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Diversifikation

26. Juni 202026.06.20201 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareD

Unter dem Begriff Diversifikation versteht man Ausweitung des Leistungsprogramms auf neue Produkte und neue Märkte.

So nutzt man die Diversifikation in Unternehmen als Mittel der Wachstums- und Risikopolitik als Wachstumsstrategie. Gerade wenn man keine Erfahrung über die Produkte oder Kunden hat ist diese Strategie sehr riskant.

Sie kann intern oder extern erfolgen als Eigenentwicklung oder Lizenznahme sowie durch Zukauf von Handelswaren entspricht dabei der internen. Die externe erfolgt durch Kooperationen in Form von Allianzen, Join Ventures oder Akquisition.

Man unterscheidet die horizontale Diversifikation als Ausweitung des Produktprogramm die im sachlichen Zusammenhang mit den den bisherigen Produkt-Markt-Kombinationen stehen und die vertikale Diversifikation die durch Aufnahme von Produkten, die zu einer vor- oder nachgelagerten Produktionsstufe gehören ensteht.

Als laterale Diversifikation bezeichnet man den Fall wenn zwischen den alten und den neuen Produkt-Markt-Kombinationen keine Zusammenhänge bestehen. Die Diversifikation gehört als Instrument zu der Strategieauswahl in der Produkt/Markt-Matrix.

Diesen Artikel zitieren

„Diversifikation“. Wirtschaftslexikon.de, 26.06.2020. https://wirtschaftslexikon.de/diversifikation/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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