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Plankostenrechnnug

7. Dezember 201807.12.20181 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareP

Die Plankostenrechnung ist ein Teil des internen Rechnungswesens von Banken. Durch die Plankostenrechnung ist es möglich die Wirtschaftlichkeit des Arbeitens und die Selbstkosten von Bankabteilungen und Bankleistungsarten in Form von Standardkosten und Plankosten zu kalkulieren. So werden bestimmte Sollkosten vorgegeben.

Abweichungen von den geplanten und den tatsächlichen Ist-Kosten werden in einer Abweichungsanalyse ermittelt und so die entsprechenden Korrekturmassnahmen eingeleitet.

Für die Rechnung muss es eine Aufteilung der Bank in Kostenstellen geben welche möglichst tief und gegliedert werden und dabei eine entsprechend guten Bezugsgrößenentwicklung zur jeweiligen Leistungserbringung zu geordnet werden.

Die Einteilung ist bei Banken schwierig. Man unterscheidet zwischen einer starren und einer flexiblen Plankostenrechnung.

Bei der Plankostenrechnung werden die Kosten für geplante Mengen und Preise angewendet.

Es können 3 Arten unterschieden werden:

Eine starre Plankostenrechnung

  1. Eine starre Plankostenrechnung
  2. Eine flexible Plankostenrechnung auf einer Vollkostenbasis
  3. Eine flexible Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis
Diesen Artikel zitieren

„Plankostenrechnnug“. Wirtschaftslexikon.de, 07.12.2018. https://wirtschaftslexikon.de/was-ist-eine-plankostenrechnung/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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