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Ergebnisrechnung

2. Oktober 202610 Minuten Lesezeit0 KommentareE

Die Ergebnisrechnung dient dazu, den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens oder eines bestimmten Unternehmensbereichs für einen festgelegten Zeitraum zu ermitteln und zu analysieren.

Grundsätzlich werden dabei Erträge beziehungsweise Leistungen und die ihnen gegenüberstehenden Aufwendungen beziehungsweise Kosten miteinander verglichen. Je nach Art der Ergebnisrechnung können jedoch unterschiedliche Größen und Abgrenzungen verwendet werden.

Das Ergebnis kann positiv oder negativ sein.

Einfach erklärt: Eine Ergebnisrechnung zeigt, ob und in welcher Höhe innerhalb eines bestimmten Zeitraums ein positives oder negatives Ergebnis erzielt wurde.

Was ist eine Ergebnisrechnung?

Der Begriff Ergebnisrechnung kann in unterschiedlichen Bereichen des Rechnungswesens verwendet werden.

Grundsätzlich geht es um die Frage:

Welches wirtschaftliche Ergebnis wurde in einem bestimmten Zeitraum erzielt?

Dabei muss jedoch unterschieden werden, welche Rechnung betrachtet wird.

Im externen Rechnungswesen steht insbesondere die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) im Mittelpunkt.

Im internen Rechnungswesen kann dagegen eine betriebliche Ergebnisrechnung beziehungsweise kurzfristige Erfolgsrechnung verwendet werden.

Grundprinzip der Ergebnisrechnung

Vereinfacht lässt sich das Prinzip so darstellen:

Erträge – Aufwendungen = Unternehmensergebnis

beziehungsweise in der internen Kosten- und Leistungsrechnung:

Leistungen – Kosten = Betriebsergebnis

Diese beiden Rechnungen dürfen nicht ohne Weiteres gleichgesetzt werden.

Warum wird eine Ergebnisrechnung erstellt?

Eine Ergebnisrechnung kann unterschiedliche Aufgaben erfüllen.

Dazu gehören:

  • Ermittlung des wirtschaftlichen Erfolgs
  • Kontrolle der Unternehmensentwicklung
  • Vergleich verschiedener Perioden
  • Analyse von Kosten und Erlösen
  • Unterstützung betrieblicher Entscheidungen
  • Planung zukünftiger Perioden
  • Beurteilung einzelner Produkte oder Unternehmensbereiche

Das Ergebnis allein zeigt allerdings noch nicht immer, wodurch ein Gewinn oder Verlust entstanden ist.

Eine detaillierte Ergebnisrechnung soll deshalb auch die Ursachen sichtbar machen.

Positives und negatives Ergebnis

Sind die relevanten Erträge beziehungsweise Leistungen höher als die gegenübergestellten Aufwendungen beziehungsweise Kosten, entsteht ein positives Ergebnis.

Beispiel:

100.000 Euro Erträge – 80.000 Euro Aufwendungen = 20.000 Euro Gewinn

Sind die Aufwendungen dagegen höher:

100.000 Euro Erträge – 120.000 Euro Aufwendungen = –20.000 Euro

ergibt sich ein Verlust von 20.000 Euro.

Ergebnisrechnung im externen Rechnungswesen

Im externen Rechnungswesen wird der Unternehmenserfolg insbesondere über die Gewinn- und Verlustrechnung ermittelt.

Dabei werden Aufwendungen und Erträge einer Abrechnungsperiode gegenübergestellt.

Vereinfacht:

Erträge – Aufwendungen = Jahresergebnis

Ein positives Ergebnis entspricht grundsätzlich einem Jahresüberschuss, ein negatives einem Jahresfehlbetrag.

Die konkrete handelsrechtliche Darstellung richtet sich nach den jeweils geltenden Rechnungslegungsvorschriften und der Unternehmensform.

Ergebnisrechnung im internen Rechnungswesen

Im internen Rechnungswesen interessiert insbesondere der Erfolg aus der eigentlichen betrieblichen Tätigkeit.

Hierzu werden beispielsweise:

  • betriebliche Leistungen
  • betriebliche Kosten

gegenübergestellt.

Vereinfacht ergibt sich:

Betriebsergebnis = Leistungen – Kosten

Die Kosten- und Leistungsrechnung verfolgt dabei andere Zwecke als die externe Finanzbuchhaltung.

Unternehmensergebnis und Betriebsergebnis

Unternehmensergebnis und Betriebsergebnis sind nicht zwingend identisch.

Das Unternehmensergebnis stammt aus dem externen Rechnungswesen und basiert auf Aufwendungen und Erträgen.

Das Betriebsergebnis der Kosten- und Leistungsrechnung konzentriert sich dagegen auf die betriebliche Leistungserstellung und verwendet Kosten und Leistungen.

Unternehmensergebnis Betriebsergebnis
externes Rechnungswesen internes Rechnungswesen
Erträge und Aufwendungen Leistungen und Kosten
Finanzbuchhaltung Kosten- und Leistungsrechnung
orientiert sich an externen Rechnungslegungsvorschriften dient insbesondere internen Steuerungszwecken

Aufwand und Kosten – Unterschied

Für das Verständnis der Ergebnisrechnung ist die Abgrenzung zwischen Aufwand und Kosten wichtig.

Aufwand bezeichnet grundsätzlich den bewerteten Verbrauch beziehungsweise Werteverzehr einer Periode im externen Rechnungswesen.

Kosten beziehen sich dagegen auf den betrieblichen Werteverzehr im Rahmen der eigentlichen Leistungserstellung.

Deshalb gilt:

Nicht jeder Aufwand ist automatisch Kosten und nicht alle Kosten müssen in gleicher Höhe als Aufwand auftreten.

Ertrag und Leistung – Unterschied

Eine ähnliche Unterscheidung besteht zwischen Ertrag und Leistung.

Erträge sind Wertzuwächse, die im externen Rechnungswesen erfasst werden.

Leistungen beziehen sich dagegen auf die betriebliche Leistungserstellung innerhalb der Kosten- und Leistungsrechnung.

Auch hier gilt:

Nicht jeder Ertrag ist automatisch eine betriebliche Leistung.

Neutrale Aufwendungen und Erträge

Bei der Überleitung vom externen zum internen Rechnungswesen können sogenannte neutrale Aufwendungen und Erträge eine Rolle spielen.

Dabei handelt es sich um Positionen, die nicht beziehungsweise nicht unmittelbar der gewöhnlichen betrieblichen Leistungserstellung zugerechnet werden.

Das ist einer der Gründe dafür, warum das Ergebnis der Finanzbuchhaltung und das Betriebsergebnis der Kostenrechnung voneinander abweichen können.

Kalkulatorische Kosten

In der internen Kostenrechnung können außerdem kalkulatorische Kosten berücksichtigt werden.

Sie dienen dazu, den betrieblichen Ressourcenverbrauch für interne Entscheidungs- und Kalkulationszwecke möglichst zweckgerecht abzubilden.

Beispiele können je nach Unternehmen und Kostenrechnung sein:

  • kalkulatorische Abschreibungen
  • kalkulatorische Zinsen
  • kalkulatorischer Unternehmerlohn
  • kalkulatorische Wagnisse

Dadurch kann sich das Betriebsergebnis zusätzlich vom Ergebnis der Finanzbuchhaltung unterscheiden.

Beispiel für eine betriebliche Ergebnisrechnung

Ein Unternehmen erzielt in einem Monat betriebliche Leistungen von:

200.000 Euro

Die zugeordneten betrieblichen Kosten betragen:

165.000 Euro

Dann ergibt sich:

200.000 Euro – 165.000 Euro = 35.000 Euro Betriebsergebnis

Das Unternehmen hat in diesem vereinfachten Beispiel ein positives Betriebsergebnis von 35.000 Euro erzielt.

Ergebnisrechnung nach Produkten

Eine Ergebnisrechnung kann nicht nur für das gesamte Unternehmen erstellt werden.

Unternehmen können Ergebnisse beispielsweise auch differenziert betrachten nach:

  • Produkten
  • Produktgruppen
  • Geschäftsbereichen
  • Filialen
  • Regionen
  • Kundengruppen
  • Vertriebskanälen

Dadurch lässt sich genauer erkennen, welche Bereiche zum Unternehmenserfolg beitragen.

Beispiel einer Produktergebnisrechnung

Ein Unternehmen verkauft zwei Produktgruppen.

Produkt A Produkt B
Erlöse 100.000 Euro 80.000 Euro
zugeordnete Kosten 70.000 Euro 85.000 Euro
Ergebnis +30.000 Euro –5.000 Euro

Auf den ersten Blick erwirtschaftet Produkt A einen positiven Beitrag, während Produkt B ein negatives Ergebnis aufweist.

Für eine Entscheidung über Produkt B muss allerdings genauer untersucht werden, welche Kosten zugerechnet wurden.

Warum kann eine reine Vollkosten-Ergebnisrechnung täuschen?

Bei einer Vollkostenrechnung werden auch fixe Gemeinkosten auf Produkte verteilt.

Wird ein scheinbar unrentables Produkt eingestellt, verschwinden diese Fixkosten jedoch nicht zwangsläufig.

Deshalb kann es für kurzfristige Entscheidungen sinnvoll sein, zusätzlich den Deckungsbeitrag zu betrachten.

Beispiel:

Ein Produkt erzielt:

  • Umsatz: 100 Euro
  • variable Kosten: 60 Euro
  • Deckungsbeitrag: 40 Euro

Der Deckungsbeitrag von 40 Euro steht zur Deckung der Fixkosten und anschließend zur Gewinnerzielung zur Verfügung.

Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung

Die Deckungsbeitragsrechnung ist eine Form der Teilkostenrechnung.

Die Grundformel lautet:

Deckungsbeitrag = Erlöse – variable Kosten

Anschließend werden die Fixkosten berücksichtigt:

Betriebsergebnis = Deckungsbeiträge – Fixkosten

Die Deckungsbeitragsrechnung kann insbesondere für kurzfristige betriebliche Entscheidungen hilfreich sein.

Einstufige Deckungsbeitragsrechnung

Ein vereinfachtes Beispiel:

Position Betrag
Umsatzerlöse 500.000 Euro
– variable Kosten 300.000 Euro
= Deckungsbeitrag 200.000 Euro
– Fixkosten 150.000 Euro
= Betriebsergebnis 50.000 Euro

Das Unternehmen erzielt in diesem Beispiel ein positives Betriebsergebnis von 50.000 Euro.

Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

Bei einer mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung werden Fixkosten differenzierter betrachtet.

Sie können beispielsweise einzelnen:

  • Produkten
  • Produktgruppen
  • Unternehmensbereichen
  • Standorten

zugeordnet werden.

Dadurch lässt sich genauer analysieren, auf welcher Ebene Kosten entstehen und welche Bereiche tatsächlich zum Unternehmensergebnis beitragen.

Ergebnisrechnung und Gewinn- und Verlustrechnung – Unterschied

Die Begriffe sollten nicht grundsätzlich synonym verwendet werden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist Bestandteil des externen Rechnungswesens und bei entsprechenden Unternehmen Bestandteil des Jahresabschlusses.

„Ergebnisrechnung“ ist dagegen ein weiter gefasster Begriff und kann auch interne betriebswirtschaftliche Auswertungen bezeichnen.

GuV Interne Ergebnisrechnung
externes Rechnungswesen internes Rechnungswesen
gesetzliche Rechnungslegung relevant vor allem für Unternehmenssteuerung
Aufwendungen und Erträge z.B. Kosten und Leistungen
festgelegte Rechnungslegungsvorgaben Ausgestaltung stärker nach Informationsbedarf des Unternehmens

Ergebnisrechnung und Kostenrechnung

Die Kostenrechnung liefert wichtige Informationen für interne Ergebnisrechnungen.

Dabei können insbesondere folgende Teilbereiche eine Rolle spielen:

  • Kostenartenrechnung
  • Kostenstellenrechnung
  • Kostenträgerrechnung

Die Kostenartenrechnung untersucht, welche Kosten entstanden sind.

Die Kostenstellenrechnung untersucht, wo die Kosten entstanden sind.

Die Kostenträgerrechnung untersucht, wofür die Kosten entstanden sind.

Diese Informationen können anschließend in die Ergebnisanalyse einfließen.

Ergebnisrechnung und Selbstkosten

Auch die Selbstkosten können für Ergebnisrechnungen eine wichtige Rolle spielen.

Werden beispielsweise die Erlöse eines Produktes dessen Selbstkosten gegenübergestellt, kann dessen kalkulatorischer Erfolg untersucht werden.

Vereinfacht:

Erlös – Selbstkosten = Ergebnis

Allerdings muss wiederum berücksichtigt werden, nach welchem Kostenrechnungssystem die Selbstkosten ermittelt wurden.

Plan- und Ist-Ergebnis

Unternehmen können ein geplantes Ergebnis mit dem tatsächlich erreichten Ergebnis vergleichen.

Beispiel:

  • geplantes Betriebsergebnis: 100.000 Euro
  • tatsächliches Betriebsergebnis: 75.000 Euro
  • Abweichung: –25.000 Euro

Anschließend kann untersucht werden, wodurch die Abweichung entstanden ist.

Mögliche Ursachen sind:

  • geringere Verkaufsmengen
  • niedrigere Verkaufspreise
  • höhere Materialkosten
  • höhere Personalkosten
  • Produktionsprobleme
  • unerwartete Kostensteigerungen

Warum ist die Ergebnisrechnung für Unternehmen wichtig?

Eine reine Betrachtung des Umsatzes reicht nicht aus, um den wirtschaftlichen Erfolg zu beurteilen.

Ein Unternehmen kann beispielsweise seinen Umsatz erheblich steigern und trotzdem einen Verlust erwirtschaften, wenn die Kosten noch stärker steigen.

Die Ergebnisrechnung verbindet deshalb Erlös- beziehungsweise Leistungsgrößen mit den dazugehörigen Aufwendungen oder Kosten.

Sie unterstützt unter anderem:

  • Unternehmensplanung
  • Controlling
  • Kostenkontrolle
  • Preisentscheidungen
  • Produktentscheidungen
  • Investitionsentscheidungen
  • Erfolgskontrolle

Umsatz ist nicht gleich Ergebnis

Dieser Unterschied ist besonders wichtig.

Beispiel:

Unternehmen A erzielt:

1.000.000 Euro Umsatz

und hat relevante Kosten beziehungsweise Aufwendungen von:

950.000 Euro.

Das Ergebnis beträgt vereinfacht:

50.000 Euro.

Unternehmen B erzielt lediglich:

700.000 Euro Umsatz

bei 600.000 Euro entsprechenden Kosten beziehungsweise Aufwendungen.

Das Ergebnis beträgt:

100.000 Euro.

Unternehmen B hat damit in diesem vereinfachten Vergleich trotz geringerem Umsatz das höhere Ergebnis.

Ergebnisrechnung einfach erklärt

Die Grundidee lautet:

Was wurde wirtschaftlich erwirtschaftet und was musste dafür eingesetzt beziehungsweise verbraucht werden?

Werden die entsprechenden Größen gegenübergestellt, lässt sich feststellen, ob ein positives oder negatives Ergebnis entstanden ist.

Dabei muss jedoch immer beachtet werden, welche Art der Ergebnisrechnung gemeint ist.

Häufige Fragen zur Ergebnisrechnung

Was ist eine Ergebnisrechnung einfach erklärt?

Eine Ergebnisrechnung stellt bestimmte Erfolgsgrößen eines Zeitraums einander gegenüber, um festzustellen, ob ein positives oder negatives wirtschaftliches Ergebnis erzielt wurde.

Wie berechnet man das Betriebsergebnis?

In der Kosten- und Leistungsrechnung kann vereinfacht gerechnet werden:

Betriebsergebnis = Leistungen – Kosten

Ist die Ergebnisrechnung dasselbe wie die GuV?

Nicht grundsätzlich. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist eine konkrete Rechnung des externen Rechnungswesens. Der Begriff Ergebnisrechnung kann weiter gefasst sein und auch interne betriebliche Erfolgsrechnungen bezeichnen.

Was ist der Unterschied zwischen Unternehmensergebnis und Betriebsergebnis?

Das Unternehmensergebnis basiert im externen Rechnungswesen auf Aufwendungen und Erträgen. Das Betriebsergebnis der internen Kosten- und Leistungsrechnung basiert dagegen auf Kosten und Leistungen.

Was ist der Unterschied zwischen Umsatz und Ergebnis?

Umsatz beschreibt die Erlöse aus Verkäufen beziehungsweise Leistungen. Das Ergebnis berücksichtigt zusätzlich die gegenüberzustellenden Aufwendungen oder Kosten. Ein hoher Umsatz bedeutet deshalb nicht automatisch einen hohen Gewinn.

Was hat der Deckungsbeitrag mit der Ergebnisrechnung zu tun?

Der Deckungsbeitrag zeigt, welcher Betrag nach Abzug der variablen Kosten von den Erlösen zur Deckung der Fixkosten und anschließend zur Gewinnerzielung verbleibt.

Warum können Betriebsergebnis und Jahresergebnis unterschiedlich sein?

Die interne Kostenrechnung und die externe Finanzbuchhaltung verwenden unterschiedliche Abgrenzungen. Unter anderem können neutrale Aufwendungen und Erträge sowie kalkulatorische Kosten zu Abweichungen führen.

Fazit

Die Ergebnisrechnung dient der Ermittlung und Analyse des wirtschaftlichen Erfolgs. Dabei ist entscheidend, zwischen externem und internem Rechnungswesen zu unterscheiden.

Im externen Rechnungswesen werden insbesondere Erträge und Aufwendungen gegenübergestellt. In der internen Kosten- und Leistungsrechnung stehen dagegen Leistungen und Kosten im Mittelpunkt.

Eine Ergebnisrechnung liefert Unternehmen wesentlich mehr Informationen als eine reine Umsatzbetrachtung. Sie zeigt, ob Umsätze und Leistungen ausreichen, um die entsprechenden Kosten beziehungsweise Aufwendungen zu decken und einen positiven Erfolg zu erzielen.

Für Unternehmensentscheidungen können zusätzlich Deckungsbeiträge, Selbstkosten, Produkt- und Bereichsergebnisse sowie Plan-Ist-Abweichungen analysiert werden.

Diesen Artikel zitieren

„Ergebnisrechnung“. Wirtschaftslexikon.de, 02.10.2026. https://wirtschaftslexikon.de/ergebnisrechnung-2/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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