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Marktformen

3. Juni 20191 Minute Lesezeit0 KommentareM

Marktformen beschreiben in der Wirtschaftssoziologie Bedingungen für die Tauschbeziehungen von Anbietern und den Nachfragern der Waren.

Besonders kennzeichnend sind hier die Anzahl und das Verhältnis von Nachfragern und Anbietern, aus ihnen bilden Marktformen.

So gibt es die Marktformen:

  1. Teilmonopol
  2. Teiloli-gopol
  3. Teilmonopson
  4. Teiloligop-son

Man beachtet ob es neben einem oder wenigen großen Nachfragern oder Anbietern noch weitere kleine gibt.

Auch unterscheidet man unvollkommene und vollkommene Märkte.

Der vollkommene Markt besteht sobald die Waren homogen sind und gut vergleichbar nach Gewicht, Anzahl etc., es gibt keine persönlichen Präferenzen zwischen Verkäufer und Käufer, es besteht Markttransparenz und und Verkäufer und Käufer sind nicht räumlich differenziert.

So sind beim vollkommenem Markt alle beteiligten vollständig über diesen informiert.

Man kann die Unterscheidung auch mit den Marktformen kombinieren.

Es ergeben sich daraus Typen wie die monopolistischen Konkurrenz als Polypol mit unvollkommenem Markt.

Weiterhin kann man das Fehlen oder Bestehen von Zugangsbeschränkungen für die Nachfrager und Anbieter am Markt betrachten.

Diesen Artikel zitieren

„Marktformen“. Wirtschaftslexikon.de, 03.06.2019. https://wirtschaftslexikon.de/marktformen-2/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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