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Außenfinanzierung

9. Mai 201909.05.20191 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareA

Mit dem Begriff „Außenfinanzierung“ beschreibt man eine Beschaffung von Finanzmitteln, welche außerhalb von schon laufenden Absatz- und Leistungsprozessen liegen.

Im Gegensatz dazu beschreibt man mit einer „Innenfinanzierung“ Möglichkeiten innerhalb der vorhandenen Prozesses Zahlungen zu erhalten und durch diese weitere Aktivitäten des Betriebes zu finanzieren.

Somit versteht man unter der Außenfinanzierung eine Deckung von Kapitalbedarf durch außerhalb des Unternehmen liegenden Quellen.

Mögliche Außenfinanzierungen sind:

  • Fremdkapital in Form von kurz- und mittelfristigen Krediten wie Kontokorrentkredit, Diskontkredit, Lieferantenkredit, Kundenanzahlungen sowie langfristige Kredite in Form von Schuldverschreibungen, Schuldscheindarlehen, Industrieobligationen etc.
  • In Form von Zuschüssen und Subventionen.
  • Durch Eigenkapital aus Beteiligungen als Beteiligungsfinanzierung in Form von Gewinnung neuer Gesellschafter in einem nicht-emissionsfähigem Unternehmen oder auch durch die Begebung von Aktien emissionsfähiger Unternehmen.
Diesen Artikel zitieren

„Außenfinanzierung“. Wirtschaftslexikon.de, 09.05.2019. https://wirtschaftslexikon.de/aussenfinanzierung/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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