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Habenszinsen

24. Januar 20181 Minute Lesezeit0 KommentareH

Habenszinsen werden den Kunden von Banken für das eingelegte Guthaben gewährt. Sie richten sich nach der Höhe der Einlage und sind abhängig von der Marktsituation.

Auch richten sie sich nach der Dauer der Festlegung (Fristigkeit) und der Art der Einlage (Spareinlage, Sichteinlage, Termineinlage, Festgelder etc.).

Die Banken zahlen ihren Kunden Zinsen, bei einer ständigen Verfügbarkeit, also einer Sichteinlage fallen diese niedriger aus als bei einem befristeten Guthaben wie einer Spareinlage oder Termineinlage.

Das Gegenteil sind Sollzinsen.

Die Zinsen sind abhängig vom gesamtwirtschaftlichen Zinsniveau. Habenszinsen sind generell geringer als Sollzinsen. Die Differenz ergibt die Zinsspanne der Bank.

Man bezeichnet sie auch als Passivzinsen, da sie bei der Entgegennahme als Einlage zum Passivgeschäft der Bank zählen.

Diesen Artikel zitieren

„Habenszinsen“. Wirtschaftslexikon.de, 24.01.2018. https://wirtschaftslexikon.de/habenszins/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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