Zum Inhalt springen

Wirtschaftslexikon.de

Verständlich Praxisnah Schnell suchbar
  • A
    • Beitrag fehlt
    • Beitrag erstellen
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
    • W
    • X
    • Y
    • Z
    • Impressum

Wertschöpfungskette

20. März 201920.03.20191 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareW

Die Wertschöpfungskette ist eine Managementkonzept nach dem amerikanischen Betriebswirt Porter, sie stellt die zusammenhängenden Unternehmensaktivitäten im betrieblichen Gütererstellungsprozess grafisch dar.

Man spricht im Englischen auch von der „Value Chain“.

So gibt es nach Porter 5 Primäraktivitäten mit denen die den eigentlichen Wertschöpfungsprozess beschreiben:

Die interne Logistik

  1. Produktion
  2. Externe Logistik
  3. Marketing & Verkauf
  4. Service

Weiterhin unterscheidet man 4 Unterstützungsaktivitäten welche den Wertschöpfungsprozess ergänzen.

  1. Unternehmens-Infrastruktur
  2. Human Resource Management
  3. Technologie-Entwicklung
  4. Beschaffung

Dabei stellt jede Unternehmensaktivität einen Ansatz zur Differenzierung dar und kann so einen Beitrag zur relativen Kostenstellung desUnternehmens im Wettbewerb leisten.

Diesen Artikel zitieren

„Wertschöpfungskette“. Wirtschaftslexikon.de, 20.03.2019. https://wirtschaftslexikon.de/wertschoepfungskette-2/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

0 Kommentare

Hast du eine Frage oder ein Praxisbeispiel? Teile es mit uns.

Antwort abbrechen

Dranbleiben

Weitere hilfreiche Einstiege

Nächster Beitrag Umsatzrentabilität
Wertschöpfungskette Eine Wertschöpfungskette beschreibt die miteinander verbundenen Aktivitäten, durch die ein Produkt oder eine Dienstleistung entsteht und... Wettbewerb Der unlautere Wettbewerb spielt im deutschen Wirtschaftsrecht eine wichtige Rolle. Unternehmen dürfen grundsätzlich frei miteinander konkurrieren.... Wohlfahrtseinbuße – Definition und Bedeutung Eine Wohlfahrtseinbuße bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen Verlust an gesamtwirtschaftlicher Wohlfahrt. Sie entsteht, wenn vorhandene Ressourcen...

Beitragsnavigation

← Vorheriger BeitragAuseinandersetzungsguthaben
Nächster Beitrag →Umsatzrentabilität

Neueste Beiträge

  • Homeschooling
  • Wertschöpfungskette
  • komparativer Kostenvorteil
  • Grundpfand
  • Reallast – Definition, Beispiele und Bedeutung im Grundbuch
  1. sirtir zu Merkantilismus11. Oktober 2026

    Hallo ElkeF, der wichtigste Unterschied liegt darin, wie stark der Staat in die Wirtschaft eingreift. Beim Merkantilismus (vor allem im…

  2. ElkeF zu Merkantilismus11. Oktober 2026

    Was ist der Unterschied von Merkantilismus und Freier Marktwirtschaft?

  3. alexanders zu Semantik und Syntax28. September 2026

    hallo

  4. Bruder Johannes XY zu Lithium, Silber und Gold26. Januar 2026

    Preis-Vergleich Gold und Lithium - Jänner 2026 Der aktuelle Lithiumpreis pro kg liegt bei etwa 17.100 USD pro kg. (171.000…

  5. Rico zu Drei-Schichten-Modell9. Januar 2026

    Wo finde ich die wissenschaftliche Fachquelle zu dieser Aussage?

Kategorien

  • A
  • Allgemein
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Y
  • Z

Seiten

  • Beitrag erstellen
  • Beitrag fehlt
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Ohne Anmeldung einen Beitrag erstellen
  • Wirtschaftslexikon
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Datenschutz & Nutzungsbedingungen

Wirtschaftslexikon.de

Wirtschaftsbegriffe, Kennzahlen und Praxiswissen verständlich erklärt.

  • Impressum
  • Datenschutz
  • Datenschutz & Nutzungsbedingungen