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Buchhaltung

25. März 20261 Minute Lesezeit0 KommentareB

Buchhaltung ist die systematische Erfassung aller finanziellen Vorgänge eines Unternehmens.

Sie dokumentiert zum Beispiel:

  • Einnahmen
  • Ausgaben
  • Rechnungen
  • Löhne
  • Steuern
  • Vermögen und Schulden

Ziel der Buchhaltung ist es, jederzeit nachvollziehen zu können, wie die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens aussieht.

Wichtige Aufgaben der Buchhaltung

  • Geschäftsvorfälle erfassen
  • Belege ordnen und prüfen
  • Rechnungen verbuchen
  • Umsatzsteuer und Vorsteuer dokumentieren
  • Jahresabschluss vorbereiten
  • Grundlage für Gewinnermittlung schaffen

Arten der Buchhaltung

  • Finanzbuchhaltung: alle finanziellen Geschäftsvorfälle
  • Lohnbuchhaltung: Gehälter und Löhne
  • Anlagenbuchhaltung: Maschinen, Fahrzeuge, Geräte
  • Kosten- und Leistungsrechnung: interne Auswertung

Einfach erklärt

Buchhaltung ist das finanzielle Gedächtnis eines Unternehmens.

Zusammenhang mit HGB

Für Kaufleute ist die Buchhaltung im HGB geregelt, besonders bei:

  • Buchführungspflicht
  • Inventur
  • Jahresabschluss
Diesen Artikel zitieren

„Buchhaltung“. Wirtschaftslexikon.de, 25.03.2026. https://wirtschaftslexikon.de/buchhaltung-2/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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