Teilgraph
Teilgraph
Der Teilgraph ist ein Bestandteil eines Graphen der aus eine Teilmenge der Knoten bzw. einer Teilmenge der Pfeile und Kanten besteht.
Der Teilgraph ist ein Bestandteil eines Graphen der aus eine Teilmenge der Knoten bzw. einer Teilmenge der Pfeile und Kanten besteht.
Für die Ermittlung eines Periodenerfolges zieht man neben der Produktionsrechnung auch die Umsatzrechnung heran.
In der Umsatzrechnung stellt man den um die Bestandsänderungen korrigierten Aufwand dem Umsatzerlös als Ertragsgröße gegenüber.
Für die Produktionsrechnung stellt man den um die Bestandsänderungen korrigierten Umsatzerlös dem Gesamtaufwand der Periode als Ertragsgröße gegenüber.
So werden in der Umsatzrechnung der Aufwand und Ertrag wie folgt definiert:
Der Aufwand ist der Umsatzaufwand in einer Periode
und der Ertrag sind die Umsatzerlöse in einer Periode.
Der Umsatzaufwand ist der um Bestandsmehrungen und Bestandsminderungen gekürzte bzw. erhöhte Produktionsaufwand.
Unter Umlaufmaterial versteht man Material innerhalb der Produktion.
Es wird als Work in Process bezeichnet, sofern es buchungsmäßig nicht im Produktionslager geführt wird.
Man kann das Umlaufmaterial wertmäßig über die Analyse von in Fertigungsaufträgen gespeicherten mitlaufenden Kalkulationswerten ermitteln.
Unter dem Kalkulationszeitpunkt versteht man den Zeitpunkt auf den sich eine Rechnung bezieht, also den Bezugszeitpunkt.
So werden bei der Kapitalwertmethode alle Einzahlungen und Einzahlungen auf den Zeitpunkt 0 bezogen.
Dieser Zeitpunkt 0 ist dann der Bezugszeitpunkt auf welchen die erwarteten Einzahlungen und Auszahlungen einer Investition mit dem Kalkulationszinsfuß abgezinst/diskontiert sind.
Umlaufvermögen auf Englisch „current assets“ beschreibt die kurzfristigen und mittelfristigen Vermögensgegenstände eines Unternehmens.
So versteht man hierunter:
Das Umlaufvermögen weist eine kurzfristige Bindungsdauer auf und grenzt sich hiermit vom Anlagevermögen ab. Ebenso gehören keine Posten der Rechnungsabgrenzung (Rechnungsabgrenzungsposten) hierzu.
Man kennzeichnet das Umlaufvermögen mit dem Großbuchstaben B nach der gesetzlichen Bilanzierungsgliederung des § 266 HGB.
Die Weltbank ist eine internationale Bank für Entwicklung und Wiederaufbau die 1945 zusammen mit dem internationalen Währungsfonds (IWF) gegründet wurde.
Sie hat ihren Sitz in Washington in den USA.
Der Weltbank gehören 2010 186 Länder an. Dabei vergibt die Weltbank Kredite für den Wiederaufbau von durch Krieg zerstörten Gebieten und auch Entwicklungshilfe.
Die Mittel stammen hierfür vor allem aus Anleihen auf den internationalen Kapitalmärkten.
Sie ist eine selbständige Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN). Die Mitgliedsstaaten sind im internationalen Währungsfonds zusammen gefasst.
Gegründet wurde die International Bank for Reconstruction and Development (IBRD) zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds (IMF International Monetary Fund) am 27.12.1945 in Bretton Woods in den USA.
Die Weltbank setzt sich aus 2 Institutionen zusammen und zwar aus der internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD International Bank for Reconstruction and Development) sowie der Internationalen Entwicklungsorganisation (IDA International Development Association).
Im Jahr 2017 waren 189 Staaten Mitglied im IBRD und 173 Staten in der IDA.
Zur Kreditgewährung für die Privatwirtschaft in sich ökonomisch entwickelnden Staaten wurde die Internationale Finanz-Corporation (IFC) gegründet. Sie fördert mit Darlehen, Kapitalbeteiligungen etc. Die MIGA (Multilateral Investment Guarantee Agency) fördert hingegen ausländische Direktinvestitionen in ökonomisch sich entwickelnden Staaten durch eine Absicherung von nichtkommerziellen Risiken. Die ICSID (International Centre for Settlement of Investment Disputes) dient der Schlichtung von Investitionsstreitigkeiten zwischen ausländischen Investoren und Regierungen.
Die Weltbankgruppe wird gebildet von:
Mit einem Balkenchart (Barchart) stellt man grafisch in einem Zeitraum die Höchstkurse und Tiefskurse mit Hilfe einer Senkrechten Linie dar. Durch die Differenzen ergibt sich die Kursspanne.
Man stellt zusätzlich auf den Abszissen des Chartsblattes die Umsätze der Börse für die jeweilige zeitliche Einheit dar wie einen Börsentag-, -woche, -monat etc.
Die Deviationsklausel oder auch Deviation Clause (d/c) ist eine Klausel die in Kaufverträgen im internationalen Handelsverkehr üblich ist.
Nach ihr sind gewisse Abweichungen von Warenqualität von der festgelegten Norm erlaubt. Sie ist ein Bestandteil der Delivery Order (D/O) mit der der Versender den Lagerhalter oder Frachtführer zur Auslieferung der Ware an den namentlich gekennzeichneten Empfänger verpflichtet.
Der Begriff Deviationsklausel wird auch im internationalen Seeverkehr genutzt und berechtigt den Schiffskapitän während der Reise Häfen in einer beliebigen Reihenfolge und jedem Zweck anlaufen zu dürfen.
Das Depositenzertifikat oder auch Certificate of Deposit (CD) ist ein meist von einer ausländischen Bank ausgestellte Bescheinigung über die Einlage von Geldern für eine bestimmte Zeit mit einem Zinssatz in Form von Wertpapieren. Die Wertpapiere sind unbeschränkt übertragbar und auf den Inhaber ausgestellt.
Die Depositenzertifikate werden vor allem im Euro-Geldmarkt verwendet.
Für diese Zertifikate existiert im Regelfall ein funktionsfähiger Zweitmarkt auf welchem diese Stücke vor ihrer Fälligkeit zu dem aktuellen Marktpreis veräußerst werden können. Sie dienten im Ursprung als Instrument auf dem amerikanischen Geldmarkt.
Man nutzt sie seit 1966/67 auch auf dem Euro-Markt.
Sie sind in der Bundesrepublik seit Mai 1986 zu gelassen.
Delta Long bezeichnet die Wertentwicklung einer Position bezüglich eines Preisanstieges im Basisobjekt (Underlying) der gleichgerichtet mit einer Wertsteigerung reagiert.
Mit Option bezeichnet man ein Recht bzw. Anwartschaft auf eine Finanzposition wie Wertpapier, Devisen, Terminkontrakt oder Finanzierungen wie Fazilitäten, Swaps zu einem vorab festgelegten Kurs, Preis oder anderen Konditionen.
Diese kann in einer bestimmten Zeitspanne oder bis zu einem Termin (Optionsfrist) wahrgenommen werden, durch eine einseitige Erklärung zu verkaufen oder kaufen. Eine Verpflichtung besteht jedoch nicht sie wahrzunehmen.
Als Erwerber zahlt man hierfür einen Preis, die Optionsprämie, wird die Option nicht wahrgenommen entfällt diese ebenfalls.
Man nutzt Sie neben Futureskontrakten als festen Terminkontrakt (Finanzoptionen) auch als bedingte Terminkontrakte. So können Absicherungen gegen Preisänderungen erfolgen.
Der Verkäufer der Option geht die Verpflichtung als Schreiber, Writer, Aussteller, Stillhalter ein die Ausübung der Option durch den Käufer die Gegenseite des Geschäftes zu übernehmen, hierfür erhält er bei Geschäftsabschluss eine Optionsprämie.
Man kann die Vereinbarungen als börsengängige Option oder als individuell getroffene OTC (Over-the-Counter) – Optionsvereinbarung treffen.
So werden Call- und Putoptionen (Kauf- und Verkaufsoptionen) unterschieden, abhängig davon, ob der Käufer das Recht erwirbt ein bestimmtes Aktivum (Underlying, Basiswert) vom Käufer der Option in Zukunft zu einem vorab festgelegten Preis (Strikeprice, Basispreis zu erwerben oder das Recht erhält das Aktivum zu verkaufen.
Man spricht von einer Europeanstyle-Option (europäischen Option), wenn der Käufer das Recht hat die Option auszuüben oder verfallen zu lassen die auf ein bestimmtes Datum begrenzt ist.
Die Americanstyle-Option (amerikanische Option) sieht vor, dass über eine bestimmte Laufzeit der Option besteht.
Optionen können auch auf Welthandelswaren und -produkte sowie Finanzkontrakte wie Futures abzielen.
Durch eine Teilnahme an Zinssatz-, Aktien- und Wechselkursveränderungen können sie spekulativ sien.
Sie werden auch bei Arbitragegeschäften oder zur Risikoabsicherung (Hedging) angewendet.
Ein Offset-Account bezeichnet ein Konto das zur Verrechnung zwischen 2 Ländern in einer Drittwährung, meist USD, dient.
Ein Verrechnungskonto wurde häufig auch nach dem 2. Weltkrieg im bilateralen internationalen Handels- und Zahlungsabkommen genutzt.
Der Kapitalexport bezeichnet jede Investition ins Ausland. Häufig handelt es sich um Finanzanlagen die aufgrund von Zinsgefälle und besseren Ertragschancen an ausländischen Börsen oder an Beteiligungen von ausländischen Unternehmen bzw. Errichtung von Tochterunternehmen im Ausland getätigt werden.
So kann Leihkapital exportiert werden und industrielles Kapital. Durch den Transfer von Kapital ins Ausland, also Geld, Produktionstätten, Kredite verfolgt man das Ziel der Erschließung neuer Absatzmärkte und ökonomischen Einfluß im Ausland. Auch können so günstigere Rohstoffquellen und geringere Löhne erzielt werden.
Gesamtwirtschaftlich betrachtet wird so Nettokapitalexport der Volkswirtschaft betrieben, sobald die Vermögensansprüche im Inland gegenüber denen im Ausland steigen.
Es kommt zu einer Zunahme der Nettoauslands-Aktiva beim Nettokapitalexport. Der Nettokapitalexport ist in der Volkswirtschaft untrennbar mit einem Überschuss in der Leistungsbilanz verbunden.
Statistisch werden Kaptialexporte in der Kapitalbilanz aufgeführt.
Eine Rabattstaffel beschreibt die Änderungen des Rabattsatzes beim Mengenrabatt in der Abhängigkeit von der jeweiligen Einkaufsmenge.
Die Rabattstaffel setzt sich dabei aus verschiedenen Rabattsätzen zusammen und ermöglicht so die Berechnung eines Mengenrabattes der den entsprechenden Abnahmemengen zugeordnet wird.
Unter einem Gebietsleiter versteht man einen Verkäufer der mittleren Managementebene der Verkäufer in einem geografischen Gebiet leitet.
Mit dem englischen Begriff Bond bezeichnet man ein langfristige festverzinsliches Wertpapier. Eurobonds sind somit Anleihen die auf europäischen Märkten ausgegeben werden.
Eurobonds sind also große und regelmäßige Emissionen die in in mehreren Ländern ausgegeben werden.
Mit Kampfstrategien richten sich auf Vorteile auf Kosten von Marktpartnern und Mitbewerbern zu erzielen in aggressiver Form.
So nutzt man Dumping, Streik, Boykott, Embargo, Beggar-my-neighbour-policy, Kampfzölle, Aussperrung etc. an.
An Stelle des Offenbarungseid ist eine eidesstattliche Versicherung getreten, sie ist im bürgerlichen Recht ein Zwangsmittel um eine Pflicht wenn eine Rechnungslegung besteht nach §§ 259, 260, 2006, 2028, 2057 BGB.
Sie dient im Prozessrecht als Hilfsmittel zur Zwangsvollstreckung.
Das Vermögensverzeichnis muss hierzu eidesstattlich bekräftigt werden, sofern eine Zwangsvollstreckung aufgrund einer Geldforderung für das bewegliche Vermögen nach § 807 ZPO erfolglos bleibt oder die Herausgabe von bestimmten beweglichen Sachen nach § 883 II ZPO erzwungen werden soll.
Warenbewegungen im elektronischen Handel werden durch E-Logistik abgewickelt.
Mit Hilfe der E-Logistik wird die elektronische Geschäftsabwicklung strategisch geplant und entwickelt. Sie umfasst Logistiksysteme sowie Logistikprozesse. Es werden operative und administrative Ausführungen für die physische Abwicklung durchgeführt.
Die E-Logistik bildet logistische Prozesse in einem Unternehmen ab. Die Verfolgung von Lieferungen und des Warenflusses im Internet zählen zu einem bekannten Anwendungsgebiet der E-Logistik.