider

Insider Unter einem Insider werden Personen verstanden welche einen Informationsvorsprung haben aufgrund ihrer Position in einem Unternehmen. Nutzen diese ihr Wissen aus, vor allem beim Wertpapierhandel, so spricht man von einem Insider-Handel. Dieser ist untersagt nach den Insider-Regeln nach der Empfehlung der Börsensachverständigenkommission der Spitzenverbänden der Kreditwirtschaft sowie der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Wertpapierbörsen.

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Innerbetriebliche Leistungen

Innerbetriebliche Leistungen Unter den innerbetriebliche Leistungen versteht man die in einem Betrieb erbrachten Leistungen welche nicht für den Absatz am Markt bestimmt sind. Vielmehr werden sie im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses wieder verbraucht wie beispielsweise eine eigene Energieerzeugung, Werkstätten, Wartung, innerbetriebliche Logistik, Arbeitsvorbereitung, Qualitätssicherung etc.

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Indexierung

Indexierung Unter der Indexierung versteht man die Bindung von gesamtwirtschaftlichen Größen wie Mieten, Zinsen, Löhne etc. an die Entwicklung bestimmter Indizes. Eine Forderung wird gebunden an die Preisentwicklung von bestimmten Gütern. Auf dieses Weise soll vor eine Vermögensverlust geschützt werden. Im Sinne einer sozialen Gerechtigkeit, gerechter Einkommensverteilung wird immer wieder die Bindung der Währung an

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Imparitätsprinzip

Imparitätsprinzip Beim Imparitätsprinzip gilt, dass Gewinne erst nach dem Abschluss der Leistungserstellung und des Gefahrenüberganges ausgewiesen werden. Für die Verluste gilt, dass sie hingegen schon bei Abschluss dar gestellt werden, nach dem Vorsichtsprinzip. Man spricht im Englischen beim Imparitätsprinzip auch vom „principle of prudence“. Es handelt sich um eine nach dem GoB geltende Bewertungsvorschrift für

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Informationssystem

Informationssystem Unter Informationssystemen versteht man arrangierte Elemente von organisatorischer, technischer oder personeller Art die dafür verwendet werden um Handlungsträgern zweckorientiertes Wissen für bestimmte Aufgabenerfüllungen zur Verfügung zu stellen. Die Informationssysteme basieren auf Informationstechnologie und ermöglichen auch mit plattformunabhängiger Software die Steuerung von Unternehmen mit allen Unternehmensbereichen und standardisierten Schnittstellen für einen externen Datenaustausch. So kann

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Internet

Internet Internet steht als Abkürzung für „Interconnected Networks“ und beschreibt so ein weltweites Netz von Computer-Netzwerken mit dem Informationen in einem einheitlichem Standard dem TCP/IP (mission Control Protocol/Internet Protocol) ausgetauscht werden. Die einzelnen Netzwerke werden wieder in weitere Subnetzwerke aufgeteilt. So ist die kleinste Einheit des Internets ein einzelner Server bzw. Personal Computer (PC). Der

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Inventar

Inventar Von Inventar, im englischen auch „stock, inventory“ spricht man als ein Bestandsverzeichnis von Vermögen und auch Schulden zu einem jeweiligen Stichtag. Der Begriff Inventar leitet sich vom lateinischen „Inventarium“ ab als Gesamtheit des Gefundenen. Im Rechnungswesen gibt es ein Bestandsverzeichnis wieder über alle Vermögensgegenstände und Schulen eines Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag. So ist

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Investitionsprozess

Investitionsprozess Eine Investition wird als betriebswirtschaftliche Entscheidung betrachte die als Prozess in mehrer Phasen unterteilt werden kann. Wird die Investition als Entscheidungsproblem betrachtet so gibt es 4 Handlungsbereiche: In der Anregungsphase wird das Problem erkannt und klar gestellt In der Suchphase legt man Kriterien fest für die Suche nach Alternativen und beschreibt und bewertet Konsequenzen

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Industrie

Industrie Als Industrie bezeichnet man einen Wirtschaftszweig dessen Unternehmen die gewerbliche Verarbeitung und Bearbeitung von Rohstoffen sowie Halbfabrikaten mit Hilfe von physikalischen, chemischen und biologischen Verfahren zu Konsum- oder Produktionsgütern behandeln unter der Verwendung von Produktionsfaktoren als Industrieunternehmen. Zu den größten Industriebranchen gehören, nach dem Umsatz und der Anzahl der Beschäftigten, der Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik,

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Indikator

Indikator Unter einem Indikator versteht man in der Wirtschaftssoziologie einen Anzeiger bei untersuchten Sachverhalten sowie für Eigenschaften von Prozessen und sozialen Sachverhalten. Als Teil des Ganzen (pars pro toto) ist der Beruf ein Indikator des Sozialprestiges oder die formale Ausbildung als ein Indikator für den Bildungsgrad sowie der IQ (Intelligenzquotient) als ein Indikator für Intelligenz.

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