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Beschaffungsplanung

30. Mai 202130.05.20211 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareB

Die Beschaffungsplanung beschreibt das Festlegen von Zielen, Ressourcen und Maßnahmen für eine kostenoptimale Bereitstellung von denen in einer Planungsperiode erforderlichen Inputfaktoren aus den Beschaffungsmärkten.

Die Objekte sind dabei alle für den Leistungsprozess erforderlichen Produktionsfaktoren in der Beschaffung.

Häufig beschränkt man sich jedoch auf Sachgüterbeschaffung für die laufenden Betriebsprozesse für die Roh-, Betriebs-, Hilfsstoffe und Dienstleistungen.

Durch die Beschaffungsplanung erreicht man folgende Ziele:

  1. Die Einhaltung von Qualitätsstandards
  2. Die Verbesserung der Steuerung und Kontrolle der Beschaffungsdurchführung
  3. Die Optimierung der Beschaffungskosten
  4. und die Verminderung der kurz- und mittelfristigen Versorgungsrisiken

Teilbereiche sind:

  • Die Beschaffungsmengenplanung mit den Komponenten Mengen, Zeit, Kosten für eine optimale Bestellmenge
  • Die Beschaffungsvollzugsplanung (als Lieferant, Beschaffungsweg und Beschaffungszeit)
Diesen Artikel zitieren

„Beschaffungsplanung“. Wirtschaftslexikon.de, 30.05.2021. https://wirtschaftslexikon.de/beschaffungsplanung/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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