Der Begriff Image stammt vom englischen Wort für Bild, Vorstellungsbild ab und beschreibt in der Wirtschaftsoziologie die Gesamtheit von Einstellungen, Vorstellungen, Gefühlen etc, die eine Person oder Gruppe bezüglich etwas Speziellem besitzt wie gegenüber einem Markenartikel, einer Person, Gruppe, Partei etc. Verwandt mit dem Begriff ist auch der Stereotyp sowie Ruf und Vorurteil. Gerade in der Absatz- und Marktforschung spielt er eine große Rolle und wurde 1955 von Gardner und Levy eingeführt. Man spricht nach E. Goffmann (1967) beim Image auch von Verhaltensstrategien in der Interaktion bezüglich eines ausgebauten Selbstbildes, welches von den anderen Interaktionspartner anerkannt und im Verlauf der Interaktion gestützt wird.
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