Minimumprinzip
Minimumprinzip Das Minimumprinzip ist ein ökonomisches Prinzip bei dem man einen gegebenen Output mit einem möglichst geringen Aufwand erzielt.
Minimumprinzip Das Minimumprinzip ist ein ökonomisches Prinzip bei dem man einen gegebenen Output mit einem möglichst geringen Aufwand erzielt.
Preis Unter einem Preis versteht man einen Aktionsparamter in der Preispolitik Dieser gibt in der Regel eine monetäre Gegenleistung in Form eines Entgeltes eines Käufers für eine bestimme Menge an Wirtschaftsgütern einer definierten Qualität wieder. Man sprich hier von einem Weiterlesen …
Pensionsrückstellungen Pensionsrückstellungen sind nach § 249 Abs. 1 HGB Rückstellungen für ungewissen Verbindlichkeiten die gebildet werden wenn Arbeitnehmern im Rahmen von betrieblicher Altersvorsorge Zusagen gemacht werden auf Rentenzahlungen. Aufgrund der Bedeutung der gegebenen Pensionsverpflichtung ist die Pensionsrückstellung nicht mit den Weiterlesen …
Preisstrategie Eine Preisstrategie beschreibt in einem Unternehmen die langfristigen Marketingziele wie die Maximierung des Gewinnbarwertes über einen Planungshorizont. Es handelt sich um ein Handlungskonzept im Bereich der Preispolitik. Die Preishöhe ändert sich für ein Produkt im Laufe der Zeit, so Weiterlesen …
Vorbeugende Instandhaltung Mit einer vorbeugenden Instandhaltung versteht man die Planung und Abwicklung von Instandhaltungsmaßnahmen die zur Anlageninstandhaltung durchgeführt werden. Diese Maßnahmen erfolgen vor dem Eintritt von einem ungesteuerten Anlagenausfall oder einem schadenbedingten Anlagenzustandes. Zu den vorbeugenden Instandhaltungsmaßnahmen gehören die Wartung Weiterlesen …
Gratifikation Die Gratifikation beschreibt eine Sonderzuwendung die der Arbeitgeber neben dem Arbeitsentgelt bei bestimmten Anlässen gewährt. Es handelt sich bei Gratifikationen nicht um Schenkungen, sie sind vielmehr eine Anerkennung für die geleisteten Dienste und ein Anreiz für weitere Dienstleistungen. Besondere Weiterlesen …
Einstellung Die Einstellung in der Wirtschaftssoziologie eine gewisse Attitüde bei der man unterscheidet zwischen einer dispositionsbezogenen, primär erlebensbezogenen und verhaltensbezogenen Einstellung. So kommt es bei der dispostionsbezogenen zur einer Bereitschaft oder Disposition ein Objekt in einer bestimmten Weise positive oder Weiterlesen …
Genossenschaft Unter einer Genossenschaft versteht man in der Wirtschaftssoziologie Zusammenschlüsse von einzelnen Produzenten oder Konsumenten im Rahmen der Prinzipien einer Selbsthilfe und einer kooperativen Kontrolle und Verwaltung. Im Ursprung wurde die Genossenschaft als ein Gegenentwurf zur Marktmacht von Grossunternehmen gesehen. Weiterlesen …
Treuepflicht des Arbeitnehmers Die Treuepflicht des Arbeitnehmers ist eine Nebenpflicht, neben der Arbeitspflicht die sich aus dem Arbeitsvertrag ergibt, für den Arbeitnehmer. Hier durch werden schützwürdige Interessen des Arbeitgebers gewährt. Bei der Treuepflicht des Arbeitnehmers handelt es sich um eine gesetzliche Weiterlesen …
Produktdifferenzierung Man verwendet den Begriff der Produktdifferenzierung im Marketing und der Außenwirtschaft. So versteht man unter der Produktdifferenzierung das Hinzufügen einer Produktvariante in das Absatzprogramm. Man behält hierbei die bisher vorhandene Ausführung des Produktes bei. Es findet so eine Variation Weiterlesen …