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Portfolioinvestition

Portfolioinvestition Portfolioinvestitionen beziehen sich auf Investitionen in finanzielle Vermögenswerte wie Aktien, Anleihen, Investmentfonds, Derivate oder andere Wertpapiere eines ausländischen Marktes, ohne eine direkte Beteiligung an den operativen Geschäften des Unternehmens einzugehen. Im Gegensatz zu Direktinvestitionen, bei denen ein Investor eine direkte Kontrolle über ein Unternehmen oder eine Geschäftstätigkeit hat, geht es bei Portfolioinvestitionen um den […]

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Preismechanismus

Preismechanismus Ein wesentliches Merkmal der Marktwirtschaft ist der Preismechanismus, der auf dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage beruht. Dieser Mechanismus, oft als „unsichtbare Hand“ bezeichnet, spielt eine zentrale Rolle bei der Bestimmung von Preisen und der Allokation von Ressourcen in einer Volkswirtschaft. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf den Preismechanismus, seine Bedeutung und

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Programmpolitik

Programmpolitik Die Programmpolitik umfasst in der Produktpolitik die Gestaltung der Programmbreite. Es kommt so zu einer Programmdiversifizierung als eine Verbreiterung des Programms oder als Programmunifizierung zur Einengung des Programms. So kann die Marktabdeckung gefördert werden bzw. die Konzentration des Angebotes und dessen bessere Abstimmung auf die Bedürfnisse des Marktes erzielt werden. Dabei kann das Programm neben

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Preisdifferenzierung

Preisdifferenzierung Preisdifferenzierung beschreibt den Verkauf von sachlich gleichen Produkten (Sach- und Dienstleistungen) durch einen Anbieter an verschiedene Kunden bzw. Kundengruppen (Marktsegmentierung) zu verschiedenen Preisen. Sie dient als Instrument der differenzierten Marktbearbeitung und ermöglicht totale oder teilweise Abschöpfung von Gewinnpotentialen (Preismanagement). Die Preisdifferenzierung kann über die Preispolitik direkt oder indirekt über Konditionenpolitik. Man unterscheidet bei den

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Projektmanagement (PM)

Projektmanagement (PM) Projektmanagement (PM) ist eine Managementaufgabe welche sich aufgliedert in Projektdefinition, Projektdurchführung und Projektabschluss. Das Ziel ist es ein Projekt richtig zu planen und steuern, um so Risiken zu senken und Chancen zu erhöhen. Auch sollen die Projekte termingerecht, qualitativ und innerhalb des Kostenrahmes durchgeführt werden können. Man kann Projektmanagement als Management eines Großvorhabens

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Produktpolitik

Produktpolitik Die Produktpolitik umfasst alle Entscheidungen welche sich auf die Gestaltung eines Angebotes in einem Unternehmen beziehen. Also auf alle Produkte und Dienstleistungen und sie dient als marketingpolitisches Instrument im Marketing-Mix. Dabei wird der Kern gebildet von dem Produkt selbst welches entwickelt, am Markt eingeführt und gepflegt wird bzw. bei Bedarf modifiziert oder gar elemeniert

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Pfadanalyse

Pfadanalyse Unter einer Pfadanalyse versteht man eine klassische Methode zum Testen von Pfad- und Kausalmodellen. Dabei bilden Konzepte der Pfadanalyse die Notation für Kausalmodelle. So geht der klassische Ansatz nach Wright von rekursiven Modellen mit manifesten Variablen aus. In der Anwendung ist man auf metrische Variablen beschränkt. Es werden Kausalhypothesen abgebildet in von gerichteten Graphen

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Programmiersprachen

Programmiersprachen Unter Programmiersprachen versteht man formalisierte Sprachen aus Symbolen, Befehlen und Regeln die zur Programmierung von Digitalrechnern genutzt werden. Dabei werden in den Maschinensprachen die Anweisungen an den Rechner in unmittelbarer, detaillierter lesbarer Form weitergegeben. Bei problemorientierten Programmiersprachen hingegen die Struktur der mathematischen Formelsprache sowie der Umgangssprache angenäht und verkürzen so den zeitlichen Aufwand für

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Portfolioanalyse

Portfolioanalyse Die Portfolioanalyse beschreibt im Marketing ein Instrument mit dem man eine strategische Situationsanalyse betreiben kann und die gegenwärtige Marktposition von strategischen Geschäftseinheiten (SGEs), Kunden Produkten, Wettbewerbern etc. und mögliche Entwicklungsoptionen untersucht und visualisiert. Durch diese Analyseform kann man Schlussfolgerungen für strategische Neuorientierung ziehen. Das Mangement wird durch diese Ergebnisse in der Entscheidungsfindung unterstützt. Bekannt

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Privatisierung

Privatisierung Die Privatisierung beschreibt den Vorgang bei dem im Staatsbesitz befindliche Unternehmen teilweise oder ganz in privates Eigentum überführt werden. Neben einem Verkauf an institutionelle Investoren dem Private Placement ist auch ein Going Public von größeren Unternehmen durchgeführt. Häufig kommt es weltweit auch zu Privatization Inital Public Offerings, kurz PIPO. Hier gibt es verschiedene Gründe

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Preisführerschaft

Preisführerschaft Mit dem Begriff Preisführerschaft beschreibt man innerhalb eines Oligopol häufig angewendete Form der Anpassungsstrategie in der Preispolitiik. Diese kann man bei der Automobil-, Zigaretten-, oder auch Mineralindustrie beobachten. Typisch für sie ist, dass sich bei ihr die Anbieter bei der Preisstellung an dem Preisniveau des Preisführers orientieren. Abhängig von dem Produkt, der Qualität und

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Plankostenrechnung

Plankostenrechnung Die Plankostenrechnung gehört zum internen Rechnungswesen einer Bank. Sie dient dazu die Kosten von Bankleistungsarten und -abteilungen als Standardkosten oder Plankosten genau zu berechnen und so Selbstkosten und Wirtschaftlichkeit zu ermitteln. Man setzt sie als Sollkosten an und man ermittelt später Abweichungen der Istkosten von den Sollkosten bei der Abweichungsanalyse, um mögliche korrigierende Maßnahmen

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Prozesskostenrechnung

Prozesskostenrechnung Die Prozesskostenrechnung wird in Deutschland auch als Vorgangskalkulation und in den USA als Activity Based Costing oder Cost Driver Accounting. Es handelt sich dabei um eine Kostenrechnungssystem welches vergleichbar ist mit alt hergebrachten wie Plankostenrechnung, Vollkostenrechnung oder Deckungsbeitragsrechnung. Die Prozesskostenrechnung setzt an Praxismängeln der traditionellen Kostenrechnugssystem an, nämlich an der Behandlung von Gemeinkosten. Auf

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Preisfixierer

Preisfixierer Nachfrager oder Anbieter deren Aktionsparameter der Preis ist. Über die Menge die bei dem gesetzen preis angeboten oder nachgefragt wird entscheidet die andere Marktseite. Dabei ist die Menge für den Preisfixierer der Erwartungsparameter. So komtm Preisfixiierung in der Regel bei Angebotsmonopol vor.

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Prospekt

Prospekt Unter dem Begriff Prospekt versteht man im engeren Sinne eine gesetzlich vorgeschriebene Zusammenstellung von Angaben über eine Gesellschaft welche Anleihen oder Aktien zum amtlichen Handel, als amtliche Notierung, an der Börse anbieten will. Dabei müssen die Prospekte im Bundesanzeiger und mindestens in einer der Wirtschafts- oder Tageszeitungen veröffentlicht werden, welche als Börsenpflichtblatt für den

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Produktionsfunktion

Produktionsfunktion Die Produktionsfunktion beschreibt einen funktionalen Zusammenhang von den eingesetzten Produktionsfaktoren und den durch sie realisierbaren maximalen Produktionsmengen in Abhängigkeit von der gegebenen Technologie. Man unterscheidet substituionale und limitationale Produktionsfunktionen. Die mikroökonomische Produktionsfunktion beschreibt vor allem die mengenmäßige Umwandlung von Produktionsmitteln bei einem gegebene technischen Wissen, jedoch nicht den Ablauf, die Art und Organisation der

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Profitcenter

Profitcenter Das Profitcenter ist ein organisatorischer Teilbereich welchen ein eigener Periodenerfolg bestimmt zur gewinnorientierten Beurteilung und Steuerung von Teilbereichsaktivitäten. Der Bereichsleiter tritt hierbei quasi als selbständiger Unternehmer auf. Durch das Profitcenter erhalten die Bereichsleiter eine positive Motivation aufgrund der Gewinnorientierung der Teilbereiche. Damit man den Erfolg ausweisen kann und er aussagekräftig ist für die Beurteilung

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Pareto-Optimum

Pareto-Optimum Das Pareto-Optimum beschreibt eine gesellschaftliche Situation in der es nicht möglich ist die Wohlfahrt eines Individuums durch eine Re-Allokation der Ressourcen zu erhöhen ohne dabei die eines anderen Individuums zu senken. Man spricht also von einer Situation in der A besser gestellt werden kann, aber B nicht gleichzeitig schlechter gestellt werden muss. Somit ist

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Prävention

Prävention Die Prävention in der Wirtschaftssoziologie beschreibt einen Bereich des Strafrechts und der Strafverfolgung. Man beschreibt damit Maßnahmen des Staates wie die von Polizei, Kriminalpolitik und Justiz zur Verhinderung von Kriminalität. Es wird unterschieden zwischen Gernalprävention und Spezialprävention. Bei der ersten kommt es zu einer abschreckenden Wirkung durch angedrohte oder vollzogene Strafen auf die Allgemeinheit

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