Artikel – Definition und Bedeutung in der Wirtschaft
Ein Artikel ist in der Wirtschaft eine eindeutig bestimmbare Ware oder Leistung, die ein Unternehmen einkauft, lagert, verwaltet, produziert oder verkauft. Damit ein Artikel zuverlässig bestellt und abgerechnet werden kann, erhält er normalerweise eine eigene Artikelnummer und festgelegte Stammdaten.
Artikel bilden die kleinsten konkret verwalteten Einheiten eines Sortiments. Dabei können bereits geringe Unterschiede – etwa bei Größe, Farbe, Verpackungsmenge oder Ausführung – dazu führen, dass ein eigener Artikel angelegt wird.
Kurz erklärt: Ein schwarzes T-Shirt in Größe M und dasselbe T-Shirt in Größe L sind im Warenwirtschaftssystem in der Regel zwei verschiedene Artikel.
Was ist ein Artikel?
Im betriebswirtschaftlichen Sinn bezeichnet der Begriff Artikel eine konkret definierte und identifizierbare Einheit. Sie kann Gegenstand eines Einkaufs-, Produktions-, Lager- oder Verkaufsvorgangs sein.
Ein Artikel wird anhand bestimmter Merkmale beschrieben. Dazu gehören beispielsweise:
- Artikelbezeichnung,
- Artikelnummer,
- Hersteller oder Lieferant,
- Größe, Farbe oder Ausführung,
- Verpackungs- und Mengeneinheit,
- Einkaufs- und Verkaufspreis,
- Steuersatz,
- Lagerbestand und Lagerort,
- Gewicht und Abmessungen,
- GTIN beziehungsweise EAN.
Welche Eigenschaften erforderlich sind, hängt von der Branche und der betrieblichen Verwendung ab. Ein Onlinehändler benötigt beispielsweise andere Artikeldaten als ein produzierendes Industrieunternehmen.
Welche Arten von Artikeln gibt es?
Unternehmen können Artikel nach unterschiedlichen Kriterien einteilen. Die Einteilung erleichtert die Beschaffung, Lagerhaltung, Kalkulation und Auswertung.
Handelsartikel
Handelsartikel werden von einem Unternehmen eingekauft und anschließend ohne wesentliche Bearbeitung weiterverkauft. Typische Beispiele sind Lebensmittel im Supermarkt, Kleidung im Einzelhandel oder Elektrogeräte in einem Onlineshop.
Produktionsartikel
Produktionsartikel werden im Unternehmen hergestellt. Hierzu gehören sowohl fertige Erzeugnisse als auch Baugruppen und Zwischenprodukte. Ein Möbelhersteller kann beispielsweise einen fertigen Tisch als Verkaufsartikel und eine vormontierte Tischplatte als Zwischenprodukt führen.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
Auch Materialien, die für die Herstellung benötigt werden, können als Artikel erfasst werden:
- Rohstoffe gehen als wesentlicher Bestandteil in das Produkt ein.
- Hilfsstoffe werden Bestandteil des Produktes, spielen mengenmäßig aber eine untergeordnete Rolle.
- Betriebsstoffe werden für die Produktion benötigt, gehen jedoch nicht unmittelbar in das Erzeugnis ein.
Bei der Möbelherstellung kann Holz ein Rohstoff, Leim ein Hilfsstoff und Maschinenöl ein Betriebsstoff sein.
Dienstleistungsartikel
Obwohl der Artikelbegriff häufig mit körperlichen Waren verbunden wird, lassen sich in modernen Warenwirtschafts- und ERP-Systemen auch Dienstleistungen als Artikel anlegen. Beispiele sind Montagearbeiten, Wartungspauschalen, Versandkosten oder Beratungsstunden.
Solche Artikel besitzen häufig keinen Lagerbestand, können aber bestellt, kalkuliert und auf einer Rechnung ausgewiesen werden.
Verbrauchs- und Ersatzartikel
Verbrauchsartikel werden bei ihrer Nutzung aufgebraucht, während Ersatzartikel für die Reparatur oder Instandhaltung anderer Produkte bestimmt sind. Unternehmen müssen für beide Gruppen geeignete Bestände vorhalten, um Lieferengpässe oder Produktionsstillstände zu vermeiden.
Unterschied zwischen Artikel, Produkt und Ware
Die Begriffe Artikel, Produkt und Ware werden im Alltag häufig gleichbedeutend verwendet. Betriebswirtschaftlich lassen sie sich jedoch voneinander abgrenzen.
| Begriff | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| Produkt | Ergebnis einer betrieblichen Leistungserstellung; kann eine Ware oder Dienstleistung sein | Ein bestimmtes T-Shirt-Modell |
| Ware | Wirtschaftliches Gut, das insbesondere zum Weiterverkauf bestimmt ist | Vom Händler eingekauftes T-Shirt |
| Artikel | Konkret definierte und verwaltete Einheit innerhalb eines Sortiments | Schwarzes T-Shirt, Größe M |
| Variante | Bestimmte Ausführung eines übergeordneten Produktes | T-Shirt in Schwarz und Größe M |
Ein Produkt kann somit mehrere Artikel beziehungsweise Varianten umfassen. Werden fünf Größen und vier Farben angeboten, können daraus theoretisch 20 einzeln verwaltete Artikel entstehen.
Artikel, Artikelnummer, SKU und GTIN
Der Artikel selbst darf nicht mit seinen Kennzeichnungen verwechselt werden. Zur eindeutigen Identifikation können unterschiedliche Nummern verwendet werden.
Artikelnummer
Die Artikelnummer ist eine unternehmensintern vergebene Kennzeichnung. Sie dient dazu, einen Artikel in der Warenwirtschaft, Buchhaltung oder im Onlineshop eindeutig zu finden.
Eine Artikelnummer kann rein numerisch sein oder aus Buchstaben und Zahlen bestehen. Aussagekräftige Nummern können bestimmte Warengruppen erkennen lassen. Zu komplexe Nummernsysteme sind jedoch fehleranfällig und lassen sich später nur schwer erweitern.
SKU
SKU ist die Abkürzung für Stock Keeping Unit. Gemeint ist eine eindeutig verwaltete Bestandseinheit. In der Praxis werden SKU und Artikelnummer häufig ähnlich verwendet. Die genaue Bedeutung kann sich jedoch je nach Unternehmen und Softwaresystem unterscheiden.
GTIN und EAN
Die GTIN ist eine standardisierte, unternehmensübergreifende Identifikationsnummer. Umgangssprachlich wird häufig weiterhin von der EAN gesprochen. Während die interne Artikelnummer vom jeweiligen Unternehmen vergeben wird, soll die GTIN einen Artikel über Unternehmensgrenzen hinweg identifizierbar machen.
Ein Artikel kann daher gleichzeitig eine interne Artikelnummer, eine SKU und eine GTIN besitzen.
Was sind Artikelstammdaten?
Artikelstammdaten sind grundlegende Informationen, die über einen längeren Zeitraum gespeichert und bei zahlreichen Geschäftsvorgängen wiederverwendet werden. Sie bilden die Grundlage für Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen, Lagerbuchungen und Auswertungen.
Zu den wichtigsten Artikelstammdaten gehören:
| Datenbereich | Typische Angaben |
|---|---|
| Identifikation | Artikelnummer, Artikelname, GTIN, Herstellerartikelnummer |
| Beschaffung | Lieferant, Einkaufspreis, Lieferzeit, Mindestbestellmenge |
| Verkauf | Verkaufspreis, Steuersatz, Rabattfähigkeit, Verkaufseinheit |
| Lager | Lagerort, Bestand, Mindestbestand, Meldebestand |
| Logistik | Gewicht, Maße, Verpackungseinheit, Versandklasse |
| Beschreibung | Eigenschaften, Verwendung, Produktbeschreibung, Bilder |
Fehlerhafte Stammdaten können erhebliche Folgen haben. Ein falscher Steuersatz führt beispielsweise zu fehlerhaften Rechnungen. Unzutreffende Gewichtsangaben können Versandkosten verfälschen, während eine falsche Lieferzeit die Planung und Kundenzufriedenheit beeinträchtigt.
Beispiel für die Entstehung mehrerer Artikel
Ein Händler bietet eine Trinkflasche in drei Farben und zwei Größen an:
- Blau, 500 Milliliter
- Blau, 750 Milliliter
- Grün, 500 Milliliter
- Grün, 750 Milliliter
- Schwarz, 500 Milliliter
- Schwarz, 750 Milliliter
Obwohl es sich aus Sicht der Produktentwicklung um ein einziges Flaschenmodell handeln kann, entstehen im Warenwirtschaftssystem sechs Artikel. Jede Kombination benötigt einen eigenen Bestand und muss separat bestellt, verkauft und nachbestellt werden können.
Dieses Beispiel zeigt, warum die Zahl der Artikel eines Unternehmens deutlich höher sein kann als die Zahl seiner eigentlichen Produktmodelle.
Artikelkalkulation: Wie wird der Verkaufspreis bestimmt?
Für jeden Artikel muss ein wirtschaftlich tragfähiger Verkaufspreis ermittelt werden. Dabei reicht es nicht aus, lediglich einen Aufschlag auf den Einkaufspreis vorzunehmen. Auch weitere Kosten müssen berücksichtigt werden.
Zu einer einfachen Artikelkalkulation können gehören:
- Listeneinkaufspreis,
- abzüglich Lieferantenrabatt,
- abzüglich Lieferantenskonto,
- zuzüglich Bezugskosten,
- zuzüglich betrieblicher Handlungskosten,
- zuzüglich Gewinn,
- zuzüglich Umsatzsteuer.
Vereinfachtes Kalkulationsbeispiel
Ein Händler kauft einen Artikel für 20 Euro netto ein. Für Verpackung, Zahlungsabwicklung und weitere variable Kosten fallen 4 Euro pro Stück an. Der Nettoverkaufspreis beträgt 40 Euro.
- Nettoverkaufspreis: 40 Euro
- Einkaufspreis: 20 Euro
- Weitere variable Kosten: 4 Euro
- Deckungsbeitrag: 16 Euro
Der Deckungsbeitrag von 16 Euro steht zur Verfügung, um die fixen Kosten des Unternehmens zu decken und einen Gewinn zu erwirtschaften. Ein hoher Umsatz bedeutet daher nicht automatisch, dass ein Artikel rentabel ist.
Die Bedeutung von Artikeln für die Lagerhaltung
Eine sorgfältige Artikelverwaltung ist Voraussetzung für eine funktionierende Lagerhaltung. Unternehmen müssen jederzeit möglichst genau wissen, welche Artikel in welcher Menge vorhanden sind.
Wichtige Bestandsgrößen sind:
- Istbestand: tatsächlich vorhandene Menge eines Artikels,
- Buchbestand: im System gespeicherte Menge,
- Mindestbestand: Sicherheitsbestand zur Vermeidung von Engpässen,
- Meldebestand: Bestandshöhe, bei der eine Bestellung ausgelöst werden sollte,
- Höchstbestand: maximal wirtschaftlich sinnvoller Lagerbestand.
Zu hohe Bestände binden Kapital und verursachen Lagerkosten. Zu niedrige Bestände können dagegen zu Lieferproblemen, Produktionsausfällen und unzufriedenen Kunden führen. Ziel ist deshalb ein wirtschaftlicher Ausgleich zwischen Lieferbereitschaft und Lagerkosten.
Artikelbewertung mit der ABC-Analyse
Mit der ABC-Analyse können Unternehmen ihre Artikel nach ihrer wirtschaftlichen Bedeutung ordnen. Als Grundlage dient häufig der jährliche Verbrauchswert oder Umsatz.
- A-Artikel machen einen hohen Wertanteil aus und benötigen eine besonders genaue Planung und Kontrolle.
- B-Artikel besitzen eine mittlere wirtschaftliche Bedeutung.
- C-Artikel haben meist einen geringen Wertanteil, können zahlenmäßig aber einen großen Teil des Sortiments darstellen.
Die Einteilung hilft dabei, die Aufmerksamkeit auf besonders wichtige Artikel zu konzentrieren. Allerdings können auch preisgünstige C-Artikel für den Betriebsablauf entscheidend sein. Eine fehlende Schraube kann beispielsweise eine gesamte Produktion verzögern.
Artikel im Sortiment
Die Gesamtheit aller angebotenen Artikel bildet das Sortiment eines Handelsunternehmens. Bei der Sortimentsgestaltung spielen insbesondere Sortimentsbreite und Sortimentstiefe eine Rolle.
- Sortimentsbreite: Anzahl unterschiedlicher Produkt- und Warengruppen
- Sortimentstiefe: Anzahl der Varianten innerhalb einer Produktgruppe
Ein Fachgeschäft besitzt meist ein schmales, aber tiefes Sortiment. Es führt wenige Warengruppen, bietet innerhalb dieser Gruppen jedoch zahlreiche Varianten an. Ein Warenhaus verfügt dagegen über ein breites Sortiment mit vielen unterschiedlichen Warengruppen.
Der Lebenszyklus eines Artikels
Artikel bleiben nicht unbegrenzt erfolgreich. Viele durchlaufen einen Lebenszyklus mit mehreren Phasen:
- Einführung: Der Artikel wird neu in das Sortiment aufgenommen.
- Wachstum: Nachfrage und Absatz steigen.
- Reife: Der Absatz erreicht ein hohes, relativ stabiles Niveau.
- Sättigung: Das Absatzwachstum lässt nach.
- Rückgang: Nachfrage und Umsatz sinken.
- Auslistung: Der Artikel wird aus dem Sortiment genommen.
Unternehmen sollten regelmäßig prüfen, welche Artikel weiterhin rentabel sind. Langsam drehende Artikel verursachen Lagerkosten und binden Kapital. Eine Auslistung sollte dennoch nicht allein auf Grundlage des Umsatzes erfolgen. Manche Artikel ergänzen das Sortiment, ermöglichen Zusatzverkäufe oder sind für wichtige Kunden unverzichtbar.
Artikel im Onlinehandel
Im E-Commerce ist eine korrekte Artikelanlage besonders wichtig. Kunden können den Artikel nicht unmittelbar prüfen und sind deshalb auf vollständige Informationen angewiesen.
Zu einem gut gepflegten Onlineartikel gehören unter anderem:
- eine eindeutige und verständliche Bezeichnung,
- eine genaue Beschreibung,
- hochwertige und aussagekräftige Bilder,
- technische Daten und Maße,
- Preis und Lieferzeit,
- verfügbare Varianten,
- Informationen zu Versand und Rückgabe,
- gegebenenfalls Sicherheits- und Anwendungshinweise.
Unvollständige Angaben erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Fehlkäufen und Rücksendungen. Gute Artikeldaten verbessern dagegen die Auffindbarkeit, erleichtern die Kaufentscheidung und reduzieren Rückfragen beim Kundenservice.
Typische Fehler bei der Artikelverwaltung
Eine unübersichtliche Artikelstruktur kann mit zunehmender Unternehmensgröße erhebliche Probleme verursachen. Besonders häufig sind folgende Fehler:
- derselbe Artikel wird mehrfach angelegt,
- verschiedene Varianten verwenden dieselbe Artikelnummer,
- Bezeichnungen sind uneinheitlich oder unverständlich,
- nicht mehr angebotene Artikel bleiben aktiv,
- Einkaufs- und Verkaufspreise werden nicht aktualisiert,
- Verpackungs- und Mengeneinheiten sind falsch hinterlegt,
- Lieferzeiten und Lagerbestände stimmen nicht,
- Pflichtangaben oder technische Daten fehlen.
Klare Regeln für die Neuanlage, Änderung und Auslistung von Artikeln helfen, solche Fehler zu vermeiden. Zudem sollte festgelegt werden, welche Mitarbeiter Artikeldaten bearbeiten dürfen.
Checkliste: Was gehört zu einem gut gepflegten Artikel?
- Ist der Artikel eindeutig bezeichnet?
- Besitzt er eine einmalige Artikelnummer?
- Sind Varianten sauber voneinander getrennt?
- Stimmen Einkaufs- und Verkaufspreis?
- Sind Steuer- und Mengeneinheit korrekt?
- Sind Lieferant und Lieferzeit hinterlegt?
- Stimmen Lagerbestand und Lagerort?
- Sind Gewicht, Abmessungen und Verpackungseinheit aktuell?
- Ist der Artikel einer passenden Warengruppe zugeordnet?
- Ist er noch aktiv, lieferbar und rentabel?
Häufige Fragen zum Artikel
Was ist ein Artikel einfach erklärt?
Ein Artikel ist eine konkret festgelegte Ware oder Leistung, die ein Unternehmen einkauft, verkauft, lagert, produziert oder abrechnet. Er wird normalerweise durch eine Artikelnummer eindeutig identifiziert.
Ist ein Artikel dasselbe wie ein Produkt?
Nicht immer. Ein Produkt kann mehrere konkrete Artikel umfassen. Ein Schuhmodell ist beispielsweise ein Produkt, während jede Kombination aus Größe und Farbe einen eigenen Artikel bilden kann.
Was ist eine Artikelnummer?
Die Artikelnummer ist eine interne Kennzeichnung, mit der ein Unternehmen einen Artikel eindeutig identifiziert. Sie erleichtert Bestellungen, Lagerbuchungen, Verkäufe und Auswertungen.
Wann wird eine Variante zu einem eigenen Artikel?
Eine Variante sollte als eigener Artikel geführt werden, wenn sie separat bestellt, gelagert, verkauft oder ausgewertet werden muss. Das gilt häufig bei unterschiedlichen Größen, Farben, Mengen oder technischen Ausführungen.
Können Dienstleistungen Artikel sein?
Ja. In Warenwirtschafts- und ERP-Systemen können auch Dienstleistungen, Wartungspauschalen, Arbeitsstunden oder Versandkosten als Artikel angelegt werden. Solche Artikel werden abgerechnet, besitzen aber meist keinen Lagerbestand.
Was bedeutet Artikelbestand?
Der Artikelbestand bezeichnet die vorhandene Menge eines bestimmten Artikels. Die Bestandsführung zeigt, wie viele Einheiten verfügbar, reserviert, bestellt oder bereits verkauft sind.
Fazit
Ein Artikel ist eine eindeutig definierte Einheit, die innerhalb eines Unternehmens beschafft, hergestellt, gelagert, verkauft oder abgerechnet werden kann. Artikelnummern und sorgfältig gepflegte Stammdaten sorgen dafür, dass Warenbewegungen und Geschäftsvorgänge zuverlässig verarbeitet werden.
Eine professionelle Artikelverwaltung verbessert die Lieferfähigkeit, reduziert Fehler, erleichtert die Preiskalkulation und schafft die Grundlage für ein wirtschaftliches Sortiment. Besonders bei vielen Varianten ist eine klare Abgrenzung unverzichtbar: Unterschiedliche Größen, Farben oder Ausführungen können aus einem Produkt zahlreiche einzelne Artikel machen.
Community
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