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Plankostenrechnung

14. September 201914.09.20191 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareP

Die Plankostenrechnung gehört zum internen Rechnungswesen einer Bank. Sie dient dazu die Kosten von Bankleistungsarten und -abteilungen als Standardkosten oder Plankosten genau zu berechnen und so Selbstkosten und Wirtschaftlichkeit zu ermitteln. Man setzt sie als Sollkosten an und man ermittelt später Abweichungen der Istkosten von den Sollkosten bei der Abweichungsanalyse, um mögliche korrigierende Maßnahmen einzuleiten.

Bei der Berechnung werden die Kostenstellen möglichst weit aufgegliedert, damit man die Leistungserbringungen genau auf die Bezugsgrößen der Kostenstellen zuordnen kann, was bei Banken schwierig sein kann. Auch eine Kostenbudgetierung ist möglich. Bei Banken sind die Fix- und Gemeinkosten relativ hoch.

Man unterscheidet genauer zwischen flexibler und starrer Plankostenrechnung. Die Flexible Plankostenrechnung wird wiederum unterschieden auf Vollkostenbasis oder Teilkostenbasis. Durch die flexiblen Formen kann die Kosten besser an die Beschäftigunsänderungen anpassen.

Diesen Artikel zitieren

„Plankostenrechnung“. Wirtschaftslexikon.de, 14.09.2019. https://wirtschaftslexikon.de/plankostenrechnung/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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