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Realkreditinstitute

Realkreditinstitute Der Begriff Realkreditinstitute wird verwendet als Sammelbegriff für private Hypothekenbanken sowie öffentlich-rechtlichte Grundkreditanstalten. Dabei ist die Hauptaufgabe dieser Spielebanken die Gewährung von grundbuchlich gesicherten, also Hypothekenkrediten oder auch kommunalverbürgten Krediten wie Kommunaldarlehen. Dabei erlangen die Institute die erforderlichen Mittel durch den Verkauf von Pfandbriefen, Kommunalobligationen oder ähnlichen Schuldverschreibungen.

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Regelkreis

Regelkreis Der Regelkreis beschreibt in der Wirtschaftssoziologie ein geschlossenes System mit Rückkopplung welches aus Stellgröße, Regler, Steuer- bzw. Regelstrecke und Regelgröße besteht. Dabei ist die Regelstrecke der Teil des Systems, der in der Regelung so beeinflusst werden muss, dass die Regelgröße der Führungsgröße, dem vorgegebenen Sollwert entspricht. Kommt es zu Abweichungen beim der Regelgröße vom

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Roll-over-Kredit

Roll-over-Kredit Der Roll-over-Kredit beschreibt einen längerfristigen Kredit, sein Zinssazt wird kurzfristig, häufig im 6-Monats-Rhythmus oder auch im 3 oder 12 Monats-Rhythmuis, an die Marktentwicklung angepasst. Die Kreditnehmer sind hier vor allem Staaten und Großunternehmer. Für die periodische Zinsanpassung richtet man sich nach der London Interbank Offered Rate (Libor). Man beschreibt somit mit dem Roll-over-Kredit kurzfristige

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Reaktanz

Reaktanz Bei der Personalauswahl und der Testanwendung beschreibt man mit der Reaktanz den (möglichen) Widerstand der Testperson gegenüber dem Verfahren. Eine Verweigerung der Kooperation kann die Ergebnisse verfälschen. Innerhalb der Werbepsychologie ist die Reaktanz die Gegenreaktion des Umworbenen auf einer versuchte Beeinflussung. So lautet die Grundhypothese, dass eine Person die eine Einschränkung oder Bedrohung wahrnimmt

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Risiko

Risiko Der Begriff Risiko beschreibt in der Wirtschaftssoziologie ein Wagnis bzw. eine Gefahr beim kaufmännischen Handeln. Im Alltag versteht man unter einem Risiko die Chance die man nutzt beim Eingehen eines Wagnisses als auch die Gefahr in welche man sich begibt. Technisch-politisch ist das Risiko das Produkt aus Schadenumfang mal Schadneswahrwscheinlichkeit, welche meist in Letalität

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Rückstellungen

Rückstellungen Mit Rückstellungen, im Englischen „accruals“ oder „provisions“, man versteht hierunter Beträge die am Bilanzstichtag in ihrer Höhe und im Fälligkeitstermin noch nicht feststehen. Bei echten Verbindlichkeiten (liabilities) aus Leistungen und Lieferungen sind deren Höhe und Zeitpunkt bei Fälligkeit bekannt sind. Bei Rückstellungen müssen diese Verbindlichkeiten geschätzt werden. Somit unterscheiden sich Verbindlichkeiten aus Leistungen und Lieferungen

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Rabatt

Rabatt Unter einem Rabatt versteht man den Preisnachlass auf Leistungen und Waren. Es werden so verschiedene Preise für das selbe Produkt verlangt jedoch abhängig von Abnehmern, Zeiten, Abnahmemengen etc. Der Rabatt kann ein absoluter Betrag sein oder ein Prozentsatz vom Angebotspreis. Rabatte sollen nicht ohne Grund geben werden, ein Grund kann eine hohe Einkaufsmenge sein

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Rockefellerprinzip

Rockefellerprinzip Unter dem Rockefellerprinzip versteht man eine Marktstrategie bezeichnet, bei welcher ein Produkt Folgekosten auslöst, durch die der Produktverkäufer den Hauptteil des Gewinns erzielt. John D. Rockefeller wird nachgesagt, er habe die Öllampe kostenlos oder sehr günstig vermarktet, um über die unvermeidlichen Nachkäufe von Brennöl einen dauerhaften Absatz seines Öls sicherzustellen. Aktuelle Beispiele in der

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Remote Ordering

Remote Ordering Das Remote Ordering beschreibt mögliche Formen des Versandhandels, insbesondere solcher durch neue Medien. Dabei kann der Kunde Angebote aus Katalogen, Anzeigen, Prospekten, elektronischen Medien oder auch durch Außendienstmitarbeiter erhalten. Die Bestellung erfolgt schriftlich, telefonisch, mündlich oder auch elektronisch per PC, Internet etc. Hilfsmittel bei der Bestellung können sein: Portable Devices wie Handys, Tablets

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Rationalisierung

Rationalisierung Die Rationalisierung beschreibt häufig Prozesse der Vereinfachung und Effektivierung sowie einer klareren Strukturierung. So versteht man unter der Rationalisierung: In der Industriesoziologie und Betriebswirtschaftslehre (BWL) eine (organisations-) wissenschaftliche Überprüfung und Veränderung von betrieblichen Prozessen, wie der Verwaltung, Arbeitsplatzstruktur, Arbeitszeitregelungen, Arbeitsorganisation etc. die aus den gegeben Faktoren der Produktion einen höheren Ertrag erbringen. Man versteht

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Rechtsstaatlichkeit

Rechtsstaatlichkeit Man spricht von einem Rechtsstaat bei einem Staat in welchem die politische Herrschaft ausgeführt wird aufgrund und im Rahmen des Rechtes. Dabei wird eine hoheitliches Handeln anerkannt als legitimes Recht und verknüpft an inhaltliche Voraussetzungen die dazu genutzt werden den Einzelnen vor den Übergriffen des Staates in seinen individuellen Freiheitsrechten zu schützen. Seit Beginn

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Rabattgesetz

Rabattgesetz Bei dem Rabattgesetz handelt es sich um ein deutsches Gesetzt auf dem Gebiet des Wettbewerbs. Das Gesetzt galt vom 1.1.193 bis zum 25.7.2001. Das Rabatt gesetzt regelte die Umstände unter welchen ein Einzelhändler gegenüber Verbrauchern Preisnachlässe gewähren durfte. Vor allem durfte der Rabatt bei einer Barzahlung gemäß § 2 3 %des Warenpreises nicht überschreiten.

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Return on Investment

Return on Investment Der Return on Investment (ROI) für das Englische „Return on Assets“ ist eine gewinnbasierte Rentabilitätszahl. Dabei entspricht der ROI der Rendite auf das investierte Kapital und ist definiert als der Quotient aus Gewinn und Gesamtkapital nach der mathematischen Formel: ROI = Jahresüberschuss vor Steuern / Gesamtkapital * 100 Traditionell wurde der ROI auf

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Rente

Rente Die Rente bezeichnet ein regelmäßiges Einkommen aus einem angelegtem Kapital. Im allgemeinen versteht man darunter meist die Leistung welche welche aus einer gesetzlichen oder privaten Rentenversicherung entstanden ist oder aus einer Unfallversicherung. Bei der Rente handelt es sich um die Zahlung von Geldbeträgen die sich aus Rechtsansprüchen begründen oder aus bestimmten Konstellationen. Es wird

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Rückwaren

Rückwaren Mit Rückwaren beschreibt man Nicht-Unionswaren welche aus dem freien Verkehr des Zollgebietes der EU als Unionswaren ausgeführt und wieder eingeführt werden. Es handelt sich bei Rückwaren um einen zollrechtlichen Begriff. Dabei unterliegen Rückwaren der Zollfreiheit, sofern sie unverändert sind und zwischen der Ausfuhr und der Wiedereinfuhr bei Marktordnungswaren nicht mehr als 6 Monate vergangen

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Rembourskredit

Rembourskredit Bei einem Rembourskredit handelt es sich um eine spezielle Form des Akzeptkredits im Außenhandel. Er basiert auf der Grundlage eines Dokumentenakkreditivs. Man verwendet den Rembourskredit zur Finanzierung von Importgeschäften. In der Regel zieht der Exporteur auf den Importeur einen Wechsel welcher der Exporteur bei seiner Bank zum Diskont einreicht. Dabei kauft die Bank des

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Rohertrag

Rohertrag Der Rohertrag beschreibt die Differenz zwischen der eingesetzten Warenmenge und dem Warenverkaufswert ohne Mehrwertsteuer, die mit dem Wareneinstandspreis ohne Vorsteuer bewertet wird. So ergibt der Rohertrag eines Artikels seine Handelsspanne. Summiert man alle artikelbezogenen Roherträge so erhält man den Warenrohgewinn. Dabei werden Roherträge genutzt als Planungsgröße in Form der Sollspanne für sortimentspolitische Entscheidungen. Es

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Reorganisation

Reorganisation Reorganisation auf Englisch „Change Management“ beschreibt die Änderung von einer bestehenden Organisationsstruktur. Somit ist die Reorganisation ein Teilgebiet der Organisationsgestaltung. So können personelle Veränderungen durch ein Ausscheiden oder Eintreten von wichtigen Handlungsträgern (organisation ad personam) oder Verschiebungen in der Umwelt sowie im Produktionsprogramm des Unternehmens hervor gerufen werden. Der Reogranisationsprozess wird durch die Organisationsmethodik

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Rücklagen

Rücklagen Rücklagen sind bei Kapitalgesellschaften Reserven welche in der Form von Eigenkapital, als nicht gezeichnetes Kapital, Gewinnvortrag oder Jahresüberschuss ausgewiesen wird und entweder auf gesonderten Rücklagenkonten (offene Rücklagen) bilanziert werden oder nicht in der Jahresbilanz erscheinen als stille Rücklagen. Sie sind nicht zu verwechseln mit Rückstellungen. Bei den Rücklagen handelt es sich um variable Teile

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