Ein Index wird in der Wirtschaft verwendet, um die Entwicklung bestimmter Preise, Märkte oder wirtschaftlicher Größen übersichtlich darzustellen. Statt zahlreiche einzelne Werte miteinander vergleichen zu müssen, fasst ein Index die Entwicklung in einer einzigen Kennzahl zusammen.
Bekannte Beispiele sind der DAX für den deutschen Aktienmarkt, der Verbraucherpreisindex zur Messung der Preisentwicklung oder verschiedene Immobilien-, Produktions- und Geschäftsklimaindizes.
Indizes spielen deshalb sowohl für Unternehmen und Anleger als auch für Verbraucher, Politik und Wissenschaft eine wichtige Rolle.
Was ist ein Index?
Ein Index ist eine statistische Kennzahl, mit der die Veränderung einer bestimmten Größe gegenüber einem festgelegten Ausgangswert dargestellt wird.
Häufig wird für ein Basisjahr der Wert:
100
festgelegt.
Steigt der Index anschließend beispielsweise auf 110, bedeutet dies grundsätzlich, dass der gemessene Wert gegenüber der Basis um 10 Prozent gestiegen ist.
Sinkt er auf 95, liegt er entsprechend 5 Prozent unter dem Ausgangsniveau.
Ein Index macht damit Entwicklungen über längere Zeiträume leichter vergleichbar.
Ein einfaches Beispiel für einen Index
Angenommen, ein bestimmter Warenkorb kostet im Basisjahr 1.000 Euro.
Der Index wird für dieses Jahr auf:
100 Punkte
gesetzt.
Einige Jahre später kostet derselbe Warenkorb 1.100 Euro.
Der neue Index beträgt dann:
110 Punkte
Die Preise sind gegenüber dem Ausgangswert somit um 10 Prozent gestiegen.
Dieses Prinzip wird beispielsweise bei verschiedenen Preisindizes verwendet.
Warum werden Indizes in der Wirtschaft verwendet?
In einer Volkswirtschaft existieren Millionen unterschiedliche Preise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen.
Es wäre kaum möglich, aus einzelnen Werten unmittelbar zu erkennen, wie sich beispielsweise:
- die allgemeinen Verbraucherpreise,
- der Aktienmarkt,
- die Immobilienpreise,
- die industrielle Produktion
- oder die wirtschaftliche Stimmung
entwickeln.
Ein Index fasst eine große Menge von Informationen zu einer übersichtlichen Kennzahl zusammen.
Dadurch lassen sich:
- Entwicklungen erkennen,
- Zeiträume vergleichen,
- Trends beobachten,
- verschiedene Märkte analysieren
- und wirtschaftliche Entscheidungen unterstützen.
Welche wichtigen Indizes gibt es?
Der Begriff Index umfasst zahlreiche unterschiedliche Kennzahlen.
Besonders bekannt sind:
- Aktienindizes
- Preisindizes
- Verbraucherpreisindizes
- Produzentenpreisindizes
- Immobilienpreisindizes
- Produktionsindizes
- Geschäftsklimaindizes
Die einzelnen Indizes verfolgen unterschiedliche Ziele.
Was ist ein Aktienindex?
Ein Aktienindex bildet die Kursentwicklung einer bestimmten Gruppe von Aktien ab.
Statt die Kursentwicklung jedes einzelnen Unternehmens zu verfolgen, kann anhand des Index beobachtet werden, wie sich ein bestimmter Aktienmarkt oder Marktbereich insgesamt entwickelt.
Bekannte Aktienindizes sind beispielsweise:
- DAX – bedeutende börsennotierte Unternehmen aus Deutschland
- Dow Jones Industrial Average – bekannte große US-Unternehmen
- S&P 500 – großer Querschnitt des US-Aktienmarktes
- NASDAQ-100 – große, vor allem technologieorientierte Unternehmen der Nasdaq
- EURO STOXX 50 – große Unternehmen aus dem Euroraum
- FTSE 100 – bedeutende Unternehmen der Londoner Börse
- Nikkei 225 – bedeutender japanischer Aktienindex
Der DAX als Beispiel
Der DAX ist der bekannteste deutsche Aktienindex.
Er bildet die Entwicklung großer börsennotierter deutscher Unternehmen ab und wird häufig als eine Art Stimmungsbarometer für den deutschen Aktienmarkt betrachtet.
Steigt der DAX beispielsweise von 18.000 auf 19.800 Punkte, entspricht dies einem Anstieg von:
10 Prozent
Ein steigender DAX bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jede im Index enthaltene Aktie ebenfalls gestiegen ist.
Einige Unternehmen können Kursverluste verzeichnen, während andere Aktien deutlich steigen und dadurch den gesamten Index nach oben ziehen.
Was bedeutet ein Indexpunkt?
Bei Aktienindizes wird häufig von sogenannten Indexpunkten gesprochen.
Steht ein Index beispielsweise bei:
20.000 Punkten
bedeutet dies nicht, dass die enthaltenen Aktien zusammen 20.000 Euro kosten.
Die Punktzahl ergibt sich vielmehr aus der jeweiligen Berechnungsmethode des Index.
Entscheidend für Anleger ist deshalb meist weniger die absolute Punktzahl als deren Veränderung.
Beispiel:
Ein Index steigt von 20.000 auf 20.400 Punkte.
Das entspricht einer Veränderung von:
+2 Prozent
Wie wird ein Aktienindex berechnet?
Die Berechnung unterscheidet sich je nach Index.
Bei einigen Indizes spielt die Größe beziehungsweise Marktkapitalisierung der enthaltenen Unternehmen eine wichtige Rolle.
Große Unternehmen können dadurch einen stärkeren Einfluss auf die Indexentwicklung besitzen als kleinere Unternehmen.
Andere Indizes werden anhand der Aktienkurse gewichtet.
Deshalb können zwei Indizes trotz ähnlicher Unternehmen unterschiedliche Entwicklungen zeigen.
Was ist die Marktkapitalisierung?
Die Marktkapitalisierung beschreibt vereinfacht den Börsenwert eines Unternehmens.
Sie wird berechnet aus:
Aktienkurs × Anzahl der Aktien
Besitzt ein Unternehmen beispielsweise 100 Millionen Aktien und kostet eine Aktie 50 Euro, beträgt die Marktkapitalisierung:
5 Milliarden Euro
Bei vielen Aktienindizes werden Unternehmen anhand bestimmter Formen der Marktkapitalisierung gewichtet.
Was ist ein Kursindex?
Bei einem Kursindex wird im Wesentlichen die Kursentwicklung der enthaltenen Wertpapiere berücksichtigt.
Dividendenzahlungen werden dabei nicht vollständig so behandelt, als würden sie wieder in den Index investiert.
Dadurch kann sich ein Kursindex langfristig deutlich anders entwickeln als ein Performanceindex.
Was ist ein Performanceindex?
Bei einem Performanceindex werden zusätzlich zu den Kursbewegungen auch Ausschüttungen wie Dividenden rechnerisch berücksichtigt.
Man geht dabei vereinfacht davon aus, dass die Ausschüttungen wieder investiert werden.
Dadurch fällt der langfristige Wert eines Performanceindex normalerweise höher aus als bei einem vergleichbaren Kursindex.
Bei Vergleichen verschiedener Börsenindizes sollte deshalb immer darauf geachtet werden, ob Kurs- oder Performanceindizes miteinander verglichen werden.
Was ist der Verbraucherpreisindex?
Einer der wichtigsten wirtschaftlichen Indizes für Verbraucher ist der Verbraucherpreisindex.
Er misst die durchschnittliche Preisentwicklung von Waren und Dienstleistungen, die private Haushalte konsumieren.
Dafür wird vereinfacht ein repräsentativer Warenkorb betrachtet.
Dazu gehören beispielsweise Ausgaben für:
- Lebensmittel
- Wohnung und Energie
- Bekleidung
- Verkehr
- Freizeit
- Kommunikation
- Gesundheit
- Restaurants und Hotels
Aus der Veränderung dieses Preisniveaus lässt sich unter anderem die Inflationsrate bestimmen.
Index und Inflation
Die Inflation beschreibt den Anstieg des allgemeinen Preisniveaus.
Hierfür wird die Entwicklung eines Preisindex zwischen zwei Zeitpunkten miteinander verglichen.
Steigt ein Verbraucherpreisindex beispielsweise innerhalb eines Jahres von 120 auf 123,6 Punkte, beträgt der Anstieg:
3 Prozent
Vereinfacht entspricht dies einer Inflationsrate von 3 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vergleichszeitraum.
Was bedeutet ein Index für die Kaufkraft?
Steigen die Verbraucherpreise schneller als das Einkommen eines Haushalts, nimmt dessen reale Kaufkraft ab.
Ein Beispiel:
Das Einkommen steigt um:
2 Prozent
Die Verbraucherpreise steigen gleichzeitig um:
4 Prozent
Obwohl das Einkommen nominal höher ist, kann sich der Haushalt real weniger leisten.
Preisindizes sind daher wichtig, um zwischen nominalen und realen Veränderungen zu unterscheiden.
Was ist ein Erzeugerpreisindex?
Neben den Verbraucherpreisen werden auch Preise auf vorgelagerten Wirtschaftsstufen beobachtet.
Ein Erzeugerpreisindex zeigt beispielsweise, wie sich die Preise entwickeln, die Produzenten für bestimmte Waren erhalten.
Stark steigende Erzeugerpreise können auf höheren Kostendruck innerhalb der Wirtschaft hinweisen.
Ob und in welchem Umfang Unternehmen diese Kosten anschließend an Verbraucher weitergeben können, hängt jedoch von zahlreichen Faktoren ab.
Was ist ein Immobilienpreisindex?
Auch Immobilienmärkte können mithilfe von Indizes beobachtet werden.
Ein Immobilienpreisindex soll zeigen, wie sich die Preise von Häusern oder Wohnungen über einen bestimmten Zeitraum entwickeln.
Solche Indizes sind unter anderem interessant für:
- Immobilienkäufer,
- Eigentümer,
- Investoren,
- Banken
- und Wirtschaftsforscher.
Ein deutschlandweiter Immobilienindex bedeutet allerdings nicht, dass sich Immobilienpreise überall gleich entwickeln.
Während die Preise in einer Stadt steigen können, können sie in einer anderen Region stagnieren oder fallen.
Was ist ein Produktionsindex?
Ein Produktionsindex zeigt die Entwicklung der Produktionsleistung bestimmter Wirtschaftsbereiche.
Damit lässt sich beispielsweise beobachten, ob die Industrie im Vergleich zu einem vorherigen Zeitraum mehr oder weniger produziert.
Ein sinkender Produktionsindex kann auf eine schwächere wirtschaftliche Aktivität hindeuten.
Ein einzelner Monatswert sollte jedoch nicht isoliert betrachtet werden, da kurzfristige Schwankungen auftreten können.
Was ist ein Geschäftsklimaindex?
Bei einem Geschäftsklimaindex werden Unternehmen häufig nach ihrer aktuellen Geschäftslage und ihren Erwartungen für die kommenden Monate gefragt.
Ein solcher Index soll zeigen, wie optimistisch beziehungsweise pessimistisch Unternehmen die wirtschaftliche Entwicklung einschätzen.
Geschäftsklimaindizes werden daher häufig als Frühindikatoren verwendet.
Sie können Hinweise darauf geben, wie Unternehmen ihre zukünftige wirtschaftliche Situation einschätzen.
Was ist ein Indexfonds?
Der Begriff Index spielt auch bei Geldanlagen eine wichtige Rolle.
Ein Indexfonds versucht, die Entwicklung eines bestimmten Index möglichst genau nachzubilden.
Besonders bekannt sind börsengehandelte Indexfonds, sogenannte:
ETF – Exchange Traded Funds
Ein ETF auf einen großen Aktienindex ermöglicht Anlegern beispielsweise, mit einem einzigen Wertpapier an der Entwicklung vieler verschiedener Unternehmen teilzunehmen.
Index und ETF – was ist der Unterschied?
Index und ETF sind nicht dasselbe.
Der Index ist zunächst lediglich eine rechnerische beziehungsweise statistische Kennzahl.
Ein ETF ist dagegen ein tatsächlich handelbares Finanzprodukt.
Ein ETF kann sich an einem Index orientieren und versuchen, dessen Entwicklung nachzubilden.
Beispielsweise kann ein ETF einen Aktienindex mit mehreren hundert Unternehmen abbilden.
Warum investieren Anleger in Indizes?
Eine direkte Investition in einen Index ist normalerweise nicht möglich, da ein Index lediglich eine Berechnungsgröße darstellt.
Anleger können jedoch beispielsweise über:
- ETFs,
- Indexfonds,
- Zertifikate
- oder andere Finanzprodukte
an seiner Entwicklung teilnehmen.
Insbesondere breit gestreute Aktienindizes werden häufig genutzt, um Investments auf zahlreiche Unternehmen zu verteilen.
Eine breite Streuung kann das Risiko einzelner Unternehmen reduzieren, beseitigt das allgemeine Marktrisiko jedoch nicht.
Kann ein Index auch fallen?
Selbstverständlich.
Ein Aktienindex kann beispielsweise sinken, wenn die Kurse der enthaltenen Unternehmen zurückgehen.
Mögliche Ursachen sind:
- Rezessionen
- steigende Zinsen
- politische Unsicherheit
- Unternehmenskrisen
- Kriege und geopolitische Konflikte
- Finanzkrisen
- schwache Unternehmensgewinne
- negative Erwartungen der Anleger
Ein Index kann innerhalb kurzer Zeit erheblich schwanken.
Was sagt ein Index nicht aus?
Ein Index liefert immer nur Informationen über den Bereich, für den er konstruiert wurde.
Ein steigender Aktienindex bedeutet beispielsweise nicht automatisch, dass es der gesamten Bevölkerung wirtschaftlich besser geht.
Ebenso bedeutet ein sinkender Aktienindex nicht zwingend, dass sich die gesamte Volkswirtschaft bereits in einer Rezession befindet.
Indizes müssen deshalb immer im jeweiligen Zusammenhang betrachtet werden.
Basisjahr und Indexwert verstehen
Bei statistischen Indizes wird häufig ein bestimmtes Jahr als Basisjahr festgelegt.
Dieses erhält beispielsweise den Wert:
2020 = 100
Liegt der Index später bei 115, bedeutet dies eine Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Basisjahr.
Liegt er bei 90, liegt der Wert 10 Prozent unter dem Niveau des Basisjahres.
Das Basisjahr kann im Laufe der Zeit geändert werden. Dadurch verändern sich die dargestellten Indexpunkte, ohne dass dadurch automatisch die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung verändert wird.
Nominaler und realer Index
Bei wirtschaftlichen Vergleichen ist außerdem die Unterscheidung zwischen nominalen und realen Werten wichtig.
Nominale Werte enthalten Preisveränderungen.
Reale Werte versuchen dagegen, den Einfluss der Preisentwicklung beziehungsweise Inflation herauszurechnen.
Ein Umsatz kann beispielsweise nominal um 5 Prozent steigen. Sind die Preise gleichzeitig um 4 Prozent gestiegen, ist die reale Entwicklung deutlich geringer.
Warum sind Indizes für Unternehmen wichtig?
Unternehmen nutzen wirtschaftliche Indizes beispielsweise zur:
- Marktbeobachtung,
- Preisplanung,
- Investitionsplanung,
- Bewertung der Konjunktur,
- Analyse von Rohstoff- und Produktionskosten
- und langfristigen Unternehmensplanung.
Ein Hersteller kann beispielsweise beobachten, wie sich Energie-, Rohstoff- oder Erzeugerpreise entwickeln.
Warum sind Indizes für Verbraucher wichtig?
Auch für Verbraucher haben Indizes praktische Bedeutung.
Besonders die Entwicklung der Verbraucherpreise wirkt sich unmittelbar auf den Alltag aus.
Steigende Preise beeinflussen beispielsweise:
- Lebenshaltungskosten,
- Mietnebenkosten,
- Lebensmittelpreise,
- Mobilitätskosten
- und die reale Kaufkraft.
Auch bestimmte Verträge können Preisänderungsklauseln enthalten, die auf einen offiziellen Index Bezug nehmen.
Indexpunkte und Prozent – nicht verwechseln
Ein häufiger Fehler besteht darin, Indexpunkte und Prozentpunkte beziehungsweise Prozent gleichzusetzen.
Steigt ein Aktienindex beispielsweise von:
10.000 auf 11.000 Punkte
ist er um 1.000 Indexpunkte gestiegen.
Prozentual beträgt der Anstieg jedoch:
10 Prozent
Die absolute Veränderung der Indexpunkte allein sagt deshalb wenig aus, wenn der ursprüngliche Indexstand nicht berücksichtigt wird.
Vorteile eines Index
Indizes bieten zahlreiche Vorteile:
- komplexe Entwicklungen werden übersichtlich dargestellt,
- verschiedene Zeiträume lassen sich vergleichen,
- Trends werden leichter sichtbar,
- große Datenmengen können zusammengefasst werden,
- Märkte und wirtschaftliche Entwicklungen lassen sich beobachten.
Nachteile und Grenzen von Indizes
Ein Index vereinfacht zwangsläufig die Realität.
Dadurch können Informationen verloren gehen.
Beispielsweise kann ein Aktienindex steigen, obwohl zahlreiche darin enthaltene Unternehmen fallen, wenn wenige stark gewichtete Unternehmen besonders große Kursgewinne erzielen.
Auch ein durchschnittlicher Verbraucherpreisindex entspricht nicht exakt der persönlichen Inflation jedes einzelnen Haushalts.
Wer beispielsweise besonders viel Geld für Energie ausgibt, kann eine völlig andere persönliche Preisentwicklung erleben als jemand mit einem anderen Konsumverhalten.
Fazit: Was bedeutet Index in der Wirtschaft?
Ein Index in der Wirtschaft ist eine Kennzahl, mit der Entwicklungen übersichtlich dargestellt und miteinander verglichen werden können.
Indizes werden unter anderem eingesetzt, um:
- Aktienmärkte,
- Verbraucherpreise,
- Inflation,
- Immobilienpreise,
- Produktionsentwicklung
- und die wirtschaftliche Stimmung
zu beobachten.
Zu den bekanntesten Beispielen gehören Aktienindizes wie DAX, S&P 500 und Dow Jones sowie der Verbraucherpreisindex zur Messung der Preisentwicklung.
Ein Index vereinfacht komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge und macht Entwicklungen schneller erkennbar. Dennoch sollte eine einzelne Indexzahl nie isoliert betrachtet werden. Entscheidend ist immer, was der jeweilige Index misst, wie er berechnet wird und mit welchem Zeitraum er verglichen wird.
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