Der Begriff nominell bedeutet in der Wirtschaft, dass ein Wert in seiner angegebenen beziehungsweise zahlenmäßigen Höhe betrachtet wird, ohne bestimmte Veränderungen wie beispielsweise die Inflation herauszurechnen.
Besonders häufig begegnet der Begriff bei Einkommen, Löhnen, Zinsen, Renditen, dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Geldbeträgen.
Das Gegenteil beziehungsweise die wichtige Vergleichsgröße ist häufig real.
Einfach erklärt: Ein nomineller Wert zeigt, wie hoch ein Betrag in Geld ausgedrückt ist. Ein realer Wert berücksichtigt dagegen zusätzlich die Veränderung der Kaufkraft beziehungsweise des Preisniveaus.
Was bedeutet nominell?
„Nominell“ beziehungsweise „nominal“ bedeutet vereinfacht:
dem angegebenen Zahlenwert nach.
In wirtschaftlichen Zusammenhängen wird ein nomineller Wert häufig in aktuellen Preisen beziehungsweise Geldeinheiten angegeben.
Ein einfaches Beispiel ist der Lohn.
Verdient eine Person zunächst:
3.000 Euro im Monat
und ein Jahr später:
3.150 Euro im Monat,
ist der nominelle Lohn um 150 Euro beziehungsweise 5 Prozent gestiegen.
Ob sich die Person mit ihrem höheren Einkommen tatsächlich mehr leisten kann, lässt sich daraus jedoch noch nicht ableiten.
Dafür muss zusätzlich die Entwicklung der Preise berücksichtigt werden.
Nominell und nominal – gibt es einen Unterschied?
Die Begriffe nominell und nominal werden im wirtschaftlichen Sprachgebrauch häufig mit gleicher beziehungsweise sehr ähnlicher Bedeutung verwendet.
So spricht man beispielsweise von:
- nominellem Einkommen
- nominalem Einkommen
- nominellem Bruttoinlandsprodukt
- nominalem Bruttoinlandsprodukt
- Nominalzins
- Nominalwert
Welche Form verwendet wird, hängt häufig vom jeweiligen Fachbegriff und Sprachgebrauch ab.
Nominell und real – was ist der Unterschied?
Die Unterscheidung zwischen nominell und real gehört zu den wichtigsten Grundlagen wirtschaftlicher Berechnungen.
| Nominell | Real |
|---|---|
| angegebener Geld- beziehungsweise Zahlenwert | um Preisveränderungen bereinigte Betrachtung |
| Inflation wird nicht herausgerechnet | Inflation beziehungsweise Preisniveau wird berücksichtigt |
| zeigt beispielsweise die Höhe des Einkommens in Euro | zeigt beispielsweise die Entwicklung der Kaufkraft |
Der Unterschied ist wichtig, weil ein nomineller Anstieg nicht automatisch eine reale Verbesserung bedeutet.
Beispiel: Nominelle und reale Lohnerhöhung
Ein Arbeitnehmer verdient:
3.000 Euro brutto pro Monat.
Nach einer Lohnerhöhung erhält er:
3.150 Euro.
Die nominelle Lohnerhöhung beträgt:
150 Euro
beziehungsweise:
5 Prozent.
Steigen die Verbraucherpreise im gleichen Zeitraum ebenfalls um ungefähr 5 Prozent, ist die Kaufkraft trotz des höheren Geldbetrags ungefähr unverändert.
Der Arbeitnehmer erhält also nominell mehr Geld, kann sich davon aber nicht entsprechend mehr Waren und Dienstleistungen leisten.
Was bedeutet nomineller Lohn?
Der Nominallohn bezeichnet den in Geld ausgedrückten Lohn eines Arbeitnehmers.
Beispielsweise:
Nominallohn = 4.000 Euro brutto monatlich
Der Nominallohn allein sagt noch nicht aus, welche Menge an Waren und Dienstleistungen mit diesem Einkommen gekauft werden kann.
Dafür ist der Reallohn entscheidend.
Nominallohn und Reallohn
Der Reallohn berücksichtigt die Entwicklung des Preisniveaus.
Steigt der Nominallohn stärker als die Preise, steigt grundsätzlich die reale Kaufkraft.
Steigen die Preise dagegen stärker als der Nominallohn, sinkt die reale Kaufkraft.
Vereinfacht:
| Entwicklung | Auswirkung |
|---|---|
| Lohn +5 %, Preise +2 % | reale Kaufkraft steigt |
| Lohn +5 %, Preise ungefähr +5 % | reale Kaufkraft ungefähr unverändert |
| Lohn +5 %, Preise +8 % | reale Kaufkraft sinkt |
Die genaue Berechnung erfolgt nicht einfach durch Subtraktion der beiden Prozentsätze, auch wenn dies bei kleinen Veränderungen häufig als Näherung verwendet wird.
Nominelles Einkommen
Das nominelle Einkommen ist das Einkommen in der jeweils angegebenen Geldhöhe.
Beispiel:
2025 verdient eine Person jährlich:
40.000 Euro.
2026 verdient sie:
42.000 Euro.
Das nominelle Einkommen ist damit um:
2.000 Euro beziehungsweise 5 Prozent
gestiegen.
Ob gleichzeitig auch das reale Einkommen gestiegen ist, hängt von der Preisentwicklung ab.
Nominell und Inflation
Die Inflation ist einer der wichtigsten Gründe dafür, warum zwischen nominellen und realen Werten unterschieden wird.
Bei Inflation steigt das allgemeine Preisniveau.
Dadurch kann ein gleichbleibender Geldbetrag im Laufe der Zeit an Kaufkraft verlieren.
Ein Beispiel:
Ein bestimmter Warenkorb kostet zunächst:
100 Euro.
Nach einer entsprechenden Preissteigerung kostet derselbe Warenkorb:
110 Euro.
Wer weiterhin 100 Euro besitzt, hat nominell noch immer denselben Geldbetrag.
Die reale Kaufkraft dieses Betrages ist jedoch gesunken.
Nomineller Geldwert und Kaufkraft
Auf einem 100-Euro-Schein steht auch nach mehreren Jahren weiterhin:
100 Euro.
Sein nomineller Wert verändert sich dadurch nicht.
Wie viele Waren und Dienstleistungen für diese 100 Euro gekauft werden können, kann sich dagegen erheblich verändern.
Genau deshalb muss zwischen:
Geldbetrag
und:
Kaufkraft des Geldbetrags
unterschieden werden.
Nomineller Zinssatz
Auch bei Zinsen ist die Unterscheidung zwischen nominell und real wichtig.
Angenommen, eine Geldanlage erzielt eine Verzinsung von:
4 Prozent pro Jahr.
Dieser Wert sagt zunächst aus, wie sich das angelegte Kapital nominell entwickelt.
Liegt gleichzeitig eine Inflation von beispielsweise 3 Prozent vor, ist der reale Wertzuwachs deutlich geringer.
Als grobe Näherung könnte man sagen:
4 % Nominalzins – 3 % Inflation ≈ 1 % Realzins
Die exakte Berechnung des Realzinses ist etwas genauer.
Nominalzins und Realzins berechnen
Der Zusammenhang kann näherungsweise so dargestellt werden:
Realzins ≈ Nominalzins – Inflationsrate
Genauer lässt sich rechnen:
Realzins = (1 + Nominalzins) ÷ (1 + Inflationsrate) – 1
Beispiel:
Nominalzins:
5 %
Inflation:
3 %
Dann ergibt sich:
1,05 ÷ 1,03 – 1 ≈ 1,94 %
Der reale Zinsertrag beträgt damit ungefähr 1,94 Prozent.
Nominelle Rendite
Auch bei Geldanlagen kann zwischen nomineller und realer Rendite unterschieden werden.
Eine Anlage steigt beispielsweise innerhalb eines Jahres von:
10.000 Euro auf 10.500 Euro.
Die nominelle Rendite beträgt:
5 Prozent.
Sind die Preise gleichzeitig gestiegen, liegt der reale Kaufkraftgewinn jedoch unter diesen 5 Prozent.
Für die langfristige Vermögensentwicklung kann deshalb die reale Rendite besonders aussagekräftig sein.
Nominelles Bruttoinlandsprodukt
Der Begriff nominell spielt auch beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) eine wichtige Rolle.
Das nominelle BIP bewertet die produzierten Waren und Dienstleistungen grundsätzlich zu den jeweiligen aktuellen Preisen.
Dadurch kann das nominelle BIP steigen, obwohl die tatsächlich produzierte Menge nicht im gleichen Umfang zunimmt.
Eine Ursache können gestiegene Preise sein.
Beispiel für nominelles BIP
Eine stark vereinfachte Volkswirtschaft produziert 1.000 identische Produkte.
Ein Produkt kostet:
100 Euro.
Der Produktionswert beträgt:
100.000 Euro.
Im nächsten Jahr werden weiterhin 1.000 Produkte hergestellt.
Der Preis steigt jedoch auf:
110 Euro.
Der Produktionswert beträgt nun:
110.000 Euro.
Das nominelle BIP ist in diesem vereinfachten Beispiel um 10 Prozent gestiegen, obwohl nicht mehr Produkte hergestellt wurden.
Der Anstieg ist ausschließlich auf das höhere Preisniveau zurückzuführen.
Nominelles und reales BIP
Genau deshalb wird zwischen nominalem und realem BIP unterschieden.
| Nominales BIP | Reales BIP |
|---|---|
| Bewertung zu jeweiligen Preisen | preisbereinigte Betrachtung |
| Preisänderungen wirken sich auf den Wert aus | Preiseffekte werden herausgerechnet |
| zeigt den aktuellen Geldwert der Produktion | besser für die Betrachtung der Mengen- beziehungsweise Wachstumsentwicklung |
Für die Beurteilung des realen Wirtschaftswachstums ist daher insbesondere das preisbereinigte BIP von Bedeutung.
Nomineller Wert bei Wertpapieren
Der Begriff „nominell“ kann außerdem im Zusammenhang mit Wertpapieren auftreten.
Bei Anleihen spielt beispielsweise der Nennwert beziehungsweise Nominalwert eine wichtige Rolle.
Eine Anleihe kann beispielsweise einen Nennwert von:
1.000 Euro
haben.
Der tatsächliche Börsenkurs kann jedoch darüber oder darunter liegen.
Der Nominalwert und der aktuelle Marktwert müssen deshalb nicht identisch sein.
Nennwert und Nominalwert
Der Nominalwert wird häufig auch als Nennwert bezeichnet.
Er ist der festgelegte beziehungsweise ausgewiesene Wert eines Finanzinstruments oder Geldzeichens.
Bei einer Anleihe kann beispielsweise gelten:
- Nominalwert: 1.000 Euro
- Börsenwert: 980 Euro
Die Anleihe hat damit einen Nominalwert von 1.000 Euro, wird am Markt aber zu einem anderen Preis gehandelt.
Nominelles Kapital
Auch im Gesellschaftsrecht begegnet der Gedanke des nominellen Kapitals.
Bei einer Aktiengesellschaft wird beispielsweise ein bestimmtes Grundkapital ausgewiesen.
Bei einer GmbH spricht man vom Stammkapital.
Diese nominellen Kapitalgrößen dürfen nicht mit dem aktuellen Unternehmenswert verwechselt werden.
Ein Unternehmen mit einem Stammkapital von beispielsweise 25.000 Euro kann wirtschaftlich erheblich mehr oder auch weniger wert sein.
Nominell bei Krediten
Bei Krediten findet man ebenfalls Begriffe wie Nominalzins beziehungsweise Sollzins.
Für Kreditnehmer ist allerdings nicht allein der angegebene Zinssatz interessant.
Für den Vergleich von Verbraucherkrediten spielt insbesondere der effektive Jahreszins eine wichtige Rolle, weil er weitere für die Berechnung relevante Kostenbestandteile berücksichtigt.
Nomineller Zinssatz und effektiver Jahreszins sollten deshalb nicht verwechselt werden.
Nominell bei Schulden
Auch Schulden können nominell betrachtet werden.
Wer beispielsweise einen Kredit über:
100.000 Euro
aufgenommen hat, schuldet zunächst diesen nominellen Betrag entsprechend dem Tilgungsverlauf.
Bei Inflation kann sich jedoch die reale wirtschaftliche Bedeutung eines langfristig feststehenden Geldbetrags verändern.
Vereinfacht gesagt kann eine gleichbleibende nominelle Schuld bei steigenden Preisen und entsprechend steigenden Einkommen real weniger schwer wiegen.
Das gilt allerdings nicht automatisch für jeden Schuldner, da insbesondere die individuelle Einkommensentwicklung entscheidend ist.
Warum ist die Unterscheidung zwischen nominell und real wichtig?
Ohne diese Unterscheidung können wirtschaftliche Entwicklungen leicht falsch interpretiert werden.
Ein Beispiel:
Ein Unternehmen steigert seinen Umsatz von:
10 Millionen Euro auf 11 Millionen Euro.
Nominell entspricht dies einem Wachstum von:
10 Prozent.
Sind gleichzeitig die Verkaufspreise um 10 Prozent gestiegen und die verkaufte Menge unverändert geblieben, ist das Unternehmen mengenmäßig nicht entsprechend gewachsen.
Der nominelle Umsatzanstieg ist in diesem vereinfachten Beispiel lediglich auf höhere Preise zurückzuführen.
Nominelles Wachstum
Als nominelles Wachstum kann eine Veränderung bezeichnet werden, bei der Preiseffekte nicht herausgerechnet wurden.
Das kann beispielsweise betreffen:
- Umsatz
- Einkommen
- Löhne
- Bruttoinlandsprodukt
- Vermögen
Bei längeren Zeiträumen mit deutlicher Inflation kann der Unterschied zwischen nomineller und realer Entwicklung besonders groß werden.
Beispiel: Nominelles Vermögenswachstum
Eine Person besitzt zunächst ein Vermögen von:
100.000 Euro.
Zehn Jahre später besitzt sie:
120.000 Euro.
Nominell ist das Vermögen um 20 Prozent gestiegen.
Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die Person auch 20 Prozent mehr Kaufkraft besitzt.
Sind die Preise während dieses Zeitraums insgesamt stärker gestiegen, kann die reale Kaufkraft des Vermögens trotz des höheren nominellen Betrags sogar gesunken sein.
Nominell bedeutet nicht automatisch tatsächlich
Im allgemeinen Sprachgebrauch kann „nominell“ außerdem eine etwas andere Bedeutung besitzen.
Beispielsweise kann jemand nominell Geschäftsführer oder nominell für eine Aufgabe verantwortlich sein.
Gemeint ist dann, dass die Person der Bezeichnung beziehungsweise formalen Stellung nach diese Funktion besitzt.
Die tatsächlichen Macht- oder Entscheidungsverhältnisse können davon abweichen.
Im Wirtschafts- und Finanzbereich ist jedoch besonders häufig die Abgrenzung zwischen nominalen und realen Geldwerten gemeint.
Typische Beispiele für nominelle Werte
Nominelle Größen begegnen in zahlreichen Bereichen der Wirtschaft.
Beispiele sind:
- Nominallohn
- Nominaleinkommen
- Nominalzins
- Nominalrendite
- Nominalwert einer Anleihe
- nominales Bruttoinlandsprodukt
- nomineller Umsatz
- nominelles Wirtschaftswachstum
Bei der Interpretation sollte immer geprüft werden, ob Preisveränderungen berücksichtigt wurden oder nicht.
Nominell einfach erklärt
Der Unterschied lässt sich mit einem einfachen Satz zusammenfassen:
Nominell zeigt, wie viele Euro es sind – real zeigt vereinfacht, was diese Euro unter Berücksichtigung der Preisentwicklung wert sind.
Beispiel:
Das Einkommen steigt um 5 Prozent.
Die Preise steigen um 7 Prozent.
Dann gilt:
nominelles Einkommen gestiegen – reale Kaufkraft tendenziell gesunken.
Häufige Fragen zu nominell
Was bedeutet nominell einfach erklärt?
Nominell bezeichnet einen Wert in seiner angegebenen beziehungsweise zahlenmäßigen Höhe, ohne beispielsweise die Inflation herauszurechnen.
Was ist der Unterschied zwischen nominell und real?
Ein nomineller Wert enthält Preisveränderungen. Bei einer realen Betrachtung werden Veränderungen des Preisniveaus herausgerechnet, um beispielsweise die tatsächliche Entwicklung der Kaufkraft oder Produktionsmenge besser beurteilen zu können.
Was ist ein Nominallohn?
Der Nominallohn ist der in Geld ausgedrückte Lohn. Erst durch die Berücksichtigung der Preisentwicklung lässt sich beurteilen, wie sich die reale Kaufkraft des Lohns entwickelt hat.
Was bedeutet nominelle Lohnerhöhung?
Eine nominelle Lohnerhöhung bedeutet, dass der in Euro ausgezahlte Lohn gestiegen ist. Ob auch die Kaufkraft steigt, hängt von der Preisentwicklung ab.
Was bedeutet nomineller Zinssatz?
Der nominelle Zinssatz beschreibt die Verzinsung ohne Bereinigung um die Inflation. Der reale Zinssatz berücksichtigt dagegen die Preisentwicklung.
Was ist ein nomineller Wert?
Ein nomineller Wert ist der angegebene Nenn- beziehungsweise Geldwert. Seine reale wirtschaftliche Bedeutung kann sich beispielsweise durch Inflation verändern.
Was bedeutet nominales BIP?
Das nominale Bruttoinlandsprodukt bewertet die wirtschaftliche Produktion zu jeweiligen Preisen. Deshalb können sowohl Mengenänderungen als auch Preisänderungen seinen Wert beeinflussen.
Kann ein Wert nominell steigen und real sinken?
Ja. Steigt beispielsweise ein Einkommen um 3 Prozent, während die Preise um 5 Prozent steigen, ist das Einkommen nominell höher, während seine Kaufkraft tendenziell gesunken ist.
Fazit
Nominell bezeichnet in der Wirtschaft einen Wert in seiner angegebenen beziehungsweise zahlenmäßigen Höhe. Besonders wichtig ist die Abgrenzung zum Begriff real.
Ein Lohn, Einkommen, Umsatz, Zinsertrag oder Bruttoinlandsprodukt kann nominell steigen, obwohl die reale Entwicklung deutlich geringer ausfällt oder sogar negativ ist.
Der Grund dafür ist häufig die Inflation. Steigen gleichzeitig die Preise, sagt ein höherer Geldbetrag allein noch wenig darüber aus, ob tatsächlich mehr Kaufkraft vorhanden ist.
Deshalb gilt als einfache Merkhilfe:
Nominell betrachtet den Geldbetrag – real berücksichtigt zusätzlich die Preisentwicklung.
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