Zum Inhalt springen

QR-Code

  • von

QR-Code

Ein QR-Code (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Barcode, der Informationen in codierter Form speichert und durch eine Vielzahl von Geräten – insbesondere Smartphones – schnell ausgelesen werden kann. Entwickelt wurde der QR-Code ursprünglich 1994 von der japanischen Firma Denso Wave, um Produktionsprozesse in der Automobilindustrie effizienter zu gestalten. Heute ist er aus vielen Lebensbereichen nicht mehr wegzudenken.

Funktionsweise des QR-Codes

Ein QR-Code besteht aus schwarzen und weißen Modulen (quadratischen Punkten), die in einem quadratischen Raster angeordnet sind. Diese Muster kodieren Informationen, die von QR-Code-Scannern oder Smartphone-Kameras in lesbaren Text oder Handlungen (z. B. das Öffnen einer URL) umgewandelt werden können.

Was kann ein QR-Code enthalten?

Art der Information Beispiele
URL Webseiten, Social Media Profile
Text Visitenkartendaten, Gutscheincodes
E-Mail Vordefinierte E-Mail-Adresse mit Betreffzeile
Telefonnummer Direktwahl mit nur einem Klick
WLAN-Zugangsdaten SSID, Passwort, Verschlüsselungsart
Standortdaten Geokoordinaten für Google Maps
Zahlungsinformationen Mobile Payment (z. B. PayPal, Bitcoin-Adressen)

Vorteile und Einsatzbereiche

QR-Codes bieten zahlreiche Vorteile gegenüber traditionellen Barcodes:

  • Hohe Informationsdichte: Es lassen sich deutlich mehr Daten speichern.

  • Fehlerkorrektur: Selbst bei Beschädigung sind QR-Codes oft noch lesbar.

  • Schnelligkeit: Daten können sofort und ohne Eintippen abgerufen werden.

Typische Einsatzbereiche

Bereich Einsatzbeispiele
Marketing Produktverpackungen, Flyer, Plakate
Gastronomie Digitale Speisekarten, Bestell- und Bezahlsysteme
Logistik Paketverfolgung, Lagerverwaltung
Bildung Verlinkungen zu Lerninhalten, digitale Arbeitsblätter
Veranstaltungen Einlasskontrollen, mobile Tickets

Sicherheit und Datenschutz

Während QR-Codes viele Vorteile bieten, gibt es auch Risiken. Kriminelle können sogenannte „malicious QR-Codes“ verwenden, um Nutzer auf schädliche Webseiten zu leiten oder persönliche Daten abzugreifen. Deshalb gilt:

  • Immer kontrollieren, ob ein QR-Code manipuliert wurde (z. B. Aufkleber über Originalcode).

  • Vorsicht bei unbekannten Codes im öffentlichen Raum.

  • QR-Scanner mit integrierter Sicherheitsprüfung verwenden.

QR-Codes selbst erstellen

Es gibt zahlreiche kostenlose Tools, mit denen sich individuelle QR-Codes erstellen lassen. Dabei können Design, Farbe und Logo angepasst werden. Beliebte Anbieter sind:

Anbieter Besonderheiten
QRCode Monkey Kostenlos, mit Logo-Integration
goQR.me Einfach zu bedienen, keine Registrierung erforderlich
QR-Code-Generator Kommerzielle und private Nutzung, DSGVO-konform

Quadrell

Quadrell

Der Begriff „Quadrell“ kann verschiedene Bedeutungen haben, abhängig vom Kontext:

  1. Politische Debatte in Deutschland: Am 17. Februar 2025 fand eine bedeutende politische Diskussion statt, die als „Quadrell“ bezeichnet wurde. In dieser Debatte traten vier Kanzlerkandidaten gegeneinander an und diskutierten Themen wie das Dschungelcamp, eine Bierdeckelpanne und die Schweizfrage. Die Veranstaltung führte zu vielfältigen Reaktionen und wurde intensiv in den Medien besprochen.

  2. Unternehmen und Produkte:

    • Quadrel Labeling Systems: Ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Etikettiermaschinen spezialisiert hat. Sie bieten Lösungen für das Etikettieren von Flaschen, Dosen, Paletten und mehr an.
    • Quadrel: Eine Softwarelösung für das Management von Beton und Zuschlagstoffen, die darauf abzielt, die Abläufe in der Transportbetonindustrie zu optimieren.
    • QuadReal Property Group: Ein globales Immobilieninvestment- und Entwicklungsunternehmen, das sich auf stabile Renditen und die Schaffung lebenswerter Räume konzentriert.
  3. Personen:

    • Quadrell Conerly: Ein Family Nurse Practitioner, der in Bellaire und Victoria, Texas, tätig ist.
    • Quadrell Jimmerson: Ein Footballspieler, der 2017 als Freshman an der Louisiana Christian University spielte.
  4. Musik: „Quadrell“ ist auch der Name eines Christian/Gospel-Musikkünstlers aus Houston, Texas.

  5. Mode: „Quadrell“ bezeichnet zudem eine Herren-Kulturtasche aus Shetland-Wolle mit Lederdetails, hergestellt in Italien.

Quadrel

Quadrel

Der Begriff „Quadrel“ bezeichnet ein quadratisches Bauelement, wie einen Stein, Ziegel oder eine Fliese. Dieses Wort stammt aus dem Italienischen „quadrello“ und hat seinen Ursprung im (vermuteten) Vulgärlatein „quadrellum“, was „Baustein“ bedeutet.

In der Architektur und im Bauwesen werden Quadrels häufig verwendet, um symmetrische Muster zu erzeugen oder bestimmte strukturelle Funktionen zu erfüllen. Ihre quadratische Form ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung von Lasten und trägt zur Stabilität von Bauwerken bei.

Historisch gesehen wurden Quadrels in verschiedenen Kulturen und Epochen eingesetzt, insbesondere in der römischen und mittelalterlichen Architektur. Sie fanden Verwendung in Pflasterungen, Wandverkleidungen und dekorativen Elementen. Die Herstellung erfolgte oft aus lokal verfügbaren Materialien wie Ton, Stein oder künstlich hergestellten Substanzen.

Heutzutage sind Quadrels in verschiedenen Materialien erhältlich, darunter Keramik, Beton und Kunststoff, und werden sowohl in traditionellen als auch in modernen Bauprojekten eingesetzt. Ihre Vielseitigkeit und ästhetische Anziehungskraft machen sie zu einer beliebten Wahl für Architekten und Bauherren weltweit.

Tabelle: Eigenschaften von Quadrels

Material Eigenschaften Verwendungszweck
Keramik Langlebig, hitzebeständig, vielfältige Designs Innen- und Außenfliesen, Wandverkleidungen
Beton Robust, wetterbeständig, kostengünstig Gehwege, Terrassen, Fassaden
Naturstein Einzigartige Muster, hohe Festigkeit Luxuriöse Bodenbeläge, dekorative Elemente
Kunststoff Leicht, einfach zu installieren, kostengünstig Temporäre Installationen, DIY-Projekte

Die Wahl des Materials hängt von Faktoren wie Budget, ästhetischen Vorlieben und dem spezifischen Anwendungsbereich ab. Bei der Planung eines Bauprojekts ist es ratsam, die Eigenschaften der verschiedenen Quadrel-Materialien sorgfältig zu berücksichtigen, um die beste Option für die jeweilige Anwendung zu wählen.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung – Grundlagen, Methoden und Bedeutung

Qualitätssicherung (QS) ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Unternehmensprozesse. Sie umfasst alle Maßnahmen, die sicherstellen, dass Produkte, Dienstleistungen und Prozesse bestimmte Qualitätsstandards erfüllen. Ziel ist es, die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten und gleichzeitig Effizienz sowie Wirtschaftlichkeit zu steigern.


Was ist Qualitätssicherung?

Qualitätssicherung bezeichnet den systematischen Prozess, mit dem Unternehmen sicherstellen, dass ihre Produkte und Dienstleistungen die festgelegten Anforderungen und Erwartungen erfüllen. Dabei geht es nicht nur um die Überprüfung der Endprodukte, sondern auch um die Optimierung der gesamten Produktions- und Dienstleistungskette.


Ziele der Qualitätssicherung

  1. Kundenzufriedenheit erhöhen
    • Sicherstellung, dass die Produkte den Kundenanforderungen entsprechen.
  2. Fehler vermeiden statt beheben
    • Fokus auf präventive Maßnahmen, um Fehlerquellen frühzeitig zu eliminieren.
  3. Effizienz steigern
    • Optimierung von Prozessen und Ressourcennutzung.
  4. Marktposition stärken
    • Einhaltung von Qualitätsstandards steigert die Wettbewerbsfähigkeit.
  5. Risikominimierung
    • Reduktion von Haftungs- und Reklamationsrisiken.

Methoden der Qualitätssicherung

Es gibt verschiedene Ansätze und Werkzeuge, die in der Qualitätssicherung eingesetzt werden:

Methode Beschreibung
Qualitätskontrolle (QC) Überprüfung von Produkten oder Prozessen auf festgelegte Standards.
Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) Analyse potenzieller Fehlerquellen, um Risiken zu minimieren.
Six Sigma Datengetriebener Ansatz zur Prozessverbesserung und Fehlerreduktion.
Total Quality Management (TQM) Ganzheitliches Qualitätsmanagement, das alle Unternehmensbereiche einbezieht.
Statistische Prozesskontrolle (SPC) Überwachung und Steuerung von Prozessen mithilfe statistischer Methoden.
ISO-Normen Standards wie ISO 9001 definieren Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme.

Phasen der Qualitätssicherung

Die Qualitätssicherung erfolgt in mehreren Schritten, die sich über den gesamten Produkt- oder Dienstleistungszyklus erstrecken:

  1. Planung
    • Definition von Qualitätszielen und Standards.
  2. Umsetzung
    • Einführung von Prozessen und Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität.
  3. Überprüfung
    • Kontrolle und Testen der Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse.
  4. Verbesserung
    • Identifikation von Schwachstellen und kontinuierliche Optimierung.

Vorteile der Qualitätssicherung

Eine konsequent umgesetzte Qualitätssicherung bietet zahlreiche Vorteile:

  • Reduzierte Fehlerquote: Weniger Ausschuss und Nachbesserungen führen zu Kosteneinsparungen.
  • Höhere Kundentreue: Zufriedene Kunden bleiben länger loyal und empfehlen Produkte weiter.
  • Imageaufbau: Qualitätszertifikate und Standards steigern die Glaubwürdigkeit.
  • Bessere Marktchancen: Ein hoher Qualitätsstandard kann neue Kunden gewinnen und neue Märkte erschließen.

Herausforderungen der Qualitätssicherung

Trotz ihrer Bedeutung ist die Implementierung der Qualitätssicherung mit einigen Herausforderungen verbunden:

  • Kostenintensität: Qualitätsprüfungen und Zertifizierungen können teuer sein.
  • Komplexität: In großen Unternehmen ist die Koordination zwischen verschiedenen Abteilungen anspruchsvoll.
  • Widerstand gegen Veränderungen: Mitarbeiter könnten neue Prozesse als zusätzlichen Aufwand betrachten.
  • Zeitaufwand: Qualitätssicherung erfordert langfristige Planung und Umsetzung.

Beispiele aus der Praxis

  • Automobilindustrie: Hier kommen strenge Prüfverfahren und FMEA zum Einsatz, um Sicherheitsrisiken zu minimieren.
  • Lebensmittelbranche: Zertifizierungen wie HACCP garantieren die Einhaltung von Hygienestandards.
  • Softwareentwicklung: Agile Methoden und Testautomatisierung stellen die Funktionalität von Programmen sicher.

Fazit

Qualitätssicherung ist nicht nur eine technologische Herausforderung, sondern auch eine strategische Notwendigkeit, um langfristig erfolgreich zu sein. Unternehmen, die Qualität als integralen Bestandteil ihrer Prozesse verstehen, profitieren von einer höheren Wettbewerbsfähigkeit, zufriedeneren Kunden und geringeren Risiken.

Qualität

Die Bedeutung von Qualität in unserem Alltag

In einer sich ständig ändernden Welt spielt Qualität eine entscheidende Rolle in verschiedenen Aspekten unseres täglichen Lebens. Ob es um Produkte, Dienstleistungen oder zwischenmenschliche Beziehungen geht, die Suche nach hoher Qualität ist allgegenwärtig.

Qualität in Produkten

Wenn es um den Kauf von Produkten geht, streben Verbraucher nach mehr als nur einem bloßen Erwerb. Sie suchen nach langlebigen, zuverlässigen und effektiven Lösungen für ihre Bedürfnisse. Die Qualität eines Produkts ist nicht nur durch seine äußere Erscheinung definiert, sondern auch durch die Materialien, aus denen es besteht, die Handwerkskunst, die dahinter steckt, und die Erfüllung der versprochenen Funktion.

Aspekt Bedeutung
Materialien Hochwertige Materialien garantieren Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.
Handwerkskunst Präzise Verarbeitung zeigt das Engagement für Exzellenz.
Funktionalität Ein Produkt sollte seine versprochene Funktion optimal erfüllen.

Qualität in Dienstleistungen

Dienstleistungen sind ein integraler Bestandteil unseres Lebens, sei es im Gesundheitswesen, in der Bildung oder in der Kundenbetreuung. Die Qualität von Dienstleistungen wird oft durch die Zufriedenheit der Kunden gemessen. Effizienz, Freundlichkeit und Professionalität sind Schlüsselfaktoren, die eine Dienstleistung qualitativ hochwertig machen.

Aspekt Bedeutung
Effizienz Schnelle und präzise Ausführung von Dienstleistungen ist entscheidend.
Freundlichkeit Ein respektvoller Umgang trägt zur positiven Kundenerfahrung bei.
Professionalität Fachliche Kompetenz schafft Vertrauen in die erbrachte Dienstleistung.

Qualität in zwischenmenschlichen Beziehungen

Auch in Beziehungen zwischen Menschen spielt Qualität eine herausragende Rolle. Ehrlichkeit, Vertrauen und Unterstützung sind Grundpfeiler, die eine gesunde Beziehung kennzeichnen. Die Qualität zwischenmenschlicher Verbindungen zeigt sich in der Tiefe der emotionalen Bindung und der Fähigkeit, gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen.

Aspekt Bedeutung
Ehrlichkeit Offene Kommunikation schafft Vertrauen und Verständnis.
Vertrauen Verlässlichkeit ist der Schlüssel zu stabilen Beziehungen.
Unterstützung Gegenseitige Hilfe stärkt die Bindung zwischen Menschen.

In der Welt, die von Qualität geprägt ist, ist es entscheidend, bewusste Entscheidungen zu treffen, die darauf abzielen, unser Leben in allen Facetten zu bereichern. Die Suche nach Qualität sollte ein leitender Grundsatz sein, der uns dazu inspiriert, Exzellenz in allem anzustreben, was wir tun.

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement bezieht sich auf die systematische Planung, Steuerung und Überwachung von Prozessen, um sicherzustellen, dass die Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens den Anforderungen und Erwartungen der Kunden entsprechen. Das Ziel des Qualitätsmanagements ist es, die Qualität kontinuierlich zu verbessern, Fehler zu minimieren und Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.

Hier sind einige wichtige Punkte zur Erläuterung des Qualitätsmanagements:

  1. Qualitätsstandards: Qualitätsmanagement basiert auf der Einhaltung bestimmter Qualitätsstandards. Diese Standards können von internationalen Organisationen wie der ISO (International Organization for Standardization) entwickelt werden. Unternehmen können sich zertifizieren lassen, um zu bestätigen, dass sie diese Standards erfüllen.
  2. Qualitätsplanung: Qualitätsmanagement beginnt mit der Planung. Es beinhaltet die Festlegung von Qualitätszielen, die Identifizierung der erforderlichen Prozesse und Ressourcen sowie die Festlegung von Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität. Dies umfasst die Festlegung von Qualitätskontrollen, Prüfverfahren und die Schulung der Mitarbeiter.
  3. Qualitätskontrolle: Qualitätsmanagement umfasst die Kontrolle der Produktionsprozesse und die Überwachung der Produktqualität. Dies beinhaltet die Durchführung von Inspektionen, Tests und Messungen, um sicherzustellen, dass die Produkte oder Dienstleistungen den festgelegten Qualitätsstandards entsprechen. Bei Abweichungen werden Korrekturmaßnahmen ergriffen.
  4. Qualitätsverbesserung: Ein wesentlicher Aspekt des Qualitätsmanagements ist die kontinuierliche Verbesserung. Durch die Analyse von Daten, Kundenfeedback und Mitarbeiterbeteiligung werden Möglichkeiten zur Verbesserung der Qualität identifiziert. Dies umfasst die Umsetzung von Veränderungen, die Reduzierung von Fehlern und Verschwendung sowie die Optimierung von Prozessen.
  5. Kundenzufriedenheit: Qualitätsmanagement zielt darauf ab, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen oder zu übertreffen. Kundenzufriedenheit ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Durch die Einbeziehung der Kundenanforderungen in den Qualitätsprozess und die Aufrechterhaltung einer offenen Kommunikation mit den Kunden wird die Kundenzufriedenheit gefördert.
  6. Mitarbeiterbeteiligung: Qualitätsmanagement beinhaltet die Einbindung der Mitarbeiter auf allen Ebenen. Die Mitarbeiter spielen eine wichtige Rolle bei der Sicherstellung der Qualität. Durch Schulungen, klare Kommunikation und die Schaffung einer Qualitätskultur werden die Mitarbeiter dazu ermutigt, ihre Verantwortung für die Qualität wahrzunehmen und zur Verbesserung beizutragen.
  7. Dokumentation: Qualitätsmanagement erfordert die Dokumentation von Qualitätsverfahren, Prüfprotokollen, Abweichungen und Korrekturmaßnahmen. Die Dokumentation ermöglicht eine rückverfolgbare Aufzeichnung der Qualitätsaktivitäten und dient als Grundlage für Audits, Zertifizierungen und die kontinuierliche Verbesserung.

Qualitätsmanagement ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensführung, da es die Kundenorientierung, die kontinuierliche Verbesserung und die Wettbewerbsfähigkeit fördert. Durch die Implementierung eines effektiven Qualitätsmanagementsystems können Unternehmen die Qualität ihrer Produkte oder Dienstleistungen steigern und das Vertrauen und die Zufriedenheit ihrer Kunden gewinnen.

Qualität

  • von

Qualität

Qualität beschreibt die Übereinstimmung von Leistungen mit den Ansprüchen, dabei stellen die Kunden, Verwenderin einer Konsument/Produzent-Beziehung an die Hersteller und Händler in Form einer Produktqualität. Dabei ist von Bedeutung was die Anspruchsteller für wichtig halten bzw. anfordern.

So kann die Sachqualität, die rational bedingt ist mit naturwissenschaftlich-technischen Methoden gemessen werden anders als die Anmutungsqualität, die sich nur schwer reproduzieren lässt.

Die Qualität ist dabei der Gesamteindruck von Teil-Qualitäten wie der technischen Qualität, der Dauerqualität, der funktionalen Qualität, Integralqualität oder der ökologischen Qualität. Diese können bei einer differenzierbaren Eigenschaft eines Produktes gebildet werden.

Generell kann die Qualität subjektiv als subjektive Qualität oder objektiv als objektive Qualität betrachtet werden. Die Qualität kann durch marketingpolitische und technische Maßnahmen beinflusst werden im Rahmen der Qaulitätspolitik. Sie unterliegt der Qualitätssicherung und man unterscheidet Konezptqualität und Ausführungsqualität.

Qualitätszirkel

Qualitätszirkel

Unter einem Qualitätszirkel versteht man eine freiwillige Initiative von Organisationen, man bildet Kleingruppen mit 6 bis 9 Mitarbeitern die sich kontinuierlich über Probleme und Erfahrungen austauschen zwecks der Qualitätssicherung.

Man kann Themen frei wählen, aber sollten diese im Zusammenhang mit dem Anspruch einer stetigen Verbesserung stehen. Durch die Qualitätszirkel wird die Selbstevaluation gefördert.

So beschreibt der Qualitätszirkel auf den unteren Hierachieebenen eine Form von Qualitätsmanagement in Kleingruppen.

Sie sind häufig einer Ergänzung zu Vorschlagswesen im Betrieb und können diese ergänzen oder auch ersetzen. Ähnlich zu Qualitätsausschüssen, Aktiongruppen oder Lernstatt.

Sie werden mindestens 1 Mal im Monat oder häufiger in der bezahlten Arbeitszeit oder danach auf einer freiwilligen Basis durchgeführt.

Ein geschulter Moderator leitet die Veranstaltungen und man nutzt Problemlösungstechniken um Lösungsvorschläge gemeinsam zu erarbeiten.

Diese werden initiiert und kontrolliert. Der Zirkelleiter vermittelt die benötigten Techniken, der Koordinator organisiert die verschiedenen Zirkel und durch die Steuerungsgruppe werden die Zirkel durchgesetzt und kontrolliert.

Die Qualitätszirkel können abteilungsübergreifend sein oder auch die Umwelt wie Abnehmer oder Lieferanten mit einbeziehen.

Im Englischen spricht man von „Quality Circles“ als innerbetriebliche Gruppen die die Produktqualität verbessern, man nutzt die positiven Effekte von Gruppen, auch kann man die hohe Isolierung durch Spezialisierung entgegen wirken und Kontakte unter dern Mitarbeitern personalpolitisch fördern.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung

In der Umweltwirtschaft versteht man unter der Qualitätssicherung die Maßnahmen zur Überwachung der Produktionsverfahren in einer Unternehmensorganisation oder einem Betrieb für eine kontinuierliche Sicherstellung von zugesicherten Produkteigenschaften.
Manifestiert werden kann dieser in einer (freiwilligen) Zertifizierung nach ISO 9000.

Man unterscheidet zwischen einer internen und externen Qualitätssicherung. Bei der externen Qualitätssicherung wird ein Benchmark-Verfahren genutzt, hier werden standardisiert qualitätsrelevante Daten statistisch ausgewertet. Durch einen Vergleich der Daten mit Qualitätsindikartoren können Verbesserungen durch geführt werden innerhalb der internen Qualitätssicherung.

Die Qualitätssicherung umfasst bei der Qualitskontrolle und der Produktgestaltung Bereiche wie die Realisation, Definition und Fortentwicklung von bestimmten Qualitäten eines Produktes oder auch Dienstes.

Qualitätssicherung ist aus wettbewerbsstrategischer Sicht von Bedeutung und hat für den Unternehmenserfolg im Rahmen des TQM (Total Quality Management) eine wichtige Rolle.

Die Qualitätsprüfung erfolgt nicht nur am Endprodukt, sondern auch schon im betrieblichen Leistungsprozesse in den einzelnen Phasen und umfasst auch alle Funktionsbereiche eines Unternehmens.

Mögliche Störquellen müssen früh aufgedeckt werde, um kostengünstig die Qualität zu sichern.

Man achtet unter anderem auf:

  • Eine konsequente Kundenorientierung, Kundennähe bei der Definition der Qualitätsansprüche
  • Den Service und nicht nur das eigentliche Produkt
  • Man achtet auf eine Prävention von Fehlern
  • Die Erkennung und Steuerung von Teilqualitäten
  • Ein prozessorientiertes Handeln und Denken
  • Die Mitarbeiter werden dazu angehalten die Qualität marktgerecht zu beeinflussen in Abhängigkeit von Kosten und Zeit, hierzu nutzt man Qualitätswettbewerbe und Qualitätszirkel
  • Den Marktauftritt und das Erscheinungsbild des Anbieters
  • Man achtet auf eine prozessintegrierte Qualitätssicherung
  • Man bemüht sich aktiv um ständige Qualitätsinnovationen in allem Marktbereichen durch Motivationsanreize, Qualitätsverantwortung sowie Indentifikationspotentiale

Quellensteuer

Quellensteuer

Die Quellensteuer oder auf Englisch auch „tax of source“, „with-holding-tax“ kommt zum Zuge wenn aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung und zur Sicherung des Steueraufkommens wie der Einkommenssteuer man die Einkommensteuer bereits teilweise an der Quelle erhebt.

Dazu gehören in Deutschland die Lohnsteuer, die Kapitalertragsteurer, die Kaptialsteuer auf Dividenden oder der Zinsabschlag.

So wird die Steuer direkt an der Einkunftsquelle erhoben „with-holding-tax“.

Es handelt sich um steuern deren Erhebung im Abzugsverfahren erfolgt, dass heißt dass die Steuer schon dann erhoben wird wenn einer steuerpflichtige Zahlung zu Stande kommt.

Man rechnet hierbei die schon einbehaltenen Steuern auf die endgültige Steuerschuld des Steuerpflichtigen an.

Qualitätscontrolling

Qualitätscontrolling

Bei Dienstleistungen kann es durch die Leistungseigenschaften von Dienstleistungen zu Schwankungen. Dienstleistungen sind personalintensiv sowohl auf der Seite des Nachfragers als auch des Anbieters, so dass die Schwankungen in der Qualität durch beide Seiten hervor gerufen werden können.

Häufig ist der interaktionsintensive Zusammenhang zwischen den Beteiligten im Austauschprozess verantwortlich für derartige Schwankungen.

Das Dienstleistungscontrolling unterstützt daher das Dienstleistungsmanagement bei der Gestaltung, Planung und Überwachung der Qualität der Dienstleistungen.

Durch geeignete Methoden und Instrumente wird das Controlling unterstützt.

Das Qualitätscontrolling konzentriert sich auf das Potential (Potenzialcontrolling von Dienstleistungen), die Ergebnisqualität (Ergebniscontrolling bei Dienstleistungen) und die Prozessqualität (Prozesscontrolling bei Dienstleistungen).

Man betrachtet 4 Schritte beim zielgerichteten Qualitätscontrolling von Dienstleistungen:

  1. Die Identifikation von Merkmalen welche die Qualität der Dienstleistungen bestimmen
  2. Die Messung und Bewertung der Qualitätsmerkmale
  3. Das Aufdecken von Abweichungen zwischen den Qualitätsanforderungen und dem schon erreichten Qualitätsniveau
  4. Die Analyse der Abweichungen und das Erarbeiten von Verbesserungskonzepten

Qualifikationskonflikt

Qualifikationskonflikt

Der Qualifikationskonflikt bezeichnet im Außensteuerrecht die Doppelbesteuerung sowie doppelte Nichtbesteuerung in zwei Staaten aufgrund von abweichender Qualifikation desselben Rechtsgebildes oder desselben rechtlichen Sachverhalts innerhalb der Steuerrechten der beteiligten Staaten.

Dabei unterscheidet man 2 Arten des Qualifikationskonflikt:

  1. positiver Qualifikationskonflikt, wenn durch die unterschiedliche Auslegung zulasten des Steuerpflichtigen bzw. so zu einer Doppelbesteuerung kommt
  2. negativer wenn durch die unterschiedliche Auslegung die Besteuerung in beiden beteiligten Staaten entfällt

Qualifikationskonflikt im Einkommensteuerrecht

Im Einkommensteuerrecht beschreibt der Qualifikationskonflikt bei einem negativen Qualifiaktionskonflikt den Verhalt, dass man in Deutschland nicht besteuern müsste, man aber in Deutschland besteuert, da der andere Staat davon ausgeht, dass man sie nicht bei ihm besteuern werden dürfen, da sie wohl in Deutschland besteuert werden.

Bein positiven Qualifikationskonflikt können beide Staaten das Recht der Besteuerung beanspruchen, in diesem Fall muss der Steuerpflichtige ein Verständigungsverfahren beantragen zur Lösung des Problemes.

Quellensteuer

Quellensteuer

Quellensteuer beschreibt eine Steuer die nach dem Quellenprinzip erhoben wird. Die Steuer wird so direkt an ihrer Quelle einbehalten. Man nutzt dieses Prinzip bei der Lohnsteuer oder Kapitalertragsteuer an.

Bei unbeschränkt Steuerpflichtigen wie natürliche Personen mit Wohnsitz bzw. gewöhnlichem Aufenthalt im erfolgt die Anrechnung im Rahmen der Jahresveranlagung auf die Einkommens- bzw. Körperschaftssteuerschuld.

Die Englische Bezeichnung ist „tax deducted at source“, also die Verknüpfung der Versteuerung eines Staates nicht nur an persönliche, sondern auch an sachliche Kriterien. Nach dem völkerrechtlichen Territorialprinzip macht der Staat von seinem Hocheitsrecht gebrauch und man spricht von einer Quellenbesteuerung oder Quellenstaatsbesteuerung.

Die Steuer wird so als Abzugssteuer erhoben und vor der Auszahlung der Bemessungsgrundlage einbehalten, man bezeichnet diese dann als Quellensteuer (Lohnsteuer, Zinsabschlagsteuer, Kapitalertragssteuer).

Die Steuer wird so unmittelbar am Ort der Einkommensentstehung, der Steuerquelle erhoben. Für die Finanzbehörde bedeutet dieses eine größere Zeitnähe der Besteuerung. Die Lohnsteuer wirkt so unmittelbar auf das Steuereinkommen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und bietet eine hohe built-in-flexibility und bietet automatische Stabilisatoren.

Am Ende des Jahres erfolgt ein Veranlagungsverfahren bei dem bereits gezahlte Steuerbeträge nach dem Quellenabzugsverfahren von der Steuerschuld abgezogen werden. So kann es zu Erstattungen oder Nachzahlungen kommen.

Quadranten-Konzept

Quadranten-Konzept

Unter dem Quadranten-Konzept versteht man ein Koordinatensystem in welches 4 Portfolios integriert sind.

Es wurde von der Beratungsgesellschaft Arthur D. entwickelt.

Das Quadranten-Konzept baut auf der traditionellen Portfolio-Analyse zur Kennzeichnung der strategischen Geschäftseinheiten auf.

Man versucht mit ihm die Analysen von Technologie-, Markt- und Wettbewerbsdynamik miteinander zu verbinden.

Auf diese Weise können bestimmte Entwicklungen aufgezeigt werden.

Q-Gewinn

  • von

Q-Gewinn

Unter Q-Gewinn versteht man einen ein Unternehmergewinn, welcher auch als Marktlagengewinn oder Quasimonopolgewinn bezeichnet wird.

Bei einer steigendenden Nachfrage und kurzfristig unelastischem Angebot treten Preissteigerungen auf, welche wiederum die Erlöse der Unternehmer erhöhen. Dabei bleiben die Kosten zunächst gleich. Man erhält so aufgrund der Marktlage eine Q-Gewinn.