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Immobilien

28. April 201628.04.20161 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareI

Immobilien bezeichnen Grundstücke und deren Grundstücksbestandteile, es handelt sich hierbei um unbewegliche Vermögensgegenstände. Die Grundstücke und die evtl. mit ihnen fest verbundenen Bauten bilden das Gegenteil von Mobilien, also beweglichen Gegenständen jeglicher Art.

Diese unbewegliche Wirtschaftsgüter wie Grundstücke und Gebäude werden von Banken als Kreditsicherheit für die Bestellung von Grundpfandrechten (Hypotheken, Grundschulden) genutzt. Sie gelten auch als langfristige und solide Geldanlage und besonders wertbeständig.

Der deutsche Immobilienaktien-Index (DIMAX) repräsentiert börsennotierte Unternehmen, die hauptsächlich auf dem Immobilienmarkt tätig sind. Die Vorteile dieser Aktien liegen darin, dass sie die Wertbeständigkeit von Immobilien mit den Vorteilen von Aktieninvestments verbinden können.

So gelten Immobilienfonds neben Immobilienaktien als beliebte Anlegemöglichkeiten für Anleger mit steigender Tendenz.

Auch Dachfonds sind in Deutschland aufgrund ihrer großer Risikostreuung bei Anlegern sehr beliebt.

Diesen Artikel zitieren

„Immobilien“. Wirtschaftslexikon.de, 28.04.2016. https://wirtschaftslexikon.de/immobilien/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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