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Programmpolitik

31. Dezember 20201 Minute Lesezeit0 KommentareP

Die Programmpolitik umfasst in der Produktpolitik die Gestaltung der Programmbreite. Es kommt so zu einer Programmdiversifizierung als eine Verbreiterung des Programms oder als Programmunifizierung zur Einengung des Programms.

So kann die Marktabdeckung gefördert werden bzw. die Konzentration des Angebotes und dessen bessere Abstimmung auf die Bedürfnisse des Marktes erzielt werden.

Dabei kann das Programm neben einer Veränderung in Breite oder Tiefe auch bereinigt werden durch eine Programmbereinigung. So können Produkte eliminiert werden oder durch Innovation ausgetauscht werden.

Kommen gleich viele Produkte hinzu wie wegfallen so ändert sich die Programmbreite bzw. -tiefe nicht.

Die Programmpolitik führt als Marketinginstrument und Teil des Marketing-Mixes zu Entscheidungen und Realisierungen sowie Kontrolle bezogen auf Die Veränderung und Ausgestaltung des Absatzsortiments bzw. Produktionsprogrammes.

Es können so Produkte zusammen gefasst werden die man herstellt oder anbietet am Markt und an diesem präsentiert werden.

Diesen Artikel zitieren

„Programmpolitik“. Wirtschaftslexikon.de, 31.12.2020. https://wirtschaftslexikon.de/programmpolitik/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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