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Break-Even-Analyse

5. Juni 20191 Minute Lesezeit0 KommentareB

Die Break-Even-Analyse beschreibt die Ermittlung des Gesamtumsatzes eine Produkes, Unternehmens oder Bereiches, bei dessen Unterschreitung es zu Verlusten und bei seinen Überschreitungen zu Gewinnen kommt als Deckungsumsatz. So ist der Beak-Even-Punkt oder auch Kostenschwelle, Toter Punkt, Deckungspunkt, Gewinnpunkt die Summen aus den fixen Kosten und den variablen Kosten gleich dem Gesamterlös.

Man nimmt gleichbleibende fixe Kosten, zur Veränderung des Umsatzes proportional verlaufende variable Kosten, konstante Preise an.

Die Break-Even-Analyse dient dem Management als Entscheidungshilfe bei der Gewinnplanung und Gewinnkontrolle für Produkte, Bereiche oder im gesamten Unternehmen.

Bei der Investitionsrechnung kann man die gewinnorientierte Perspektive wählen bei der die Umsatzerlöse genauso hoch sind wie die Gesamtkosten, überschreitet man die Schwelle so ist die Investition vorteilhaft, darunter erwirtschaftet man Verluste, alternativ kann man die zahlungsorientierte Perspektive wählen bei der mand en Zeitpunkt ermittelt bei dem eine Investition die anfallenden Einzahlungen erstmals höher sind als die Auszahlungen.

Diesen Artikel zitieren

„Break-Even-Analyse“. Wirtschaftslexikon.de, 05.06.2019. https://wirtschaftslexikon.de/break-even-analyse/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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