Zum Inhalt springen

Wirtschaftslexikon.de

Verständlich Praxisnah Schnell suchbar
  • A
    • Beitrag fehlt
    • Beitrag erstellen
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
    • W
    • X
    • Y
    • Z
    • Impressum

Gini-Koeffizient

16. Mai 20181 Minute Lesezeit0 KommentareG

Der Gini-Koeffizient wird in der Statistik als Maßgröße genutzt zur Kennzeichnung der relativen Konzentration.

So wird der Gini-Koeffizient als relatives Struungsmaß interpretiert. Man kann ihn auch mit Hilfe der Lorenzkurve bestimmen.

Mit dem Gini-Koeffizient wird die relative Konzentration einer Einkommensverteilung quantifiziert. Der Gini-Koeffizient nimmt den Wert Null an im Fall der maximalen Gleichverteilung des Einkommen, also wenn jede Person exakt das Durchschnittseinkommen bezieht.

Bei einem Extremfall der maximalen ungleichen Einkommensverteilung, also eine Person bezieht das komplette Einkommen, der Wert Eins annimmt.

Man kann den Gini-Koeffizient mit der Lorenzkurve veranschaulichen und bestimmen.

Er entspricht der Fläche zwischen der Winkelhalbierenden, also der Gerade perfekten Gleichverteilung und dem zugehörig ermittelten Lorenzkurve in Relation zur Gesamtfläche unterhalb der Winkelhalbierenden, der Dreiecksfläche zwischen Winkelhalbierenden und der Geraden der perfekten Ungleichverteilung.

Diesen Artikel zitieren

„Gini-Koeffizient“. Wirtschaftslexikon.de, 16.05.2018. https://wirtschaftslexikon.de/gini-koeffizient/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

0 Kommentare

Hast du eine Frage oder ein Praxisbeispiel? Teile es mit uns.

Antwort abbrechen

Dranbleiben

Weitere hilfreiche Einstiege

Nächster Beitrag Hindernisbeseitigung
Geschäftsgrundriss Der Geschäftsgrundriss beschreibt die räumliche Aufteilung und Anordnung der verschiedenen Bereiche eines Geschäftes. Im Einzelhandel legt... Inselfertigung Die Inselfertigung ist eine Organisationsform der Produktion, bei der unterschiedliche Maschinen, Arbeitsplätze und Mitarbeiter räumlich zu... Gruppenfertigung Die Gruppenfertigung ist eine Organisationsform der Produktion, bei der mehrere unterschiedliche Maschinen und Arbeitsplätze zu einer...

Beitragsnavigation

← Vorheriger BeitragTeam-Building
Nächster Beitrag →Hindernisbeseitigung

Neueste Beiträge

  • Nutzer
  • Lösung
  • Aufstocker – Definition und Bedeutung
  • Wohlfahrtseinbuße – Definition und Bedeutung
  • Wer darf Skonto berücksichtigen?
  1. Bruder Johannes XY zu Lithium, Silber und Gold26. Januar 2026

    Preis-Vergleich Gold und Lithium - Jänner 2026 Der aktuelle Lithiumpreis pro kg liegt bei etwa 17.100 USD pro kg. (171.000…

  2. Rico zu Drei-Schichten-Modell9. Januar 2026

    Wo finde ich die wissenschaftliche Fachquelle zu dieser Aussage?

  3. Ralph zu Cap-Darlehen2. Mai 2024

    Grüße von boersenwissen.info

  4. Ralph zu Bilanz2. Mai 2024

    Viele Grüße, Schaut auch mal bei uns rein

  5. Compliance - Wirtschaftslexikon.de zu Corporate Governance19. Oktober 2023

    […] hat in den letzten Jahren aufgrund strengerer Vorschriften und einer verstärkten Betonung der Corporate Governance erheblich zugenommen. Unternehmen müssen…

Kategorien

  • A
  • Allgemein
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Y
  • Z

Seiten

  • Beitrag erstellen
  • Beitrag fehlt
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Ohne Anmeldung einen Beitrag erstellen
  • Wirtschaftslexikon
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Datenschutz & Nutzungsbedingungen

Wirtschaftslexikon.de

Wirtschaftsbegriffe, Kennzahlen und Praxiswissen verständlich erklärt.

  • Impressum
  • Datenschutz
  • Datenschutz & Nutzungsbedingungen