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Aussenfinanzierung

3. Juni 202003.06.20201 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareA

Mit der Aussenfinanzierung beschreibt man die Beschaffung von Finanzmitteln durch „ausserhalb” des laufenden Leistungs- und Absatzprozesses gelagerte gesonderte Finanzkontrakte. Im Gegensatz zur Innenfinanzierung bei der man „innerhalb“ dieses Prozesses Zahlungsüberschüsse erzielt und so einen Beitrag zur Finanzierung von weiteren betrieblichen Aktivitäten erreicht.

So kann die Aussenfianzierung durch die Zuführung von Eigenkapital aus Beteiliungen in Form von Beteiliungsfianzierung oder durch die Gewinnung von neuen Gesellschaftern bei nicht-emissionsfähigen (Emission) Unternehmen oder durch die Begebung von Aktien emissionsfähiger Unternehmen erfolgen.

Auch Fremdkapital ist möglich durch kurz- und mittelfristige Kredite sowie Subventionen und anderen Zuschüsse.

Diesen Artikel zitieren

„Aussenfinanzierung“. Wirtschaftslexikon.de, 03.06.2020. https://wirtschaftslexikon.de/aussenfinanzierung-2/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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