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Termingeld

Termingeld
Termingeld wird angeboten als Festgeld und Kündigungsgeld.

Es wird auch Termineinlage genannt. Über einen festen Zeitraum wird das Geld mit einem festgesetztem Zinssatz verzinst.
Das Tagesgeld zählt zu dem sogenannten Sichteinlagen.

T-Bond

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T-Bond
T-Bond steht für Treasury Bond und bedeutet soviel wie Schatzanweisung.

T-Bond bzeichnet marktfähige Staatsschuldverschreibungen in den USA.

Der Begriff Anleihe bzw. Staatsanleihe ist ebenfalls gebräuchlich.

Verwendet wird der Begriff T-Bond im Bankwesen, an der Börse, Bei Geldanlagen und der Finanzwirtschaft.

Sparbuch

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Sparbuch
Das Sparbuch stellt eine Sparform vor die heutzutage eher selten vorkommt, es werden meist mehr Sparkonten von den Banken angeboten.
Ein klassiches Sparbuch enthält alle getätigten Ein- und Auszahlungen in Buchform und ist ein beliebtes Geschenk für Kinder die den Umgang mit Geld und dem Sparen erlernen sollen. Meist erhalten diese ein Sparbuch bevor sie ein eigenes Konto erhalten. Es ist auch üblich das ein Geheimwort für Transaktionen auf dem Sparbuch festgelegt wird oder Bonuspunkte angeboten werden. Bei Sparkonten gibt es auch welche mit zusätzlichen Gewinnen neben der festgesetzten Verzinsung. Bei einem klassichen Sparbuch können keine Transaktionen zu einem Girokonto vorgenommen werden, bei einem Sparkonto hingegen schon.

Passiva

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Passiva
Die Passiva ist ein Bestandteil der Bilanz eines Wirtschaftssubjektes und steht im Gegensatz zu den Aktiva.
Sie werden auch Passivseite oder Passiven genannt.
Die Passiva bezeichnen die Mittelherkunft eines Unternehmens und geben Auskunft inwiefern das Vermögen eines Unternehmens durch Fremdkapital finanziert ist.
Die Passiva unterteilen sich in die Posten Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Sonderposten und passive Rechnungsabgrenzung.
Die Passiven werden auf der rechten Seite der Bilanz geführt.
Sie zeigen die Mittelherkunft an.

Handel

Handel
Unter Handel wird der Austausch von Gütern beschrieben, beginnend mit der Produktion und endend mit dem Konsum bzw. der Güterverwendung.

Girokonto

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Girokonto
Das Girokonto ermöglicht Ein- und Auszahlungen und den baren und unbaren Zahlungsverkehr.

Die Gebühren für die Führung eines Girokontos sind je nach Bank und Alter sehr unterschiedlich. Auch kostenlose/gebührenfreie Girokontos sind möglich.

Zur Geldabbuchung an Geldautomaten und Ausdruck von Kontoauszügen erhält der Bankkunde eine EC-Karte die Transaktionen auf das Girokonto ermöglicht. Girokonto können von natürlichen Personen (jeder Mensch) und juristischen Personen (Firmen, Gemeinden) geführt werden.

Auch Vollmachten und gemeinsame Nutzung eines Girokontos sind möglich.

Einem Girokonto kann auch ein Überziehungslimit mit entsprechender Verzinsung eingerichtet werden.

Gewinn-Verlust

Gewinn-Verlust
Der Gewinn bezeichnet die Erhöhung des Nettokapitals durch geschäftliche Aktivitäten. Er kann in einer Gewinn- und Verlustrechnung ermittelt werden. Hierzu werden von allen Einnahmen die Ausgaben abgezogen, insbesondere die Ausgaben die nötig waren, um die Einnahmen zu erzielen.

Gewerbeschein

Gewerbeschein
Um in Deutschland ein Gewerbe zu betreiben ist es nötig einen Gewerbeschein zu besitzen. Der Gewerbeschein wird von den Gemeinden gegen eine Gebühr ausgestellt unter Angabe des Tätigkeitsbereiches des Gewerbes.

Tilgung

Tilgung
Tilgung bezeichnet den Vorgang bei dem ein Kreditnehmer seine Schulden zurückzahlt. Die Tilgung kann jährlich wie meist im Immobilienbereich oder monatlich erfolgen.

Freizeichnungsklauseln

Freizeichnungsklauseln
Freizeichnungsklauseln in einem unverbindlichen Angebot können umschrieben werden durch ’solange der Vorrat reicht‘, ‚Druckfehler vorbehalten‘, ‚unverbindlich bieten wir an‘, etc.

Barwert

Barwert
Barwert gibt den gegenwärtigen Wert einer zukünftigen Zahlung an. Er berücksichtigt dabei die Abzinsung.
Der Barwert wird auch Present Value bezeichnet.
Die Berechnungsformel des Barwertes sieht wie folgt aus.

Barwert wird berechnet nach der Formel B = Z/(1+z)^t dabei ist B der Barwert, Z die zukünftige Zahlung, z der Zinssatz und t die Zeit zu der die Zahlung Z fliesst.

Angebot

Angebot
Abhängig vom Marktpreis sind Angebot und Nachfrage Mengen einer Ware, die Käufer und Verkäufer in der Lage sind oder bereit sind zu kaufen oder zu bezahlen.
Ein Angebot kann auch verbindlich den Gegenwert einer Leistung bezeichnen. In einem Angebot enthalten sind Name des Käufers und Verkäufers, Menge/Preis/Art/Güte des Produktes, Erfüllungsort, Erfüllungszeit, sonstige Vereinbarungen. Unverbindliche Angebote sind durch Freizeichnugnsklauseln markiert.

Aktiva

Aktiva
Aktiva bezeichnet die Pluralform von Aktivum und steht für das Guthaben oder positive Saldo.
Es beschreibt die Verwendung von finanziellen Mitteln oder den Besitz eines Wirtschaftssubjektes.
Es steht im Gegensatz zu Passiva auf der linken Seite der Bilanz.
Sie zeigen die Mittelverwendung an.
Der Begriff ist abgeleitet aus dem Lateinischen (agere = tätig sein, handeln).

Akquistion

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Akquistion
Akquistion beschreibt den Vorgang bei dem neue Geschäftsabschlüsse und Geschäftsverbindungen gewonnen werden.

Absorption

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Absorption
Absorption bezeichnet den für Konsum und Investitionen beanspruchte Teil des Volkseinkommens und des Imports.
Der Außenbeitrag ist die Differenz ziwschen dem Volkseinkommen und der Absorption.
Die Absorption/Ausgaben der Volkswirkschaft berechnen sich aus der Summe von Konsum, Investition und Staatsausgaben.

Abzinsung

Abzinsung
Abzinsung oder Diskontierung bezeichnet die Berechnung des Barwertes einer zukünftigen Zahlung. Bei der Aufzinsung wird der Wert einer Zahlung ermittelt, den diese zu einem späteren Zeitpunkt hat.

Absatzkette

Absatzkette
Die Absatzkette beschreibt die einzelnen Stationen des Absatzweges beginnend von der Produktion und endend beim Verbraucher. Sie wird auch als Vertriebs- oder Distributionskette bezeichnet.

Absatz

Absatz
Der Absatz beschreibt die entgeltliche Überlassung von Gütern oder Tätigkeiten, die ein Betrieb erstellt oder beschaffen hat an einen Marktteilnehmer durch Verkauf, Verpachtung oder Vermietung. Der Wert einer Menge, die in einer Periode abgesetzt wird als Umsatz bezeichnet. Also das Produkt aus Menge und Preis.

Sterilisation, Kastration, Fruchtbarkeit und In-vitro-Techniken

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Sterilisation, Kastration, Fruchtbarkeit und In-vitro-Techniken

Die Themen Sterilisation, Kastration, Fruchtbarkeit und In-vitro-Techniken sind eng miteinander verbunden und betreffen verschiedene Bereiche der Medizin, Tierhaltung und Fortpflanzungstechnologien. Hier ist eine detaillierte Betrachtung der einzelnen Aspekte:

1. Sterilisation vs. Kastration

Sterilisation

Sterilisation bezeichnet einen medizinischen Eingriff, bei dem die Fortpflanzungsfähigkeit dauerhaft unterbrochen wird. Dieser Begriff wird oft sowohl für Männer als auch für Frauen verwendet, wobei die Methoden je nach Geschlecht unterschiedlich sind.

  • Männer: Bei der Sterilisation des Mannes (Vasektomie) werden die Samenleiter durchtrennt oder blockiert, sodass Spermien nicht mehr in den Ejakulat gelangen können. Die Produktion von Spermien bleibt im Hoden weiterhin bestehen, sie gelangen jedoch nicht mehr in den Samen.

  • Frauen: Bei Frauen wird meist der Eileiter durchtrennt oder blockiert (Tubenligatur), wodurch das Ei nicht mehr mit den Spermien in Kontakt kommen kann. Die Eierstöcke bleiben aktiv und produzieren Hormone, jedoch ist eine Befruchtung nicht mehr möglich.

Vorteile der Sterilisation:

  • Permanente Unfruchtbarkeit

  • Minimaler Eingriff

  • Geringes Risiko und schnelle Genesung

  • Weniger hormonelle Nebenwirkungen als bei anderen Verhütungsmethoden

Nachteile:

  • Irreversibilität (obwohl eine chirurgische Rekonstruktion der Samenleiter oder Eileiter möglich ist, ist die Erfolgsquote gering)

  • Es wird keine hormonelle Kontrolle ausgeübt, weshalb eine mögliche Schwangerschaft durch andere Techniken wie In-vitro-Fertilisation (IVF) nicht ausgeschlossen ist.

Kastration

Kastration bezieht sich auf den chirurgischen Eingriff, bei dem die Fortpflanzungsorgane entfernt werden – bei Männern die Hoden und bei Frauen die Eierstöcke. Dieser Eingriff hat sowohl eine medizinische als auch eine hormonelle Auswirkung.

  • Männer (Orchiektomie): Entfernung beider Hoden, wodurch die Produktion von Spermien und die Ausschüttung von Testosteron gestoppt wird.

  • Frauen (Ovariektomie): Entfernung beider Eierstöcke, was zur Beendigung der Eizellenproduktion und der Hormonproduktion führt.

Vorteile der Kastration:

  • Permanente Unfruchtbarkeit und hormonelle Veränderung

  • Oft zur Behandlung von bestimmten gesundheitlichen Problemen wie Krebs oder hormonellen Störungen angewendet

  • Bei Tieren wie Haustieren (z.B. Hunde oder Katzen) zur Vermeidung von ungewollten Schwangerschaften und Verhaltensproblemen

Nachteile:

  • Kann zu hormonellen Veränderungen führen (z.B. Hitzewallungen, Osteoporose)

  • Irreversibilität des Eingriffs

  • Bei Tieren möglicherweise Nebenwirkungen auf das Verhalten (z.B. geringere Aggression)

2. Fruchtbarkeit und Indikatoren

Fruchtbarkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Individuums, Nachwuchs zu zeugen bzw. zu empfangen. Es gibt verschiedene Indikatoren, die auf die Fruchtbarkeit hinweisen, sowohl für Männer als auch für Frauen.

Fruchtbarkeit bei Frauen:

  • Menstruationszyklus: Ein regelmäßiger Zyklus ist oft ein Indikator für Fruchtbarkeit. Veränderungen oder Ausbleiben der Menstruation können auf Fruchtbarkeitsprobleme hinweisen.

  • Ovulation: Der Zeitpunkt des Eisprungs ist entscheidend für die Empfängnisfähigkeit. Bei der Frau findet der Eisprung in der Mitte des Zyklus statt und ist die Zeit, in der sie am fruchtbarsten ist.

  • Follikelultraschall: Dies ist ein diagnostisches Mittel zur Bestimmung der Fruchtbarkeit, bei dem die Entwicklung von Eizellen überwacht wird.

Fruchtbarkeit bei Männern:

  • Spermienzahl: Ein Indikator für die männliche Fruchtbarkeit ist die Anzahl der Spermien im Ejakulat. Eine zu geringe Spermienzahl kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

  • Spermienqualität: Hierbei spielen Beweglichkeit und Form der Spermien eine Rolle. Anomalien in der Morphologie oder geringe Beweglichkeit können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

  • Hormonspiegel: Ein niedriger Testosteronspiegel oder Probleme mit der Hormonproduktion können ebenfalls die Fruchtbarkeit beeinflussen.

3. In-vitro-Fertilisation (IVF) und moderne Fortpflanzungstechniken

In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine künstliche Befruchtung, bei der die Eizelle und die Spermien außerhalb des Körpers in einem Labor kombiniert werden, um ein Embryo zu erzeugen. Der Embryo wird dann in die Gebärmutter der Frau eingesetzt.

IVF wird häufig angewendet bei:

  • Unfruchtbarkeit aufgrund von Problemen mit der Eizellen- oder Spermienqualität

  • Tubenverschluss oder andere anatomische Probleme

  • Ungeklärter Unfruchtbarkeit, wenn andere Behandlungen fehlschlagen

  • Same-Sex-Paaren oder alleinstehenden Frauen, die eine Schwangerschaft wünschen

IVF-Verfahren:

  1. Ovarielle Stimulation: Die Frau erhält Hormonbehandlungen, um mehrere Eizellen gleichzeitig zu produzieren.

  2. Eizellenentnahme (Punktion): Die reifen Eizellen werden entnommen.

  3. Befruchtung: Im Labor werden die Eizellen mit Spermien kombiniert. Bei schweren männlichen Fruchtbarkeitsproblemen kann auch ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) angewendet werden, bei der ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert wird.

  4. Kultivierung: Die befruchteten Eizellen entwickeln sich zu Embryonen.

  5. Embryotransfer: Ein oder mehrere Embryonen werden in die Gebärmutter der Frau eingesetzt.

Erfolgsquote: Die Erfolgsraten hängen von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Alters der Frau, der Spermienqualität und der Ursache der Unfruchtbarkeit.

4. Alternativen zur IVF

Neben der klassischen IVF gibt es auch noch andere Techniken der künstlichen Befruchtung, wie:

  • IUI (Intrauterine Insemination): Hierbei werden die Spermien direkt in die Gebärmutter eingesetzt, oft bei leichtem Fruchtbarkeitsproblem oder bei Spender-Samen.

  • Eizellspende: Wenn die Frau keine eigenen Eizellen mehr hat oder diese nicht von guter Qualität sind, können Eizellen einer Spenderin verwendet werden.

  • Leihmutterschaft: Wenn die Frau das Kind nicht selbst austragen kann, wird eine andere Frau (Leihmutter) damit beauftragt, das Kind zu tragen.

Fazit

Die Themen Sterilisation und Kastration betreffen sowohl die medizinischen Eingriffe zur Verhinderung der Fortpflanzung als auch die damit verbundenen hormonellen und physischen Veränderungen. Fruchtbarkeit wird durch verschiedene Faktoren wie hormonelle Balance, Spermien- oder Eizellenqualität und den Gesundheitszustand der Fortpflanzungsorgane beeinflusst. Moderne Fortpflanzungstechniken wie In-vitro-Fertilisation (IVF) bieten Paaren, die Schwierigkeiten mit der natürlichen Fortpflanzung haben, eine Lösung, obwohl sie komplex und nicht immer erfolgreich ist.

Denim-Skirt Upside-Down Photography

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Denim-Skirt Upside-Down Photography – Eine kreative Perspektive in der Modefotografie

Die Modefotografie hat sich über die Jahre hinweg enorm weiterentwickelt. Eine der innovativeren Ansätze, die immer mehr Aufmerksamkeit erhalten, ist das sogenannte „Upside-Down Photography“, bei dem die Perspektive der Bilder auf den Kopf gestellt wird. Besonders in der Darstellung von Kleidungsstücken, wie zum Beispiel Denim-Skirts, eröffnet diese Technik eine neue, künstlerische Sichtweise auf Mode und Ästhetik.

Was genau bedeutet „Upside-Down Photography“?

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Fotografie, bei der die Kamera so positioniert wird, dass das Motiv auf dem Bild verkehrt herum erscheint. In der Modefotografie bedeutet dies, dass statt eines klassischen Blicks auf ein Outfit – etwa von vorne oder von der Seite – das Modell mit der Jeansrock (Denim-Skirt) von unten oder aus einem ungewöhnlichen Winkel fotografiert wird.

Warum Denim-Skirts?

Denim-Skirts sind ein zeitloser Klassiker, der sowohl in Sommer- als auch in Winteroutfits integriert werden kann. Ihre vielseitige Struktur, die sowohl formal als auch lässig wirken kann, bietet eine ideale Grundlage für kreative Fotografien. Durch die Umkehrung der Perspektive gewinnen selbst einfache Denim-Röcke an zusätzlicher Dimension und Ästhetik. Die Details der Textur und der Schnitt des Stoffes erscheinen in einem völlig neuen Licht.

Die Techniken der Upside-Down-Fotografie

Um einen Denim-Skirt auf diese innovative Weise zu fotografieren, sind einige technische Überlegungen wichtig:

  1. Kameraposition und Winkel: Eine Kamera muss auf den Boden gerichtet sein, wenn das Modell in einer stehenden oder sitzenden Position ist, um die Umkehrung der Perspektive zu erreichen.

  2. Lichtführung: Gute Beleuchtung ist entscheidend, um Details wie den Denimstoff und die Struktur des Rockes klar zu erfassen. Experimentieren mit Lichtquellen, die von unten oder seitlich kommen, kann die Bildkomposition weiter verbessern.

  3. Modelldynamik: Um das Bild interessanter zu gestalten, kann das Modell dynamische Bewegungen einbringen, wie das Heben des Rocks oder das Drehen des Körpers, um einen dramatischen Effekt zu erzielen.

Warum diese Technik die Modefotografie bereichert

Upside-Down Photography eröffnet neue Perspektiven und lässt die Kleidung auf eine Weise erscheinen, die traditionelle Fotografietechniken nicht bieten können. Diese Methode hebt die Kreativität und das künstlerische Potential der Modefotografie hervor und stellt das Outfit nicht nur als Kleidungsstück dar, sondern als Teil einer künstlerischen Vision. Gerade bei klassischen Kleidungsstücken wie dem Denim-Skirt, der in verschiedenen Kulturen und Modestilen verwurzelt ist, wird die Bedeutung des Kleidungsstücks durch diese Technik neu interpretiert.