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Dachfonds

27. April 20161 Minute Lesezeit0 KommentareD

Bei Dachfonds handelt es sich sozusagen um „Fonds innerhalb von anderen Fonds„. Es werden hier also verschiedene einzelne Fonds unter einem „Dach“ zu einem größeren Fonds zusammengefasst. Das dadurch angestrebte Ziel ist es eine bessere Risikostreuung zu erreichen indem diese größer wird. Man kann hier als Anleger auch zwischen verschiedenen Risikovarianten der Fonds wählen.

Diese Art von Investementfonds gibt es in Deutschland erst seit 1999, aber sie erfreuen sich großer Beliebtheit bei der Geldanlage. Der Vorteil hierbei ist, dass das Geld des Anlegers nicht in einzelne Werte, sondern in andere Fonds investiert wird, zum Beispiel im Renten-, Aktien-, Immobilien-, oder Geldmarkt.

Durch diese breite Streuung sind Dachfonds gegenüber Schwankungen am Aktienmarkt resistenter, es können gute Renditen erreicht werden, jedoch sind die Dachfonds für Anleger mit hohen Kosten verbunden.

 

Diesen Artikel zitieren

„Dachfonds“. Wirtschaftslexikon.de, 27.04.2016. https://wirtschaftslexikon.de/dachfonds/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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