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PDCA-Zyklus

17. Mai 20182 Minuten Lesezeit0 KommentareP

Der PDCA-Zyklus dient der Organisation und kontinuierlichen Verbesserung.

So durchläuft man die 4 Phasen:

  1. P(lan)
  2. D(o)
  3. C(heck)
  4. A(ct)

immer wieder.

Man beginnt den Zyklus mit einem Pan für eine Verbesserung, denn man dann umsetzt, überprüft welche Effekte sich eingestellt haben und definiert neue Folgemaßnahmen.

Der Veränderungsprozess wird auch empirisches Management genannt, da er auf der Beobachtung der Realität basiert.

Man kann die PDCA-Schritte in Scrum abbilden auf:

  • Plan für die Retropersektive
  • Do für den Sprint
  • Check und Act für eine weitere Retropersketive

Wenn autonome Teams mit einem Fokus auf das Business Besitz von ihrem Prozess nehmen und Verantwortung tragen so spricht man von Agilität.

Problemlösungen im klassischen System orientiert sich an einer Abgrenzung, man versucht eine Situation zu verbessern, formuliert Unzufriedenheiten, kooperiert zur Lösung des Problemes und schaft Optionen.

Bei agilen Systemen erkennt man das System, analysiert es, macht mehr Vorgaben und sorgt für die Einhaltung der neuen Vorgaben und konzentriert sich erneut auf neu aufkommende Probleme und erhält so einen Prozesse der kontinuierlichen Verbesserungen, also Kaizen.

Diesen Artikel zitieren

„PDCA-Zyklus“. Wirtschaftslexikon.de, 17.05.2018. https://wirtschaftslexikon.de/pdca-zyklus/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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