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Marktformen

Marktformen Die Marktformen sind die Klassifizierung von Märkten nach unterschiedlichen Gesichtspunkten wie der Anzahl der Marktteilnehmer und dem relativem Gewicht (Markmorphologie). So lässt sich ein Schema nach Kombinationen aus einem, wenigen und vielen Anbietern sowie Nachfragern bilden: NACHFRAGER EINER NACHFRAGER WENIGE NACHFRAGER VIELE ANBIETER EINER bilaterales Monopol beschränktes Monopol Monpol ANBIETER WENIGE beschränktes Monopson bilaterales […]

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Marke

Marke Alle Vorstellungen die ein Markenname (brand name) oder ein Markenzeichen (brand mark) bei einem Kunden hervorruft oder hervorrufen soll und sie von den Waren oder Dienstleistungen eines anderen Unternehmens unterscheiden soll werden als Marke zusammen gefasst. Die Marke zählt zu den gewerblichen Schutzrechten als Kennzeichnungsrecht. Typisch für Marken sind Zeichen, Logos, Namen, Begriffe sowie

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Meldebestand

Meldebestand Der Meldebestand ist ein Bestellpunkt, ist der Bestand an diesem Punkt erreicht so wird eine Bestellung ausgelöst. Er wird festgelegt aus einem definierten Sicherheitsbestand zuzüglich des Verbrauches den man in der Beschaffungszeit erwartet. Dabei sind Einflussfaktoren für die Höhe des Sicherheitsbestandes auch die Länge der Beschaffungszeit und die angestrebte Lieferbereitschaft.

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Merkantilismus

Merkantilismus Merkantilismus ist ein Sammelbegriff für die wirtschaftlichen Eingriffe des Staates in den Wirtschaftsprozesses im 16. bis 18. Jahrhundert durch den Interventionismus und Dirigismus. Das Ziel dieser praktisch-politischen Ansätze ist die Steigerung der nationalen Handelskraft und Wirtschaftskraft. Dabei basieren sie nicht auf in sich geschlossenen wirtschaftstheoretisch und wirtschaftspolitischen Konzeptionen. Dabei unterscheidet sich von Land zu

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Macht der Banken

Macht der Banken Die Macht der Banken beschreibt die dominierende Stellung von großen Banken in der Wirtschaft und Gesellschaft. So können sie Entscheidungen beeinflussen vom Staat, Unternehmen, Kunden, gesellschaftlichen Gruppen oder Parteien. Die Entscheidungen können so zum einen Vorteil beeinflusst werden bzw. gelenkt. Hierdurch kann ein Nachteil von Dritten erreicht werden. Auch wird die Markgegenseite

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Markenidentität

Markenidentität Die Merkmale einer Marke die aus der Sicht der internen Zielgruppen auf nachhaltige Art und Weise den Charakter der Marke prägen bestimmen die Markenidentität. Man spricht im englischen auch von der „brand identitiy“. So kann sie die wesenprägenden Merkmale einer Marke zum Ausdruck bringen und für welche die Marke zunächst nach innen und später

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Marketingmix

Marketingmix Der Begriff „Marketingmix“ beschreibt die von einem Unternehmen zu einem Zeitpunkt gewählte Gewichtung, Auswahl sowie Ausgestaltung von Marketinginstrumenten mit denen bestimmte Marketingziele erreicht werden sollen. Die Marketingstrategie wird durch die Festlegung des Marketingmixes in konkrete Maßnahmen umgesetzt. Der Begriff entspringt den 1940er Jahren und wurde in den 1950er und 1960er Jahren genauer definiert. Im

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Markenartikel

Markenartikel Unter dem Begriff Markenartikel versteht man Produkte sowie Dienstleistungen welche dem Kunden einen Nutzen bringen in einer unverwechselbaren Art mit gleichbleibender standardisierter Qualität. Der Begriff Markenartikel ist ein absatzwirtschaftlicher Begriff. Der Begriff Warenzeichen hingegen ein juristischer Terminus als eine Markenware. Dabei wird die Bezeichnung heute umfassend aus der Kundensicht betrachtet und nicht wie im

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Mentoring

Mentoring Das Mentoring beschreibt die Tätigkeit einer erfahrenen Person, eines Mentors, einer Mentorin, bei der ihr fachliches Wissen und ihre Erfahrungen an eine unerfahrene Person, den Mentee, weitergegeben werden. In der Personalentwicklung wir das Mentoring so genutzt um eine lernbereite (junge) Person zu einer Führungskraft am Erfahrungsschatz des Mentors, der erfahrenen Person, teilhaben zu lassen.

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Merkantilismus

Merkantilismus Unter Merkantilismus versteht man in der Wirtschaftssoziologie eine staatliche Handels- und Wirtschaftspolitik des 17. und 18. Jahrhunderts. Das Ziel des Merkantilismus ist die Erhöhung des nationalen Reichtums durch die Drosselung von Einfuhren und die Förderung von Ausfuhren und der inländischen Industrie. Vor allem Liberalisten und Physiokraten attackierten die Schutzzölle und Einfuhrbeschränkungen des Merkantilismus. Verbreitet war

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Markentreue

Markentreue Unter Markentreue versteht man ein verfestigtes Verhaltensmuster bei der Auswahl einer Marke. Es handelt sich um einen Ausdruck des Bindungsgrades zwischen Konsument und Marke. In der Markentreue spiegelt sich die Zufriedenheit des Kunden wieder. Die Markentreue ist messbar durch die Wahrscheinlichkeit mit der ein Konsument die gleiche Marke bzw. das gleiche Produkt wieder kauft.

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Marktbeherrschung

Marktbeherrschung Nach § 22 Abs. 2 GBW (Gesetzt gegen Wettbewerbsbeschränkungen) ist ein Unternehmen marktbeherrschend im Sinn des Kartellrechts wenn das Unternehmen der Anbieter oder Nachfrage von bestimmten Art von Waren oder gewerblichen Leistungen ist ohne Wettbewerber bzw. es keinem wesentlichen Wettbewerb ausgesetzt bzw. gegenüber seinen Wettbewerbern eine überragende Markstellung einnimmt. Um eine vorliegende Marktbeherrschung auf

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Magisches Vieleck

Magisches Vieleck Mit dem magischen Vieleck beschreibt man den Versuch gesamtwirtschaftliche Ziele soweit möglich gleichzeitig zu erfüllen, auch wenn sie im Konflikt zu einander stehen. Es werden Ziele wie Preisniveaustabilität, hoher Beschäftigungsgrad/Vollbeschäftigung sowie Zahlungsbilanzgleichgewicht angestrebt. Weiterhin umfasst man als Ziel auch ein angemessenes Wachstumg (§ 1 StWG). Die meisten westlichen Länder haben diese Ziele in

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Moral

Moral beschreibt normative Regeln welche das Handeln von Menschen faktisch bestimmen (sollten). Menschen reagieren beim Verstoß auf diese Regeln mit Schuldgefühlen. Im Gegensatz dazu steht die Ethik, sie ist die Theorie der Moral. Unter Moral versteht man auch die Sitte, die mores welche ein traditionelles Spektrum von Konvektionen abdecken inklusive von sanktionsbewerten Rechtsregeln. Nach Kant

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Modigliani-Miller-Theorem

Modigliani-Miller-Theorem Das Modigliani-Miller-Theorem wurde 1958 von Modigliani und Miller aufgestellt. Dabei werden die Zusammenhänge von Marktwert, Kapitalstruktur und Kapitalkostensätzen in einem Unternehmen untersucht. Das Theorem sagt aus, dass der Marktwert eines Unternehmens unter bestimmten Annahmen unabhängig von der Kapitalstruktur ist. Es werden die Zusammenhänge zwischen der Kapitalstruktur, dem Marktwert und den Kapitalkostensätzen betrachtet. Man unterscheidet

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Motiv

Motiv Ein Motiv sind zeitlich relativ überdauernde psychische Eigenschaften von Personen die im Zuge der Sozialisation erworben werden. Motive bilden ein verhältnismäßig stabiles System. Man unterscheidet niedere Motive wie physiologisch bedingte in Form von Hunger, Schlaf, Durst und Sexualität sowie höhere Motive in Form der Befriedigung von Emotionen und Trieben, sozialen Motiven, Selbstverwirklichung etc. Auch

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Modernes Management

Modernes Management Modernes Management sieht einige Richtlinien vor die erfolgreiches und effizientes Arbeiten in Teams ermöglichen. So gilt es Fehler zu zugeben (admit mistakes), nur wenn der Vorgesetzte Fehler eingesteht tun es auch die Mitarbeiter und man fördert Offenheit und Vertrauen. Man sollte ein Leher sein (be a teacher), damit die Mitarbeiter selbst einmal gute

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MuSCoW

MuSCoW Das MuSCoW-Schema hilft dabei Feedback nützlich zu verarbeiten. So kann ein Feedback in das Product Backlog integriert werden. Der Product-Owner kann mit dem MuSCoW im Sprint-Review für Transparenz sorgen. Man unterscheidet bei MuSCoW nach: Must Have ist ein Feedback, welches man in Release oder in den kommenden Sprint integriert. Should Have ist ein Feedback, das man nicht

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Metropole

Metropole Metropole beschreibt ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum eines Landes. Gerade in zentralistisch strukturierten Staaten und Entwicklungsländern findet man eine Metropolen die den anderen Großstädten in ihrer Bedeutung, Größe und Funktionalität überlegen ist. Das Wort Metropole stammt aus dem Altgriechischen und steht für Mutterstadt. Bekannte Metropolen sind Paris, Kairo, Teheran, Buenos Aires, Wien, Lissabon,

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Meilenstein

Meilenstein Ein Meilenstein beschreibt im Projektmanagement einen Vorgang der Dauer null. Es handelt sich bei Meilensteinen um Eckpunkte eines Projektes. Sie haben eine besondere Bedeutung für das Projekt. So können zum Beispiel der Beginn einer Werbemaßnahme oder das Ende einer Produktionsphase 2 einzelne Meilensteine sein. Meilensteine werden im Gantt-Diagramm und Netzplandiagramm durch einen rautenförmigen Knoten dargestellt. In MS

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