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CEAO

Effektive Kommunikation für nachhaltige Ergebnisse

In der heutigen sich schnell verändernden Geschäftswelt ist effektive Kommunikation der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg. Eine Methode, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die CEAO – eine Strategie, die darauf abzielt, Kommunikation auf eine kohärente, ansprechende und organisierte Weise zu gestalten. In diesem Beitrag werden wir die Grundlagen der CEAO-Methode untersuchen und wie sie Unternehmen helfen kann, ihre Botschaften klar zu vermitteln und ihre Ziele zu erreichen.

Was ist CEAO?

CEAO steht für „Klarheit, Effizienz, Anpassungsfähigkeit und Offenheit“. Diese vier Prinzipien bilden die Grundlage für die CEAO-Methode und bieten eine strukturierte Herangehensweise an die Kommunikation.

  1. Klarheit: Eine erfolgreiche Kommunikation beginnt mit Klarheit. Es ist wichtig, Ihre Botschaften deutlich und präzise zu formulieren, um Missverständnisse zu vermeiden. Verwenden Sie klare Sprache und vermeiden Sie unnötige Fachbegriffe oder Jargon.
  2. Effizienz: In der heutigen schnelllebigen Welt haben Menschen begrenzte Zeit und Aufmerksamkeitsspannen. Effiziente Kommunikation ist daher von entscheidender Bedeutung. Fassen Sie Ihre Informationen prägnant zusammen und stellen Sie sicher, dass Ihre Botschaften auf den Punkt gebracht werden.
  3. Anpassungsfähigkeit: Jede Zielgruppe ist einzigartig. Die CEAO-Methode betont die Notwendigkeit, sich an die Bedürfnisse und Präferenzen Ihrer Zielgruppe anzupassen. Passen Sie Ihren Kommunikationsstil, Ihre Botschaft und Ihre Plattform an, um eine optimale Resonanz zu erzielen.
  4. Offenheit: Offenheit schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Teilen Sie relevante Informationen transparent und ehrlich. Offenheit fördert auch den Dialog und ermöglicht es Ihnen, wertvolles Feedback zu erhalten.

Anwendung der CEAO-Methode

Die CEAO-Methode kann in verschiedenen geschäftlichen Situationen angewendet werden, sei es bei internen Kommunikationsprozessen, Kundenansprachen oder strategischen Partnerschaften. Hier sind einige Beispiele:

  • Marketingkampagnen: Verwenden Sie klare, effiziente und anpassungsfähige Botschaften, um Ihre Zielgruppe anzusprechen und Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfolgreich zu vermarkten.
  • Teamkommunikation: Durch klare und offene Kommunikation innerhalb Ihres Teams können Missverständnisse minimiert und die Zusammenarbeit verbessert werden.
  • Kundenkommunikation: Zeigen Sie Offenheit und Anpassungsfähigkeit, um auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden einzugehen und langanhaltende Beziehungen aufzubauen.

Fazit

Die CEAO-Methode bietet eine strukturierte Herangehensweise an die Kommunikation, die Unternehmen dabei unterstützt, klare, effiziente, anpassungsfähige und offene Botschaften zu vermitteln. Indem Sie diese Prinzipien in Ihre Kommunikationsstrategie integrieren, können Sie nachhaltige Ergebnisse erzielen, die Ihr Geschäftswachstum fördern.

Customer Experience Management

Das Management der Kundenerfahrung (Customer Experience Management, CEM) bezieht sich auf den strategischen Prozess, bei dem die Interaktionen und Berührungspunkte, die Kunden mit einem Unternehmen oder einer Marke haben, gestaltet, kontrolliert und optimiert werden. Das Ziel des CEM besteht darin, positive und unvergessliche Erfahrungen zu schaffen, die letztendlich zur Kundenzufriedenheit, Kundenbindung und -befürwortung führen.

CEM beinhaltet das Verständnis und die Berücksichtigung der Bedürfnisse, Vorlieben und Erwartungen der Kunden in jeder Phase ihrer Interaktion mit einem Unternehmen, von der ersten Wahrnehmung bis zur Unterstützung nach dem Kauf. Dies umfasst verschiedene Aspekte der Kundenerfahrung, einschließlich:

  1. Berührungspunkte: Dies sind die verschiedenen Interaktionspunkte zwischen einem Kunden und einem Unternehmen, wie Website-Besuche, Interaktionen in sozialen Medien, Erfahrungen im Geschäft, Telefonanrufe, E-Mails und mehr.
  2. Kundenreise: Dies bezieht sich auf den gesamten Weg, den ein Kunde zurücklegt, von der Entdeckung eines Produkts oder einer Dienstleistung bis zur Kaufentscheidung und darüber hinaus. Die Kartierung der Kundenreise hilft dabei, Schwachstellen und Verbesserungsbereiche zu identifizieren.
  3. Personalisierung: Bereitstellung personalisierter Erfahrungen basierend auf Kundenpräferenzen und -verhalten. Dies kann personalisierte Produktempfehlungen, maßgeschneiderte Marketingbotschaften und individuelle Unterstützung umfassen.
  4. Feedback und Zuhören: Aktives Sammeln und Analysieren von Kundenfeedback durch Umfragen, Bewertungen, soziale Medien und andere Kanäle. Dieses Feedback kann Verbesserungen anleiten und Unternehmen dabei helfen, die Stimmung der Kunden zu verstehen.
  5. Omnichannel-Strategie: Sicherstellen einer konsistenten und nahtlosen Erfahrung auf verschiedenen Kanälen und Plattformen. Kunden sollten zwischen Online- und Offline-Interaktionen wechseln können, ohne auf inkonsistente Erfahrungen zu stoßen.
  6. Mitarbeiterschulung und -engagement: Stellen Sie sicher, dass Mitarbeiter gut geschult, motiviert und ausgestattet sind, um exzellenten Kundenservice zu bieten. Zufriedene und engagierte Mitarbeiter sind eher in der Lage, positive Kundeninteraktionen zu schaffen.
  7. Datenanalyse: Die Nutzung von Datenanalytik, um Einblicke in das Kundenverhalten, Präferenzen und Schwachstellen zu gewinnen. Dieser datengesteuerte Ansatz hilft bei informierten Entscheidungen und Verbesserungen.
  8. Kontinuierliche Verbesserung: CEM ist ein fortlaufender Prozess. Unternehmen sollten ihre Strategien kontinuierlich bewerten und verfeinern, basierend auf sich ändernden Kundenanforderungen und Markttrends.
  9. Emotionale Verbindung: Schaffen von emotionalen Verbindungen zu Kunden, indem über funktionale Vorteile hinausgegangen wird und auf emotionale Bedürfnisse und Aspirationen eingegangen wird.
  10. Problembehebung: Effizientes Angehen von Kundenproblemen und -beschwerden, um negative Erfahrungen in positive umzuwandeln. Eine gut behandelte Problembehebung kann tatsächlich die Kundenbindung stärken.

Effektives Customer Experience Management kann mehrere Vorteile für Unternehmen bringen, darunter erhöhte Kundenloyalität, höherer Kundenwert über die gesamte Kundenbeziehung, positive Weiterempfehlungen und Wettbewerbsvorteile auf dem Markt. Es erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und ein tiefes Verständnis für Kundenbedürfnisse und -verhalten.

2D-Code

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Ein 2D-Code, auch bekannt als zweidimensionaler Code oder QR-Code (Quick Response Code), ist ein maschinenlesbarer Code, der Informationen in einer zweidimensionalen Matrix darstellt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Barcodes, die nur Informationen in horizontaler Richtung speichern können, können 2D-Codes Informationen sowohl horizontal als auch vertikal codieren. Dadurch können sie eine viel größere Datenmenge speichern und bieten vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.

2D-Codes verwenden verschiedene Arten von geometrischen Mustern, Punkten, Quadraten oder anderen Formen, um Informationen zu codieren. Ein bekanntes Beispiel ist der QR-Code, der aus einem Quadrat besteht, das in kleine Quadrate oder Punkte unterteilt ist. Diese Quadrate oder Punkte repräsentieren binäre Daten, die verschiedene Arten von Informationen enthalten können, wie Text, URLs, Kontaktdaten, Links zu Websites, Videos oder andere multimediale Inhalte.

Die Verwendung von 2D-Codes bietet eine Reihe von Vorteilen. Hier sind einige davon:

  1. Große Datenspeicherung: 2D-Codes haben eine hohe Kapazität zur Speicherung von Informationen. Je nach Komplexität und Größe des Codes können sie Hunderte von alphanumerischen Zeichen oder eine beträchtliche Menge an numerischen Daten speichern.
  2. Schneller Zugriff: 2D-Codes können schnell und einfach mit einem Smartphone oder einem anderen Gerät mit einer integrierten Kamera gescannt werden. Dies ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die gespeicherten Informationen.
  3. Vielseitige Anwendungen: 2D-Codes finden in verschiedenen Bereichen Anwendung, wie zum Beispiel im Marketing, der Logistik, dem Einzelhandel, der Ticketing-Branche und vielem mehr. Sie können für Werbezwecke, zur Produktverfolgung, zur Authentifizierung von Produkten, zur Verlinkung von Informationen oder zur Erfassung von Daten verwendet werden.
  4. Fehlerkorrektur: 2D-Codes sind in der Regel mit Fehlerkorrekturmechanismen ausgestattet. Das bedeutet, dass selbst wenn ein Teil des Codes beschädigt oder verschmutzt ist, die enthaltenen Informationen immer noch korrekt decodiert werden können.
  5. Kompaktes Design: 2D-Codes können auf kleinem Raum gedruckt oder angezeigt werden, was ihre Anwendung in verschiedenen Medien wie Plakaten, Verpackungen, Visitenkarten oder Online-Plattformen ermöglicht.

Insgesamt bieten 2D-Codes eine effiziente und vielseitige Methode zur Speicherung und Übertragung von Informationen. Sie haben sich zu einem wichtigen Werkzeug entwickelt, das in vielen Bereichen des täglichen Lebens Anwendung findet.

Customer Relationship Management (CRM)

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Customer Relationship Management (CRM)

Customer Relationship Management (CRM) bezieht sich auf eine Geschäftsstrategie und -praxis, die darauf abzielt, die Kundenbeziehungen zu verwalten, zu verbessern und zu optimieren. CRM umfasst die systematische Erfassung, Analyse und Nutzung von Informationen über Kunden, um die Kundenbindung, Kundenzufriedenheit und letztendlich den Geschäftserfolg zu fördern.

Das Ziel von CRM besteht darin, eine langfristige und profitable Beziehung zu den Kunden aufzubauen. Dazu werden verschiedene Ansätze und Technologien eingesetzt, um Kundeninformationen zu sammeln, zu analysieren und zu nutzen. CRM-Systeme spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie als zentrale Datenbanken fungieren, in denen Informationen über Kunden, Kontakte, Kommunikationen, Verkaufsaktivitäten und andere relevante Daten gespeichert werden.

CRM ermöglicht es Unternehmen, Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und individuellere Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Durch die zielgerichtete Kommunikation und personalisierte Ansprache können Kundenbeziehungen gestärkt und Kundenloyalität gefördert werden. CRM-Systeme unterstützen auch Vertriebs- und Marketingteams bei der Verfolgung von Verkaufsaktivitäten, der Lead-Generierung und dem Kundenservice.

Ein effektives CRM-System bietet Unternehmen folgende Vorteile:

  1. Kundenbindung: CRM hilft dabei, die Kundenbeziehungen zu pflegen und langfristige Bindungen aufzubauen. Es ermöglicht eine bessere Kundenbetreuung und individuelle Ansprache.
  2. Kundenzufriedenheit: Durch die Nutzung von Kundeninformationen können Unternehmen auf die Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden eingehen und dadurch deren Zufriedenheit steigern.
  3. Vertriebsoptimierung: CRM unterstützt den Vertriebsprozess, indem es Vertriebsaktivitäten verfolgt, Verkaufschancen identifiziert und die Effizienz des Vertriebsteams verbessert.
  4. Marketingeffektivität: Durch die Segmentierung von Kunden und die Analyse von Kundenverhalten können gezielte Marketingkampagnen entwickelt und durchgeführt werden.
  5. Datenanalyse und Reporting: CRM-Systeme bieten Tools zur Analyse von Kunden- und Verkaufsdaten, um Trends zu erkennen, Geschäftschancen zu identifizieren und Entscheidungen zu unterstützen.

Es ist wichtig zu beachten, dass CRM nicht nur auf Technologie beschränkt ist, sondern auch eine Unternehmenskultur und eine proaktive Kundenorientierung erfordert. Die erfolgreiche Implementierung von CRM erfordert ein ganzheitliches Managementansatzes, in dem Prozesse, Mitarbeiter, Technologie und Kundenservice eng miteinander verknüpft sind.

Insgesamt trägt CRM dazu bei, Kundenbeziehungen zu stärken, die Kundenzufriedenheit zu verbessern und das Unternehmenswachstum voranzutreiben, indem es Unternehmen dabei unterstützt, ihre Kunden besser zu verstehen und ihnen individuelle Lösungen anzubieten.

Change Management

Change Management

Change Management bezieht sich auf den strukturierten Ansatz, Veränderungen in einer Organisation zu planen, umzusetzen und zu steuern. Es beinhaltet die Identifizierung von Veränderungsbedarf, die Entwicklung einer Veränderungsstrategie, die Mobilisierung von Ressourcen, die Kommunikation und Einbindung der betroffenen Mitarbeiter sowie die Überwachung des Veränderungsprozesses.

Der Zweck des Change Managements besteht darin, sicherzustellen, dass Veränderungen effektiv umgesetzt werden, Mitarbeiter die Veränderungen akzeptieren und unterstützen und die organisatorischen Ziele erreicht werden. Es hilft auch, Widerstände gegen Veränderungen zu minimieren und ein reibungsloses Übergangsmanagement sicherzustellen.

Der Prozess des Change Managements umfasst typischerweise mehrere Phasen:

  1. Diagnose und Vorbereitung: In dieser Phase wird der Veränderungsbedarf identifiziert und analysiert. Es werden interne und externe Faktoren bewertet, die die Veränderung beeinflussen können. Die Organisation bereitet sich auf die Veränderungen vor, indem sie das Bewusstsein schafft, die Notwendigkeit der Veränderung kommuniziert und ein Veränderungsmanagementteam zusammenstellt.
  2. Planung: In dieser Phase wird ein detaillierter Veränderungsplan entwickelt, der die Ziele, den Zeitplan, die Ressourcen, die Verantwortlichkeiten und die Kommunikationsstrategie für die Veränderung definiert. Es werden auch Risiken und Widerstände identifiziert und entsprechende Maßnahmen entwickelt, um ihnen zu begegnen.
  3. Umsetzung: In dieser Phase werden die Veränderungen gemäß dem Veränderungsplan umgesetzt. Die Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle, um die betroffenen Mitarbeiter über die Ziele, den Nutzen und die Auswirkungen der Veränderungen zu informieren. Die Einbindung der Mitarbeiter, Schulungen, Unterstützung und Feedbackmechanismen sind wichtige Elemente, um Widerstände zu minimieren und die Akzeptanz der Veränderungen zu fördern.
  4. Überwachung und Anpassung: Während der Umsetzung werden der Fortschritt und die Auswirkungen der Veränderungen überwacht. Feedback der Mitarbeiter, Leistungskennzahlen und regelmäßige Überprüfungen helfen dabei, den Erfolg der Veränderungen zu bewerten. Bei Bedarf werden Anpassungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass die Veränderungen die gewünschten Ergebnisse liefern.

Wichtige Faktoren für erfolgreiches Change Management sind eine klare und überzeugende Vision für die Veränderungen, die Einbeziehung und Unterstützung des Managements und der Führungskräfte, offene Kommunikation, angemessene Schulungen und Unterstützung für Mitarbeiter, die Bereitschaft zur Anpassung von Plänen und Strategien sowie die Anerkennung von Fortschritten und Erfolgen.

Change Management ist ein kontinuierlicher Prozess, da Veränderungen ein wesentlicher Bestandteil des organisatorischen Wandels sind. Durch einen strukturierten Ansatz können Organisationen Veränderungen effektiv bewältigen und ihre Anpassungsfähigkeit stärken, um den sich wandelnden Anforderungen und Herausforderungen gerecht zu werden.

Controlling

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Controlling

Controlling ist ein wesentlicher Bestandteil des betrieblichen Managements und bezieht sich auf die Planung, Steuerung und Überwachung von Unternehmensaktivitäten, um die strategischen Ziele zu erreichen und die Leistung des Unternehmens zu optimieren. Das Controlling befasst sich mit der systematischen Erfassung, Analyse und Interpretation von Informationen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und die Unternehmensleistung zu verbessern.

Hier sind einige wichtige Punkte zur Erläuterung des Controllings:

  1. Zielsetzung: Das Hauptziel des Controllings besteht darin, die Unternehmensziele zu unterstützen und sicherzustellen, dass die operativen Aktivitäten im Einklang mit den strategischen Zielen stehen. Dies umfasst die Überwachung der Leistung, die Identifizierung von Abweichungen, die Ursachenanalyse und die Bereitstellung von Empfehlungen zur Verbesserung der Leistung.
  2. Planung: Controlling beginnt mit der Planung, bei der Ziele, Strategien und Maßnahmen festgelegt werden, um die gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Dies beinhaltet die Erstellung von Budgets, die Festlegung von Leistungsindikatoren und die Entwicklung von Aktionsplänen.
  3. Kontrolle: Das Controlling umfasst die Überwachung und Kontrolle der tatsächlichen Leistung im Vergleich zu den geplanten Zielen. Durch die Erfassung von Daten und die Durchführung von Analysen können Abweichungen identifiziert und Ursachen ermittelt werden. Bei Bedarf werden Korrekturmaßnahmen ergriffen, um die Leistung wieder auf Kurs zu bringen.
  4. Berichterstattung: Das Controlling umfasst die Erstellung von Berichten, die die finanzielle und operative Leistung des Unternehmens zusammenfassen. Diese Berichte werden den relevanten Stakeholdern, wie dem Management und den Entscheidungsträgern, zur Verfügung gestellt, um ihnen Informationen und Einblicke zur Verfügung zu stellen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
  5. Analyse und Bewertung: Controlling umfasst die Analyse und Bewertung von Daten und Informationen, um Trends, Muster und Problembereiche zu identifizieren. Dies umfasst die Anwendung von Analysemethoden, statistischen Techniken und Managementinstrumenten, um eine fundierte Bewertung der Leistung und der Geschäftssituation zu ermöglichen.
  6. Unterstützung bei Entscheidungen: Das Controlling unterstützt das Management bei der Entscheidungsfindung, indem es relevante Informationen und Analysen bereitstellt. Dies kann die Bewertung von Investitionsprojekten, die Kosten-Nutzen-Analyse, die Budgetierung oder die Beurteilung von Risiken umfassen.
  7. Optimierung der Leistung: Das Controlling zielt darauf ab, die Leistung des Unternehmens kontinuierlich zu verbessern. Dies umfasst die Identifizierung von Effizienzsteigerungen, die Überwachung der Kostenentwicklung, die Steuerung von Prozessen und die Umsetzung von Maßnahmen zur Leistungsoptimierung.

Das Controlling spielt eine entscheidende Rolle bei der Steuerung und Überwachung von Unternehmensaktivitäten. Es unterstützt das Management bei der Erreichung der Unternehmensziele, der Verbesserung der Leistung und der Schaffung eines transparenten und effizienten Unternehmensumfelds.

Capital Gains Tax

The Capital Gains Tax: Understanding the Basics and Implications

The capital gains tax is a tax imposed on the profits earned from the sale of capital assets such as stocks, bonds, real estate, and other investments. In this article, we will provide an overview of the capital gains tax, explain how it works, and discuss its implications for taxpayers.

What is the Capital Gains Tax? The capital gains tax is a tax levied on the gains realized when selling a capital asset that has increased in value since its purchase. It is important to note that the tax is only applicable when the asset is sold and the gain is realized. If an asset is held without being sold, the tax is not triggered.

How Does the Capital Gains Tax Work? The capital gains tax is based on the difference between the purchase price (cost basis) and the selling price of the asset. The gain is calculated by subtracting the cost basis from the selling price. The tax is then applied to this gain.

There are two types of capital gains: short-term and long-term. Short-term capital gains apply to assets held for one year or less, while long-term capital gains apply to assets held for more than one year. The tax rates for short-term gains are typically the same as the ordinary income tax rates, while long-term gains are subject to lower tax rates, known as the preferential tax rates.

Implications for Taxpayers:

  1. Taxable Events: Taxpayers are required to report capital gains and losses on their tax returns when they sell a capital asset. It is important to keep accurate records of purchase and sale dates, as well as the cost basis and selling price of each asset.
  2. Tax Rates: The tax rates for capital gains can vary depending on the taxpayer’s income level and the type of asset being sold. Generally, long-term capital gains are taxed at lower rates than short-term gains. It is advisable to consult with a tax professional or refer to the tax laws of your country to determine the specific tax rates that apply to you.
  3. Exemptions and Deductions: Some countries provide exemptions or deductions for certain types of capital gains. For example, in some jurisdictions, the sale of a primary residence may be exempt from capital gains tax up to a certain threshold. It is important to be aware of any applicable exemptions or deductions that can help reduce your tax liability.
  4. Loss Offsetting: Capital losses can be used to offset capital gains. If you have capital losses in a tax year, you can use them to reduce the taxable amount of capital gains. It is important to understand the rules and limitations surrounding loss offsetting in your jurisdiction.

Conclusion: The capital gains tax is an important aspect of the tax system that applies to the profits realized from the sale of capital assets. Understanding how this tax works and its implications for taxpayers is essential for individuals and businesses engaged in investment activities. It is recommended to seek guidance from a tax professional to ensure compliance with tax laws and to optimize tax planning strategies related to capital gains.

Computer Supported Collaborative Work (CSCW)

Computer Supported Collaborative Work oder auch Computer Supported Cooperative Work beschreibt die Zusammenarbeit in Teams zur Erfüllung einer gemeinsamen Aufgabe, welche Groupware einsetzt.

CSCW unterstützt insbesondere die Kommunikation, die Koordination, das Treffen von Gruppenentscheidungen sowie das gemeinsame Bearbeiten von Informationsobjekten.

Bei der CSCW handelt es sich um ein interdisziplinäres Forschungsgebiet der Wirtschaftsinformatik, Soziologie sowie Psychologie.

Die CSCW geht der Frage nach wie die Kooperation von Menschen bei der Arbeit durch Informations- und Kommunikationstechnologien geeignet unterstützt werden kann, damit die Effizienz und Effektivität der Zusammenarbeit gesteigert wird.

Cyber-physische Systeme

Cyber-physische Systeme

Cyber-physische Systeme beschreiben Systeme bei welchen softwaretechnische und informationstechnische mit mechanischen Komponenten verbunden sind.

Es kommt dabei zu einem Datenaustausch- und transfer und der Steuerung sowie Kontrolle mittels einer Infrastruktur wie dem Internet in Echtzeit zu Stande.

Als wesentliche Bestandteile zählen hierzu bewegliche und mobile Geräte, Einrichtungen und Maschinen wie Roboter sowie eingebettete Systeme und vernetzte Gegenstände als Internet der Dinge.

So haben cyber-physische Systeme in der Industrie 4.0 eine große Rolle inne.

Cluster

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Cluster

Der Begriff Cluster beschreibt eine homogene Gruppe von bezüglich eines bestimmten Merkmals gleichartigen Elementen in der Statistik. Innerhalb der Wirtschaftsgeografie bezeichnet man mit einem Cluster die räumliche Konzentration von miteinander verbundenen Unternehmen und Institutionen eines Wirtschaftszweiges. Dabei kann der Cluster neben Unternehmen vernetzter Bereiche auch andere für den Wettbewerb relevante Organisationseinheiten wie Hochschulen, Kammern, Behörden, Forschungsinstutionen, Normen setzende Instanzen etc umfassen.

Es beschreibt eine räumliche Zusammenstellung von Ressourcen, Menschen, Ideen und Infrastruktur zu einem komplexen Netzwerk mit dynamischen Interaktionen. Dieses muss unbedingt kongruent mit administrativen Grenzen sein. Gerrell sieht man die räumliche Nähe förderlich für Entstehung von Innovationen, Wissen und wirtschaftliche Entwicklung.

Man unterscheidet unterschiedliche Dimensionen von Clustern. So ist die horizontale Dimension die zeitgleiche Präsenz von Unternehmen die ähnliche Produkte erzeugen und so in Konkurrenz stehen. Sie haben keine intensiven Kontakt zueinander, aber profitieren von der Kopräsenz an einem Standort so dass sie über Produkte der Konkurrenz informiert sind.

Die vertikale Dimension beschreibt die Konzentration von vor- und nachgelagerten Unternehmseinheiten, existiert ein spezieller industrielle Cluster so haben auch Zulieferer und Abnehmer einen Anreiz sich in dieser Region niederzulassen.

Die externe Dimension beschreibt die Offenheit des Clusters, durch externe Impulse können so Innovations- und Wachstumsprozesse in das clusterinterne Netzwerk gelangen. Es sonst zu einem lock in kommen, einer kreativen Austrocknung eines Clusters ohne externe innovative Impulse.

Die institutionelle Dimension ist in regionalen Konzentrationsprozesse begründet mit spezifischem Regel- und Normensystem. So kommt es zu Zuverlässigkeit und Vertrauen in gegenseitige Leistungsfähigkeit durch die selben oder sich ergänzenden Arbeitswerte und Technikvorstellungen.

Cluster unterscheiden sich bezüglcih Größe, Entwicklungsstand und Bandbreite, sie bestehen aus kleinen oder mittleren Unternehmen wie der italienische Schuhmodencluster oder der Möbelcluster im US-Bundesstaat North Carolina. Aber auch größere Unterhmen kommen hierfür in Frage wie im Silicon Valley oder Hollywood. Ebenso können die zusammengefassten Unternehmen aus modernen Hochtechnologiebereichen stammen wie die Route-128-Region in Boston mit Softwareentwicklung, Bio- und Gentechnologie und Minicomputern oder die Sophia Antipolis in Südfrankreich und der M4-Corridor im britischen Berkshire/Thames Valley mit Informations- und Telekommunikationstechnologie oder die südschwedischen Regionen Malmö und Lund sowie Martinsried bei Müchen mit Biotechnologie. Aber auch konventionelle Branchen wie Textilindustrie auf der Schwäbischen Alb, Fahrradhandwerk in Freiburg, Messerwarenindustrie in Solingen, Uhrenindustrie in der Schweizer Jura, kalifornischer Weinanabau oder das Dritte Italien mit Möbel, Glas, Textilien und Schuhen in Norditalien kommen hierfür in Frage.

Cluster können aber auch Gefahren für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region mit sich bringen. Vor allem wenn die Region durch die Cluster sehr einseitig spezialisiert wird, sie wirtschaftlich fördert und Infrakstruktur bereitstellt. Derartige anpassungsresistente Monostrukturen sind anfällig für konjunkturelle und strukturelle Krisen. Beispiele hierfür sind Montanindustrie im Ruhrgebiet, Krise des Automobilstandortes Detroit, Schweizer Urhenindustrie in den 1980 und 1990er Jahren.

Wenn nationale und internationale Beziehungen aufgrund von lokalen vernachlässigt werden kann es zu Problemen kommen oder auch aufgrund von Agglomerationsnachteilen wenn durch clusterbedingtes Wirtschaftswachstum die Mieten und Immoblienpreise steigen, sowie die Arbeitskosten und die Infrastruktur überlastet wird.

Controlling

Controlling

Controlling ist ein Teilbereich des Führungssystems in einem Unternehmen, es umfasst Planung, Steuerung und Kontrolle von Unternehmensbereichen, dabei laufen die Daten des Rechnungswesens und von anderen Quellen hier zusammen. Der Begriff wurde von Deyhle analog zum Begriff Marketing gebildet und entstammt der Praxis.

Seit den 1970er Jahren wurde der Begriff gebildet und dient der Führung und Information im betriebswirtschaftlichen Sinne. Das Controlling liefert betriebswirtschaftliche Transparenz und dient der Ziel- und Erfolgsorientierung.

Das interne Rechnungswesen dient dazu die richtigen Kosten einer Kostenstelle bzw. eines Produktes zu ermitteln, das Controlling dient dazu die richtigen unternehmerischen Entscheidungen zu treffen. Auch dient es das Unternehmen ziel- und erfolgsorientiert zu führen. Dazu bedient man sich von Informationen in Form von Zahlen. Es dient einer rationalen Führung und dem richtigen Verhalten.

Chargenfertigung

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Chargenfertigung

Die Chargenfertigung beschreibt eine spezielle Form der Serienfertigung oder Sortenfertigung bei der man qualitative Unterschiede zwischen Fertigungslosen produktionsbedingt unvermeidbar sind. Die Charge ist gemeinsam auch die produzierte Menge wie bei einem Schmelz- oder Brennofen. Auch bei gleichen Feritgungsabläufen kommt es durch wechselnde Produktionsbedinungen zu Differenzen bei den Produkten.

So gibt es diese Fertigungsform in der chemischen Industrie wie der Lackherstellung oder auch in der Stahlindustrie. Es handelt sich um einen Organisationstyp in der intermittierenden Fertigung bei der die Produktion abgeschlossene jedoch unterschiedliche Teilprozesse umfasst. Diese Teilprozesse werden durch die Einsatzfaktoren, die Chargen bestimmt, wie eine Hochofenfüllung etc.

Durch unterschiedliches Roheisen können so die gleichen Produkten aus unterschiedlichen Chargen kleine Abweichungen in ihrer Beschaffenheit erhalten.

Cash flow

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Cash flow

Der Begriff Cash flow stammt aus dem Englischen und steht für den Bargeldfluß. Es handelt sich hierbei um eine Kennzahl des Gewinnanteiles einer Periode welche zur (Selbst-)Finanzierung von Investitionen und Gewinnausschüttung angesetzt werden kann.

Man unterscheidet dabei:

  1. Den Cash flow in der Wirtschaflichkeitsrechnung des Unternehmens
  2. Es handelt sich um eine absolute Bilanzkennzahl in unterschiedlicher Formulierung die entweder eine Aussage über eigenwirtschaftliche Mittel macht oder über die Ertragskraft des Unternehmens ohne die bilanzpolitische Verschleierung der Gewinnentwicklung wie bei einer Gewinn- und Verlustrechnung beim ausgewiesenen Jahresgewinn.
  3. Sie dient als Rentabilitätskennzahl die über die Finanzkraft eines Unternehmens Aussagen macht, wie zum Beispiel in Beziehung zu den Erlösen gesetzt wird als Umsatzrentabilität
  4. Die kann bei der Kostenvergleichsrechnung den Einnahmeüberschuß der Einnahme pro Periode angeben. Man bezeichnet sie daher auch als Finanzierung.

CAPEX

CAPEX

CAPEX steht für die englische Abkürzung capital expenditures. Man spricht beim CAPEX oder auch CapEx von Investitionsausgaben für längerfristige Anlagegüter.

Dieses können beispielsweise Maschinen, Gebäude, aber auch die Erstausrüstung, Ersatzteile, Rechnersysteme etc. sein.

Damit ist der CAPEX ist ein wichtiger Kennwert der Bilanz. Durch die CAPEX-Kosten erhöhen sich auch die bilanzierten Aktiva, welche langfristig abgeschrieben werden.

Change-Management

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Change Management – um wettbewerbsfähig zu bleiben

Das Change Management (deutsch: Veränderungsmanagement) befasst sich mit der Änderung von Strategien, Strukturen, Prozessen, Systemen und Verhaltensweisen in Organisationen. Im Change Management geht es um das rechtzeitige Reagieren auf Marktveränderungen. Idealerweise werden Veränderungsprozesse proaktiv angestoßen, um Wettbewerbsnachteile zu vermeiden. Abzugrenzen ist das Veränderungsmanagement vom Änderungswesen (englisch: Engineering Change Management), bei dem es um die Änderung von Produkten geht, für die zunächst Funktionen und Prozesse angepasst werden müssen

Ziele des Change Managements

Das Change Managements übernimmt die strategische Planung und Steuerung von Veränderungen innerhalb der Organisation. Der Anpassungsprozess soll das Unternehmen wettbewerbsfähiger machen oder seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Beispielsweise können Projekte des Change Managements auf die Erschließung neuer Märkte oder die Diversifizierung des Angebotes abzielen. Neben technischen und organisatorischen Änderungen in der Unternehmensstruktur geht ein Change Management meist auch mit Veränderungen im Aufgabenspektrum der Beteiligten (Stakeholder) einher.

Die Change Management-Phasen nach Kurt Lewin

Das 3-Phasen-Modell von Lewin unterscheidet:
– Auftauphase (unfreezing)
– Bewegungsphase (moving)
– Einfrierphase (refreezing)

In der Auftauphase wird die Notwendigkeit des Changes erkannt. Das Ziel dieser Phase ist das Stärken der unterstützenden Kräfte im Betrieb.
Die Bewegungsphase ermöglicht das Ausprobieren von neuen Verhaltensweisen und das Generieren von Lösungen.
In der Einfrierphase werden die gefundenen Lösungen und Änderungen zum Abschluss gebracht. Das Einfrieren der Änderungen ist nach Lewin erforderlich, um vor der Macht der Gewohnheit zu schützen und die neue Struktur zu stabilisieren.

Der Veränderungsprozess nach John P. Kotter

Eine alternative Vorgehensweise im Change Management stellt Kotter wie folgt vor:

– Dringlichkeit bei den Stakeholdern vermitteln
– unterstützende Kräfte als Führungskoalition aufbauen
– entwickeln von Visionen und Strategien
– Kommunikation der Vision
– Beseitigen von Hindernisse
– Sichtbarmachen von kurzfristigen Erfolgen
– Weitertreiben der Veränderung
– Verankern der Veränderungen in der neuen Unternehmenskultur.

Interne Widerstände gegen Veränderung

Einer der Hauptgründe für das Scheitern von Change-Management-Projekten sind starke Widerstände gegen die Veränderung. Die Change-Management-Forschung sieht die Ursachen in ontologischen und konzeptionellen Schwächen des Projekts. Leistungsfähige Konzepte fehlen dem Manager, um konstruktiv mit dem Wandlungsprozess und den unterschiedlichen Vorstellungen der Beteiligten umzugehen. Dabei geht es nicht nur um die Akzeptanz der definierten Ziele und eingesetzten Mittel für den Change, sondern auch um das generelle Ablehnen einer organisatorischen Änderung.

Tief greifende Änderungen, großer Widerstand

Projekte im Rahmen des Change Managements haben weitreichende Änderungen für die Belegschaft. Die Eingriffe in Unternehmensstrategie und Unternehmenskultur lösen häufig Ängste und Unsicherheiten aus (z. B. langjährige Mitarbeiter, Menschen, die Gewohnheiten schätzen). Die Führungskraft muss mit geeigneten Methoden die Mitarbeiter frühzeitig in das Projekt und in die Planung der Änderungen einbeziehen. Eine Schulung oder Erlernung des Themas sollte auf jeden Fall deswegen stattfinden. Für die, die mit einem Buch starten möchten, bietet Haufe Verlag viele Bücher über Change Management. Ein erfolgreicher Informationsfluss (Change Communication) vermittelt den Mitarbeitern, dass die Änderungen vorteilhaft für den Betrieb und die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes sein werden. Die Akzeptanz der Veränderungsmaßnahmen durch die Belegschaft spielt eine entscheidende Rolle im Change Management. Richard K. Streich hat in seinem 7-Phasen-Modell (Schock, Ablehnung, Einsicht, Akzeptanz, Ausprobieren, Erkenntnis und Integration) die Reaktionen von Mitarbeitern auf ungewollte und unerwartete Veränderungen analysiert.

Compliance

Compliance

Die Compliance oder auch „Willfährigkeit“ im Englischen ist ein Begriff aus der Wirtschaftssoziologie mit dem man die Differenzierung von Einstellungsänderungen beschreibt.

Man unterscheidet compliance von Internalisation und Identifikation.

Die compliance beschreibt Einstellungsänderungen welche aus Opportunismus oder Schwäche folgen, anders als Identifikation bei der eine inhaltliche oder persönliche Überzeugung des einstellungsändernden Subjektes mit beschrieben wird.

CSR

CSR

CSR steht für  „Corporate Social Responsibility“ und ist die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens.

So ist CSR die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft.

CSR umfasst ökologischen, soziale und ökonomische Aspekte.

Diese sind in international anerkannten Referenzdokumenten zur Unternehmensverantwortung ausgeführt wie der ILO-Grundsatzerklärung über Unternehmen und Sozialpolitik, den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen, den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, im UN Global Compact oder in der ISO 26000.

So geht es konkret um faire Geschäftspraktiken, mitarbeiterorientierte Personalpolitik, den sparsamen Einsatz von natürlichen Ressourcen, Schutz von Umwelt und Klima,  Verantwortung in der Lieferkette und einem ernst gemeintes Engagement vor Ort.

Cloud Computing

Cloud Computing

Mit Cloud Computing beschreibt man Technologien und Geschäftsmodelle mit denen man IT-Ressourcen verfügbar und dabei ihre Nutzung auch flexibel abrechnen kann. So versteht man hierunter auch ein neuartiges Geschäftsmodell.

Ressourcen der IT können so industrialisiert genutzt, gekauft, gemietet werden, vergleichbar mit der Nutzung von Elektrizität.

Für das Cloud Computing nutzt man Server etc. die nicht im eigenen Rechenzentrum des Unternehmens bereitgestellt werden, sondern über das Internet bzw. Intranet.

Durch das Cloud Computing werden die Kosten/Investitionen zur Nutzung von Informationstechnologien langfristig verringert (CAPEX).

Vor allem fallen hier operationale Kosten (OPEX) für die Nutzung der IT-Ressourcen an.

CRM

CRM

CRM wird zur Durchführung, Planung und Steuerung von interaktiven Prozessen von interaktiven Prozessen mit Kunden verwendet.

Die Abkürzung steht für Customer Relation Management und basiert auf Realtionship Marketing bei dem die Beziehungen von Kunden betrachtet. Es handelt sich um einen strategischen Ansatz. Als Steuerungsinstrument wird eine CRM-Software verwendet für das Database Marketing, den Kundenlebenszyklus und im gesamten Unternehmen.

Die CRM dient der einer optimalen Kundenorientierung. Es stehen Stabilität, Intensität und Kontinuität im Mittelpunkt der Beziehungen zwischen Kunden, Hersteller und Handel, dabei soll die Zufriedenheit des Kunden, die Kosten für die Akquisition und die Entstehung neuer Beziehung und Pflege alter Beziehungen gepflegt werden.

Für die Beziehungen im Marketing nutzt man unter anderem One-to-One-Marketing und Dialog-Marketing. So wird der Dialog zwischen den bestehenden und potenziellen Kunden gefördert.

In der ersten Stufe kommt es beim Kundenbindungsmanagement zur Kontaktaufnahme bereits vor dem Kauf inklusive Pre- und After-Sales-Marketing und orientiert sich an den verschiedenen Bedürfnissen der Lebensphasen des Menschen.

Eine vertragliche Bindung des Kunden ist beim CRM nicht notwendig, wichtiger ist ein Vertrauen und die Zufriedenheit des Kunden. So können der Gewinn und auch der Marktanteil gesteigert werden.

Man setzt auf Cross- und Up-Selling, Weiterempfehlungen, Folge- und Wiederholungskäufe, Loyalität gegenüber dem Unternehmen sowie Imagegewinn. Es wird sich hierbei auf Kunden konzentriert die langfristig profitabel sind im Sinne des Customer Lifetime Values.

Kundenbindung

Die Kundenbindung kann auf unterschiedliche Arten erfolgen.

Das ECRM Electronic Customer Relationship Management wird automatischer Digitalkommunikation auf die Kundenbedürfnisse eingegangen.

Mit SCRM Social Customer Relationship Management nutzt man soziale Meiden und Dialogmarketing ein. Man nutzt so den direkten Kontakt zum Kunden. Es wird auch Mundpropaganda Word to Mouth initiiert und man sammelt Wissen über den Kunden über verschieden Kanäle.

Das CEM Customer Experience Management fokusiert sich auf die Kundenerfahrung. Man reflektiert hier über die Kundenerlebnisse im Einzelnen. Es stehen Interaktion und systematische Analyse im Mittelpunkt.

Programmatic CRM ermöglicht die Nutzung von zielgruppenrelevanten und automatisierten Inhalten. Nach Kundenprofilen können digitale Werbefläche gewählt. Der Wert der Anzeige kann so über Gebote ermittelt werden.

Eine differenzierte Kundenbearbeitung erfolgt durch die ganzheitliche Abbildung des Kundes mittels spezieller CRM-Software.

Die Effizienz und Effektivität werden werden im Alltag durch vereinfachte administrative Arbeiten der Prozessoptimierung erreicht. So nutzt man eine automatische Verteilung von Informationen, optimiertes internes Back-Office, Workflow, Front-Office etc.

Es wird bei den Instrumenten des CRM unterschieden

Die operativen CRM-Instrumente beinhalten den direkten Kundenkontakt und das Front-Office und fördern den Dialog zwischen Kunden und Unternehmen. Service, Vertrieb und Marketing werden hier optimiert Mit Kundenkampagnen, Sales-Automationen etc. Computer Aided Selling CAS, Interactive Selling System ISS, Service-Automation, multimedialer Produktpräsentation, Marketing Enzyklopädien etc.

Insellösungen werden vermieden indem man das operative CRM über leistungsfähige Schnittstellen an das schon bestehende Back-Office anschließt mit Computer Integrated Manufacturing CIM, Supply Chain Management SCM, ERP Enterprise Ressource Planning Systeme etc.

Kollaborative CRM-Instrumente ermöglichen eine effektive und effiziente Kundenbearbeitung und Steuerung sowie Synchronisation der Kommunikationskanäle wie Telefonie, Internet, Mailing etc.

Man spricht auch von einem Multi-Channel-Management.

Die multimediale Kommunikationsschnittstelle wird durch das Customer Interaction Center CIC genutzt.

Die Kundendaten werden beim CRM erfasst, ausgewertet und aufbereitet. Man verbessert die Qualität der Kundenbeziehungen und erhöht die Kundenzufriedenheit, -bindung und letztendlich werden die Umsätze gesteigert.

Kundenbezogene Informationen aus unterschiedlichen Geschäftsprozessen werden im Customer Data Warehouse zusammengeführt und aufgezeichnet. Diese Datenbasis wird für die Funktionen des CRM genutzt. Hier können zur Umsetzung Methoden genutzt werden wie OLAP, Data Mining, Data Knowledge Managment, Business Intelligence etc.

CDE

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CDE

CDE ist das Kürzel für Containers, Differences und Exchanges.

Mit ihnen kann man die Zusammenarbeit bei Scrum gut definieren.

  • Die Container dienen der ideellen oder physikalischen Begrenzung von Arbeit der Menschen, also Gebäude, Orte, Räume, Teams, Abteilungen etc. So können Räume, Gruppen als Quadrate dargestellt die sich überlappen, einander beinhalten, nebeneinander existieren und Menschen durch Symbole wie denen von Spielfiguren symbolisiert werden.
  • Differences beschreiben die Unterschiede zwischen den Menschen und Containern. So können unterschiedliche Rollen, Erfahrungen, Fähigkeiten, Positionen, Charakter etc. bestehen. Hier nutzt man unterschiedliche Farben und Formgrößen zu Visualisierung der Unterschiede.
  • Die Exchanges ermöglichen den Austausch von Informationen und Gütern zwischen den Containern und Menschen. Diese Beziehungen können durch Pfeile dargestellt werden zwischen den Containern.

Zur Optimierung lassen sich so Container ändern oder (Teile) von ihnen verschieben. Teamräume können verlegt werden, Teilnehme geändert werden etc. Die Differences können durch Einbringung erfahrener Personen in die Container geändert werden, Schulungen zum Scrum-Master etc. durchführen. Exchanges können durch neue Mittel wie Taskboards, Daily Scrum usw. verändert werden.