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Partiefertigung

25. Januar 20181 Minute Lesezeit0 KommentareP

Die Partiefertigung ist eine spezielle Form der Sortenfertigung. Es wird nur eine bestimmte Menge eines Einsatzstoffes bearbeitet die einer gewissen qualitativen Güte entspricht.

Man grenzt die Partiefertigung von der Chargenfertigung ab. Bei der Chargenfertigung wird die einheitliche Erzeugnismenge durch das Fassungsvermögen eines Betriebsmittels begrenzt. Anders ist es bei der Partiefertigung, hier wird die Menge durch die zur Verfügung stehende Einsatzmenge eines Rohstoffes begrenzt.

Bei der Partiefertigung und bei der Chargenfertigung kommt es zu einer Begrenzung in der Menge und zu gleichartigen Endprodukten.

Die Qualität der Eingangsstoffe ist häufig nicht konstant wie bei Bodenschätzen (Diamanten) oder Naturprodukten (Tee, Felle mit bestimmter Maserung etc.).

Es kommt zu einer Produktdifferenzierung die prozessbedingt ist und nicht gewollt..

So handelt es sich bei der Partiefertigung um einen inputorientierten Produktionstyp, bei dem der Fakroteinsatz, die Partei nie in der gleichen Qualität wieder beschafft werden kann. Die Endproduktqualität kann aufgrund der Nichtwiederholbarkeit bei der Produktion nicht garantiert werden.

Diesen Artikel zitieren

„Partiefertigung“. Wirtschaftslexikon.de, 25.01.2018. https://wirtschaftslexikon.de/partiefertigung/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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