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Cash flow

29. September 201929.09.20191 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareC

Der Begriff Cash flow stammt aus dem Englischen und steht für den Bargeldfluß. Es handelt sich hierbei um eine Kennzahl des Gewinnanteiles einer Periode welche zur (Selbst-)Finanzierung von Investitionen und Gewinnausschüttung angesetzt werden kann.

Man unterscheidet dabei:

  1. Den Cash flow in der Wirtschaflichkeitsrechnung des Unternehmens
  2. Es handelt sich um eine absolute Bilanzkennzahl in unterschiedlicher Formulierung die entweder eine Aussage über eigenwirtschaftliche Mittel macht oder über die Ertragskraft des Unternehmens ohne die bilanzpolitische Verschleierung der Gewinnentwicklung wie bei einer Gewinn- und Verlustrechnung beim ausgewiesenen Jahresgewinn.
  3. Sie dient als Rentabilitätskennzahl die über die Finanzkraft eines Unternehmens Aussagen macht, wie zum Beispiel in Beziehung zu den Erlösen gesetzt wird als Umsatzrentabilität
  4. Die kann bei der Kostenvergleichsrechnung den Einnahmeüberschuß der Einnahme pro Periode angeben. Man bezeichnet sie daher auch als Finanzierung.
Diesen Artikel zitieren

„Cash flow“. Wirtschaftslexikon.de, 29.09.2019. https://wirtschaftslexikon.de/cash-flow/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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