Zum Inhalt springen

Vermögensgegenstand

Vermögensgegenstand

Der Vermögensgegenstände werden in der Jahresbilanz auf der Aktivseite ausgewiesen neben aktiven Posten der Rechnungsabgrenzung, Fehlbetrag, ausstehenden Einlagen, Bilanzierungshilfen.

Dabei ist der Begriff des Vermögensgegenstandes nicht im HGB definiert.

Als Vermögensgegenstände gelten Güter die Nutzungspotentiale des Kaufmannes bilden. Zu den Vermögensgegenständen gehören neben Gegenständen nach BGB wie Sachen und Rechte auch Rechte und keine Sachen.

Darüber hinaus sind Vermögensgegenstände selbständig bewertbar wenn sie sich von Firmenwert und Geschäftswert abgrenzen lassen.

Vermögensgegenstände sind Güter welche durch eine gesamte oder teilweise Betriebsveräußerung zu Geld gemacht werden können. Dieses gilt auch für selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Ausgenommen werden hier selbstgeschaffene Drucktitel, Marken etc.

Zu den Vermögensgegenständen des Kaufmannes gehören solche über die tatsächliche Verfügungsmacht ausgeübt werden kann und auch solche die dem Betriebsvermögen und nicht dem Privatvermögen zugeordnet werden.

Im Steuerrecht verwendet man anstelle des Vermögensgegenstandes häufig auch den Begriff Wirtschaftsgut.

Die Vermögenswerte müssen aktiviert werden für eine Bilanzierbarkeit, wenn die Merkmale eines Vermögensgegenstandes erfüllt sind. Bei gesetzlichen Verboten ist jedoch eine Bilanzierbarkeit verboten.

Verrechnungsscheck

Verrechnungsscheck

Mit einem Verrechnungsscheck ist ein Scheck gemeint der über die Vorderseite verteilt quer den Vermerk „nur zur Verrechnung“ trägt. Auch kann auf ihm stehen „nur zur Gutschrift“ etc. Der Scheck darf also dem Überbringer nicht bar ausgezahlt werden nach Art. 9 ScheckG.

Ein derartiger Vermerkt kann vom Inhaber der Schecks oder vom Aussteller handschriftlich, per Druck oder Stempel aufgebracht werden.

Dabei gilt das Verbot den Scheck bar auszuzahlen nur gegenüber dem eigentlichen Empfänger, ein Zwischenerwerber kann ihn auch in bar auszahlen. Dieser muss jedoch die Identität des Inhabers genau überprüfen.

Die Bank kann den Scheck so entweder auf das Konto des Inhabers, durch eine Überweisung des Geldes auf das Konto eines anderen Bankkunden, in Aufrechnung oder als Ausgleichung im Abrechnungsverkehr einlösen.

Man nutzt den Vermerk damit der Scheck nicht von Unberechtigten missbraucht werden kann. Es ist nämlich möglich so jederzeit festzustellen wem dieser Scheck gutgeschrieben wurde.

Heut nutzt man vorwiegend Verrechnungsschecks. Trägt der Scheck zwei parallele Linien so ist er ein gekreuzter Scheck.

Der bankbestätigte Verrechnungsscheck wird auch als Sicherheitsleistung genutzt wenn es zur Abgabe von Geboten bei während des Bietzeitraumes einer Zwangsversteigerung kommt.

Vorgang

  • von

Vorgang

Ein Vorgang ist definiert durch die im Gesamtprojekt anfallenden Teilaktivitäten. So spricht man von Vorgängen als kleinste Einheit bzw. Arbeitsschritt.

Aber auch die Durchführung eines Vorganges durch einen externen Dienstleister kann für diesen wieder zu einem eigenständigen Projekt werden.

  • Der Vorgängervorgang ist ein Vorgang der beginnen oder enden muss, bevor ein anderer Vorgang beginnen oder enden kann.
  • Ein Nachfolgervorgang ist ein Vorgang der beginnen oder enden kann, wenn zuvor ein anderer Vorgang angefangen oder beendet wurde.

Die Dauer des Vorganges ergibt sich als Zeitraum zwischen dem Anfangstermin und dem Endtermin des Vorganges.

Verbände des Projektmanagements

Verbände des Projektmanagements

Es gibt verschiedene Verbände des Projektmanagements auf internationaler und nationaler Ebene mit verschiedenen Weiterbildungen und Zertifizierungen. So gibt es folgende Verbände, von ihnen angebotene Weiterbildungen, Voraussetzungen und Kosten.

Das amerikanische Project Management Institute PMI www.pmi.org

Voraussetzungen:

Domain experience levels, educational leves, unique eligibility criteria for each certification.

Contact information, email, adress, phone number
Education attained, school attended, level of education attained, degree date
Domain experience, details of the projects, programs, portfolias worked on including qualifying hours, dates of employment, role, organization details, reference and experience summary
Domain education, names of courses completed, institutions attended, dates, qualifying hours

Zertifikate:
PMP – Project Mangement Professional 405 $ secondary degree, 7500 hours leading and directin projects
PgMP – Program Management Professional 800 $, 6000 hours project management experience, 10.500 hours of program management experience
PfMP – Portfolio Management Professional 800 $, 8 years of professional business experience, 10.500 hours or portfolio managment experience.
CAPM – Certiefied Associate in Project Management 225 $, secondary degree, 1500 hours project experience
PMI-PBA PMI Professional in Business Analysis 405 $, secondary degree, 7500 hours business experience
PMI-ACP PMI Agile Certified Practitioner 435 $, secondary degree, 2000 hours of general procjekt experience
PMI-RMP PMI Risk Management Professional 520 $, 4500 hours of project risk management education
PMI-SP PMI Scheduling Professional 520 $, secondary degree, 5000 hours of project scheduling education

Die europäische International Project Management Association IMPA www.gpm-ipma.de

GPM Basislevel für Einsteiger, Studierende, Auszubildene, Schüler, Berufsschüler, 225 €
IPMA Level D für Aufsteiger, für Arbeitsverantwortliche, Studierende in Studiengängen des Projektmanagements, Auszubildene, Berufserfahrene, 630 € erstmalig
IPMA Level C für Führungskraft im Projektmanagement, für Projektleiter, Projektmanager, 1530 € erstmalig
IPMA Level B für erfahrene Projektleiter, für Projektmanager, 1935 € erstmalig
IPMA Level A für den höchsten Level, für Leiter von strategischen Großprojekten, Führungskräfte von projektbasierten Organisationen, 2475 € erstmalig

In Deutschland die Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement

In Österreich die P.M.A. Projekt Management Austria

Versicherter

Versicherter

Die Bezeichnung Versicherter bezieht sich auf eine Person deren Risiko durch einen Versicherungsvertrag beschrieben wird.

In Fällen in denen der Versicherte nicht mit dem Versicherungsnehmer übereinstimmt muss dieses im Versicherungsvertrag mit der Unterschrift von beiden festgehalten werden.

VWL

  • von

VWL

Die Abkürzung VWL steht für Volkswirtschaftslehre. Bei VWL handelt es sich um die Volkswirtschaftstheorie als eine zusammenfassende Bezeichnung von einzelnen Gebieten der Wirtschaftswissenschaften.

Es werden Zusammenhänge und Vorgänge wirtschaftlicher Natur betrachtet.

So gehört die Volkswirtschaftstheorie zusammen mit der Betriebswirtschaftslehre zu den Wirtschaftswissenschaften. Diese sind wiederum ein Teil der Sozialwissenschaften, wie auch die Soziologie, Politikwissenschaft und Sozialpsychologie.

Dabei gibt es viele Ansätze die Volkswirtschaftstheorie genauer zu definieren. Wie beispielsweise mit den W-Wörtern Wann, Wie, Was, Wofür und Wo produziert?

Auch der gewählte Ausschnitt spielt eine Rolle. So unterscheidet man Mikro- und Makroökonomik. Dabei gehören zur Mikroökonomik Fragen einzelwirtschaftlichen Ursprungs bei Unternehmen, Haushalten und im Markt.

Die Makroökonomik betrachtet gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge wie in der Außenhandelstheorie oder der Verteilungstheorie.

Ebenso zählt auch die Theorie des Marktes und der Unternehmen und so das Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre.

Dabei erfolgt die Definition historisch bedingt anders als im Englischen. Im Deutschen wurden so auch Studienabschlüsse wie Diplom-Kaufmann und Diplom-Volkswirt durch Diplom-Ökonom ersetzt.

Mit „economics“ bezeichnet man im Englischen die Wirtschaft.

VZ

VZ

Die Abkürzung VZ steht als Abkürzung im Steuerrecht für Veranlagungszeitraum oder auch für Vorauszahlung.

Valenz

Valenz

Die Valenz bezeichnet den Wert für ein Ziel oder einer Alternative innerhalb des Rahmens von Erwartungstheorien.

So ergibt sich die Stärke der Handlungsintention durch die multiplikative Verknüpfung der Valenz eines Zieles mit der Insturmentalität der Handlung für das Erreichen dieses Zieles sowie der subjektiven Wahrscheinlichkeit mit der die Handlung ausgeführt werden kann.

Verband der privaten Krankenversicherung e. V.

Verband der privaten Krankenversicherung e. V.

Zum bundesdeutschen Verband der privaten Krankenversicherung e. V. zählen 43 Versicherungsgesellschaften die als Mitgliedsunternehmen organisiert sind

Von ihnen haben 24 Versicherungen die Rechtsform einer Aktiengesellschaft (AG)

19 von ihnen sind Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG)

Typisch für die dem PKV-Verband ist, dass die Versicherungsnehmer Mitglieder und Träger des jeweiligen Vereins sind und das keine Gewinnerzielung aus Kapitalanlagen angestrebt werden.

Vielmehr geht es um einen preisgünstiger Versicherungsschutz. Vorwiegend handelt es sich um Aktiengesellschaften im PKV.

Die erste VVaG in Deutschland war die 1820 die Gothaer Feuerversicherungsbank. Heute ist die Gothaer Krankenversicherung eine Aktiengesellschaft und ein Mitgliedsunternehmen im Verband der privaten Krankenversicherung e. V.

Weiterhin gibt es neben den ordentlichen Mitgliedern auch außerordentliche Mitgliedsunternehmen, die COMBINED Vereinigte Versicherungsgesellschaft von Deutschland.

2 verbundene Einrichtungen sind die:

  1. Postbeamtenkrankenkasse
  2. Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten

In der Satzung des Verbands der privaten Krankenversicherung e. V. sind  Statut, Rechte, Pflichten, Aufgaben des Hauptausschusses, der Mitgliederversammlung, die Sonderausschüsse der PKV niedergeschrieben.