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Schuldverschreibung

11. November 201811.11.20181 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareS

Eine Schuldverschreibung, auf Englisch bond, ist eine mittel- bis langfristiger Kredit die man am Kapitalmarkt durch die Emission von Wertpapieren aufnimmt und in handelbare Teilschuldverschreibungen verbrieft.

Es handelt sich um ein Inhaberpapier welches ein Forderungsrecht verbrieft.

So können mittelfristige Obligationen und langfristige Anleihe mit einer laufenden Zinszahlung durch ein jährlich eingelöste Kupons, von Französisch coupon, endfällig getilgt werden.

Zu Inhaberschuldverschreibungen zählen öffentlich-rechtliche Körperschaften wie die des Bundes, der Länder und Gemeinden mit beispielsweise Prämienanleihen, Gewinnanteilscheine an einer AG, Inhaberlagerscheine oder Hypothekenpfandbriefe.

Für die Ausstellung von Schuldverschreibungen ist eine staatliche Genehmigung erforderlich, von dieser sind jedoch Länder und Bund befreit.

Diesen Artikel zitieren

„Schuldverschreibung“. Wirtschaftslexikon.de, 11.11.2018. https://wirtschaftslexikon.de/schuldverschreibung/

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