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Programmiersprachen

2. März 202002.03.20201 Minute LesezeitLesezeit: 1 Min.0 Kommentare0 KommentareP

Unter Programmiersprachen versteht man formalisierte Sprachen aus Symbolen, Befehlen und Regeln die zur Programmierung von Digitalrechnern genutzt werden. Dabei werden in den Maschinensprachen die Anweisungen an den Rechner in unmittelbarer, detaillierter lesbarer Form weitergegeben. Bei problemorientierten Programmiersprachen hingegen die Struktur der mathematischen Formelsprache sowie der Umgangssprache angenäht und verkürzen so den zeitlichen Aufwand für die Programmierung.

Objektorientierte Programmiersprachen bilden Objekte der realen Welt als Objekte da die miteinander interagieren können.

Sie lassen sich auf fast allen Computertypen nutzen, benötigen jedoch einen Compiler, Übersetzer der die die Makroanweisungen wieder in Einzelschritte auflöst und in Maschinensprache umwandelt. Zu den wichtigsten problemorientierten Programmiersprachen zählen Fortran, Pascal, Cobol und PL/1. Zu den objektorientierten Java, C++, PHP etc.

Diesen Artikel zitieren

„Programmiersprachen“. Wirtschaftslexikon.de, 02.03.2020. https://wirtschaftslexikon.de/programmiersprachen/

BibTeX für LaTeX, RIS für Literaturverwaltungsprogramme. Die Angaben verweisen auf die aktuelle Artikelseite, nicht auf eine archivierte Fassung.

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