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Kalkulation

26. Mai 20192 Minuten Lesezeit0 KommentareK

Die Kalkulation beschreibt ein Verfahren mit dem man Kosten zurechnet auf die kostenverursachenden Objekte. Bei den Objekten handelt es sich meist um marktfähige Produkte, Dienstleistungen oder auch Herstellungsprozesse, betriebliche Organisationsbereiche sowie technische Verfahren.

Man spricht auch von Kostenträgerstückrechnung bei der Kalkulation von Produkten und Dienstleistungen.

So ist Kalkulation eine Methode der Kostenrechnung oder auch eine Kostentstückrechnung im Sinne einer Selbstkostenrechnung.

Durch die Kalkulation kann man Unterlagen erstellen für die Absatz- und Preispolitik, sie dient so der Ermittlung von Selbstkosten sowie Preisuntergrenzen.

Man kann den Betriebserfolg ermitteln durch eine Zurechnung der Kosten auf die Kostenträger.

Auch können die Bestände und Bestandsveränderungen bei den Fertig- und Halbfertigprodukten zu Herstellungskosten untersucht werden.

Mit Hilfe der Äquivalenzziffemkalkulation bei der man die festen Verhältnisse von Kostenverursachen ermittelt eignet sich gut für Betriebe mit einer Serienfertigung oder Sortenfertigung zur Planung von Absatz und Produktion. Bei einer Massenfertigung kann eine Divisionskalkulation genutzt werden für die Planung von Produktion und Absatz. Ist die Produktpalette hingegen heterogen so kann eine Zuschlagskalkulation aus der Betriebsabrechnung geeignet sein für die Absatz- und Produktionsplanung.

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