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Wertstrom

18. Mai 201818.05.20182 Minuten LesezeitLesezeit: 2 Min.0 Kommentare0 KommentareW

Der Wertstrom beschreibt eine detaillierte Betrachtung der Prozesse die für die Erstellung von Leistungen vom Rohmaterial bis zum Kunden benötigt werden.

So umfasst er alle Aktivitäten die für die Herstellung des Produktes oder die Dienstleistung erforderlich sind.

Verschwendung kann vermieden werden durch eine Konzentration auf wertschöpfende Prozesse.

Man kann sich so gezielt auf die Kundenbedürfnisse konzentrieren. Die ganze Produktionskette kann so auf den optimalen Wertestrom hin optimiert werden.

Das Fluss-Prinzip glättet im Lean-Management den Ablauf der Produktion kontinuierlich. Man optimiert hin zu einem Optimum durch hohe Produktivität, jedoch kommt es so häufig auch zu Zwischenlagern und Pufferbeständen. Durch die Beseitigung von Engpässen kann mann die Produktion harmonisieren und fließen lassen.

Push und Pull

So kann man die Produktion optimieren, man produziert nach dem Wertstrom und FlussPrinzip dann wenn die Bestände eng werden oder der Kunde bestellt, Just-in-time, man verhindert kostspielige Lagerhaltung und Verschwendung von Ressourcen.

Das Pull-Prinzip beschreibt aus der Sicht des Kunden das Englische pull, also Ziehen. Die vom Kunden angestoßenen Bestellpunkte ziehen die Produkte durch die Produktion.

Beim Push-Prinzip werden die Produkte durch die Produktion gedrückt (Englisch push, also drücken).

Durch das Pull-Prinzip spart man die Lagerung von Fertigware und somit auch Transport- und Suchaufwand.

Diesen Artikel zitieren

„Wertstrom“. Wirtschaftslexikon.de, 18.05.2018. https://wirtschaftslexikon.de/wertstrom/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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