Das Erwartungswert-Varianz-Prinzip beschreibt das Entscheidungsprinzip bei Risiko. Kurz auch (μ,σ)-Prinzip genannt. Es ist die Präferenzfunktion über den Erwartungswert μ und die Varianz (σ²) bzw. Standardabweichung σ des Ergebnisses. So muss der Entscheider muss spezifizieren, wie μ und σ in die Präferenzfunktion eingehen.
Erwartungswert-Varianz-Prinzip
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„Erwartungswert-Varianz-Prinzip“. Wirtschaftslexikon.de, 24.10.2019. https://wirtschaftslexikon.de/erwartungswert-varianz-prinzip/
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