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Werkvertrag

Werkvertrag

Unter einem Werkvertrag beschreibt eine Vertragsform bei der sich eine Teil, der Unternehmer eines Werkes dem anderen, dem Besteller zu Zahlung einer Vergütung, dem Werklohn verpflichtet.

Nach §§ 631 ff. BGB ist der Unternehmer verpflichtet zur Herstellung eines Werkes für den Besteller, welcher zur Zahlung des Werklohnes, der Vergütung verpflichtet ist.

Als Werk bezeichnet man nach BGB die Herstellung wie die Anfertigung eines Maßanzuges, eine Reparatur einer Sache in Form einer Veränderung sowie andere Dienstleistungen wie eine Anfertigung eine Gutachtes, die Untersuchung eines eines Stoffes etc.

Vor allem liegt eine Dienstvetrag vor bzw. das der Unternehme für den Erfolg seiner Tätigkeit einsteht.

Für den Einzelfall ist eine Abgrenzung mitunter schwer. Die Art der Vergütungsbemessung Zeitlohn oder Stücklohn sind hier nicht von Bedeutung.

Die Vorschriften richten sich nach Sonderfällen. So nutzt man Frachtverträge für die Berförderung von Personen und Gegenständen. Seit 1.1.2018 gilt das Gesetz zur Reform des Baurechtes und zur Änderung von kaufrechtlichen Mängelhaftung in Kraft. So wurde der § 650a BGB Bauvertrag und § 650i BGB neu eingeführt. Auch neu sind Ingenieur- und Architecktenverträge nach § 650p ff. BGB.

Ebenso neu ist der Architekten- und Ingenieurvertrag § 650p ff. BGB. Auch Änderungen sind im Bauvertrag wurden nach § 650i BGB neu eingeführt.

Nach § 650b BGB kam es zu Modifizierungen des Rechtes für die Abnahme § 640 II BGB und der Möglichkeit von Abschlagszahlungen nach § 632a BGB und der Kündigungsmöglichkeit aus einem wichtigen Grund nach § 649a BGB.

Seit dem 1.1.2018 sieht das BGB auch viele Verdingungsordnungen als obsolent an. Vor Allem VOB/B. Es findet insbesondere nach § 650 BGB das Kaufrecht Anwendung nach der Schuldrechtsreform. Auch Bedingungen zur Abnahme, Sachmängelhaftung beim Werkvertrag, Nachbesserungspflicht, Unternehmerpfandrecht und Kostenvoranschlag finden nun Anwendung.

Wettbewerbsstrategie

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Wettbewerbsstrategie

Die Wettbewerbsstrategie unterscheidet 4 Faktoren: Charakterisierung, StrategieauswahlStrategieauswahl bestimmende Faktoren und Wertschöpfungskette.

In der Charakterisierung leitet man in der Theorie den Ansatz aus der Zusammenführung der betriebswirtschaftlichen Führungsphilosophie eines strategischen Managements und der volkswirtschaftlichen Konzepts der Industrieökonomik ab.

Es werden dabei verschiedene Säulen des Konzeptes unterschieden:

  • Die Wertschöpfungskette als Heuristik zur Vertiefung von generischen Strategien
  • Wettbewerbskräfte die die Branchenstruktur bestimmen
  • Generische Strategien für die grundlegende Alternativen zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen

Die Strategieauswahl hilft dem Unternehmen bei seiner Positionierung in seinem Umfeld/Branche. Hier sind die Wettbewerbsposition und Branchenattraktivität wichtig. So müssen die Regeln des Wettbewerbs in der jeweiligen Branche gekannt und verstanden werden, wie die Verhandlungsmacht der Lieferanten, die Verhandlungsmacht der Käufer, die Bedrohung durch Substitute, die Bedrohung durch Eintritt möglicher neuer Konkurrenten und bei bestehenden Konkurrenten ihre Rivalität.

Abhängig von der Branche orientiert sich die Struktur und ist an dynamische Prozesse gekoppelt. Unternehmen einer Branche werden zu Gruppen zusammen gefasst. Durch die Struktur bestimmt auch das Potential der Rentabilität.

Die Strategiealternativen richtet sich nach verschiedenen Faktoren wie der Branche, nach Kundengruppen, Befriedigung der bisherigen Bedürfnisse. Es wird der Ort zur Erreichung der Wettbewerbsvorteile in Betracht gezogen sowie Strategien der Branche. Die Wettbewerbsvorteile müssen vom Kunden wahrgenommen werden können.

Die Wertschöpfungskette oder auch Value Chain, Leistungskette, Geschäftsystem gibt eine Differenzierung und hilft bei der Kostenstellung im Unternehmen. Man unterscheidet 5 Primäraktivitäten zum Wertschöpfungsprozess und 4 Unterstützungsaktivitäten. Diese ergänzen den Wertschöpfungsprozess und werden zu einer Wertschöpfungskette miteinander verknüpft. Es werden auch die Einflüsse anderer Wertschöpfungsketten auf die eigene Wertschöpfungskette beachtet. Es können auch interdependente Aktivitäten als Multifaktor-Matrix zum Vorteil genutzt werden.

Die Branchenstruktur ergibt sich aus allen in einer Branche vorhandenen Wertschöpfungsketten.

Nach Michael Porter unterscheidet man 3 allgemeine Strategietypen mit der ein Unternehmen eine erfolgreichere Positionen im Markt einnehmen kann als die Konkurrenz:

Eine umfassende Kostenführerschaft als „overall cost leadership“

  1. Eine Differenzierung als „differentiation“
  2. und eine Konzentration auf Schwerpunkte als „focus“, die nach der Kostenführerschafts- oder Differenzierungsstrategie bearbeitet werden können.
  3. Nach Porter ist ein zwischen den Stühlen sitzen ein sich nicht entscheiden können für eine der ersten beiden Strategien.

Wichtig ist auch die Fähigkeit eines Unternehmens einen Kosten- und Differenzierungsvorteil zugleich realisieren zu können als Outpacing Strategie. Unternehmen mit Outpacing verbessern zuerst entweder die Leistung oder senken die Kosten.

Working Capital

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Working Capital

Working Capital oder auch Net Working Capital bezeichnet das Nettoumlaufvermögen. So werden im amerikanischen Rechnungswesen Veränderungen in der Liquidität beobachtet. Man differenziert zwischen den kurzfristigen Verbindlichkeiten und dem Umlaufvermögen. So ergibt sich aus 20.000 Umlaufvermögen – 10000 kurzfristigen Verbindlichkeiten = 100000 Working Capital.

Mit der Work Capital Ratio wird das Verhältnis von Umlaufvermögen zu kurzfristigen Verbindlichkeiten bezeichnet, im Deutschen spricht man hier von dem Liquiditätskoeffizient.

Dabei kann das Working Capital und seine Veränderung in einer Bewegungsbilanz dargestellt werden. Auf der linken Seite stehen hier die Zunahmen der Einzelposten im Umlaufvermögen sowie die Abnahmen der kurzfristigen Verbindlichkeiten und recht stellt man die Zunahme die Zunahme der kurzfristigen Verbindlichkeiten und die Abnahme des Umlaufvermögens dar.

So ergibt sich der Saldo des Working Capitals die Zunahme, Verbesserung der Liquidität oder die Abnahme, die Verschlechterung der Liquidität.

Wirtschaftsethik

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Wirtschaftsethik

Die Wirtschaftsethik beschreibt die moralisch Bewertung von wirtschaftlichen Systemen. Man sucht hier nach Möglichkeiten für gesellschaftliche Kooperationspotenziale.

So ist die Wirtschaftsethik eine ökonomische Theorie der Moral und ökonomischen Ethik. Ökonomische Folgen von moralischen Verhalten sind so Gegenstand der Wirtschaftsethik.

In der Marktwirtschaft herrscht typischerweise ein Wettbewerb, so dass es zu Gewinneinbußen oder Kostenerhöhung kommt, wenn man moralische Werte für Unternehmen, Individuen, Verbände, Staaten etc. anwenden möchte. Moral und Wettbewerb stehen sich häufig gegensätzlich gegenüber.

Zur Lösung des Dilemas betrachtet man die Profitgier und den Egoismus von Individuen und versucht einen Wandel im Denken und Bewusstsein herbeizuführen.

So kann man die Moral über die Regeln des Handelns setzen, quasi als übergeordnetes Rahmenwerk in dem man Platz für die ökonomischen Handlungen hat. So kann die Politik den Ramen bzw. die Rahmenordnung schaffen innerhalb einer Ordnungsökonomik. So ist die Wirtschaftsethik eine Institutionsethik bzw. Ordnungsethik. Auch kann man durch die Ethik Anreize schaffen für das Handeln innerhalb der Rahmenordnung (Anreizethik).

Moralische Wertvorstellungen durch ein Ordnungsrahmenwerk

Die politischen Spielregeln können durch Justiz und Kartellamt, also Durchsetzungunsinstanzen umgesetzt werden. Der Anbieter ist so gezwungen sich an den Interessen der Nachfrager zu orientieren. Dabei ist das Rahmenwert durchaus unvollständig und lässt Freiheiten und Handlungsspielräume für die Individuen.

Die Weltwirtschaft zeichnet sich aus durch Arbeitsteilung, lange Produktionswege, die Teilnahme vieler Akteure und hohe Komplexität. So kann jeder einzelne verantwortlich gemacht werden und nicht nur ein Staat oder ein Unternehmen. Kontrolle ist in kleinen Gruppen die überschaubar sind einfacher durchsetzbar, in großen anonymen Gruppen kann das Verhalten einzelner kaum oder nur sehr schwer überwacht und kontrolliert werden. Daher muss das System eine lückenlose Selbstkontrolle im Eigeninteresse umfassen sowie ein sanktionsbewehrtes Regelsystem inklusive Wettbewerb.

In der sozialen Marktwirtschaft kommt es zur Umverteilung zur Verbesserung der Marktwirtschaft. Die Akteure müssen sich systemkonform verhalten. Man strebt so langfristig nach einer Gewinnmaximierung in dem die Rahmenordnung eingehalten wird. Sie sollen selbst mitwirken und selbst binden, mit fairem und moralischem Verhalten. Entsprechend werden die Probleme in der Unternehmensethik und Corporate Social Responsibility abgehandelt.

Wertstrom

Wertstrom

Der Wertstrom beschreibt eine detaillierte Betrachtung der Prozesse die für die Erstellung von Leistungen vom Rohmaterial bis zum Kunden benötigt werden.

So umfasst er alle Aktivitäten die für die Herstellung des Produktes oder die Dienstleistung erforderlich sind.

Verschwendung kann vermieden werden durch eine Konzentration auf wertschöpfende Prozesse.

Man kann sich so gezielt auf die Kundenbedürfnisse konzentrieren. Die ganze Produktionskette kann so auf den optimalen Wertestrom hin optimiert werden.

Das Fluss-Prinzip glättet im Lean-Management den Ablauf der Produktion kontinuierlich. Man optimiert hin zu einem Optimum durch hohe Produktivität, jedoch kommt es so häufig auch zu Zwischenlagern und Pufferbeständen. Durch die Beseitigung von Engpässen kann mann die Produktion harmonisieren und fließen lassen.

Push und Pull

So kann man die Produktion optimieren, man produziert nach dem Wertstrom und FlussPrinzip dann wenn die Bestände eng werden oder der Kunde bestellt, Just-in-time, man verhindert kostspielige Lagerhaltung und Verschwendung von Ressourcen.

Das Pull-Prinzip beschreibt aus der Sicht des Kunden das Englische pull, also Ziehen. Die vom Kunden angestoßenen Bestellpunkte ziehen die Produkte durch die Produktion.

Beim Push-Prinzip werden die Produkte durch die Produktion gedrückt (Englisch push, also drücken).

Durch das Pull-Prinzip spart man die Lagerung von Fertigware und somit auch Transport- und Suchaufwand.

Werte in Teams

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Werte in Teams

Werte in Teams sind für eine gute Zusammenarbeit unerlässlich. Damit ein Team (im (agilen) Projektmanagement) gut zusammenarbeiten kann muss man den Teamgeist fördern und Konflikte lösen.

Die Frage warum man mit einigen Teammitglieder besser zusammenarbeiten kann und sich versteht hat mit den Wertevorstellungen zu tun.

Werte wie Fairness, Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, Flexibilität spielen eine große Rolle. Schon Aristoteles erkannte, dass es zu jedem Wert ein Gegenwert gibt.

Im Idealfall gehören beide Wertpaare zu einer Person in gleichen Maßen.

So sind beispielsweise Wertpaare:

  • sachlich Im Gegensatz zu engagiert
  • beacht im Gegensatz dynamisch
  • flexibel im Gegensatz zu strukturiert

Lebt eine Person Wert zu übertrieben aus und vernachlässigt so den Gegenwert, so ordnen andere Menschen ihm einen Unwert zu.

So wird aus dem Wert flexibel schnell der Unwert chaotisch oder aus dem Wert strukturiert der Unwert pendantisch.

Werte und Unwerte im Wertequadrat

Führt man sich vor Augen welchen Unwert eine Person bei einem Konflikt bei einem auslöst sollte man auch sehen welcher Wert eigentlich auch dahinter steht. Damit kann man den eigentlichen Wert der Person erkennen und schätzen, also das Positive sehen.

Wirft man jemanden vor chaotisch zu sein, so steckt durchaus eine positive Flexibilität dahinter. Hinter einer Pedanterie verbirgt sich die positive Strukturiertheit.

Man spricht auch von einem Wertequadrat. So sieht man im anderen das Negative, den Unwert beispielsweise das Chaotische. Der eigentliche Wert der Person liegt dann in der positiven Formulierung, nämlich der Flexibilität. Man selbst hingegen verkörpert dann den Gegenwert, man ist also strukturiert.

Entsprechend den Werten kann man auch geeignete Aufgaben und Funktionen für die Teammitglieder finden.

Das Wertequadrat ist so ein Kommunikationsmodell bei dem es einen Zusammenhang zwischen gegensätzlich gerichteten Werten gibt. 2 dieser Werte bilden ein Wertepaar. Die negativen Übertreibungen dieser Werte ins Negative werden als Unwerte bezeichnet.

Werte im Projektmanagement

Auch gibt es spezielle Werte bei verschiedenen Herangehensweisen.

Im agilen Projektmanagement sind dieses, dass es wichtiger ist auf Veränderungen zu reagieren als einen strikten Plan zu folgen, ein funktionierendes Produkt ist wichtiger als eine ausführliche Dokumentation, die Zusammenarbeit der Menschen ist wichtiger als die Prozesse und Werkzeuge und das Zusammenspiel mit dem Kunden wird höher wertgeschätzt als eine Vertragsverhandlung, auch selbst organisiertes Handel der Teammitglieder im Teamgeist steht vor starren Strukturen.

Gewissermaßen stehen im klassischen Projektmanagement die Werte hierzu gegenüber als Gegenwert. Daher fällt es Menschen schwerer das agile Projektmanagement zu befolgen, wenn sie im klassischen beheimatet sind und umgekehrt. Auch hier gilt es wie bei den Personen im Team jedoch aus Unwerten das Positive für sich herauszuziehen.

WIP-Limits

WIP-Limits

WIP-Limits also Work in Progress Limits beschreiben die Parallelität von Aufgaben. So hat jedes Projekt und Team im agilen Prozessmanagement ein WIP-Limit.

Denn mit einer zunehmenden Anzahl an Aufgaben steigt die Komplexität exponentiell an. Die Produktivität steigt ebenfalls an, jedoch erreicht sie ab einer gewissen Anzahl an parallelen Aufgaben ihr Maximum und fällt dann wieder ab.

Durch mehrer Aufgaben die ein Mitarbeiter gleichzeitig bearbeitet können Leerlaufphasen oder Pausen in einer Aufgabe überbrückt werden, in dem man sich mit einer anderen Aufgabe beschäftigt. Sind es jedoch zu viele Aufgaben so läuft man Gefahr nicht zu wissen wo man anfangen soll, es treten vermehrt Fehler, Vergesslichkeiten etc. auf.

Weltbank

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Weltbank

Die Weltbank ist eine internationale Bank für Entwicklung und Wiederaufbau die 1945 zusammen mit dem internationalen Währungsfonds (IWF) gegründet wurde.

Sie hat ihren Sitz in Washington in den USA.

Der Weltbank gehören 2010 186 Länder an. Dabei vergibt die Weltbank Kredite für den Wiederaufbau von durch Krieg zerstörten Gebieten und auch Entwicklungshilfe.

Die Mittel stammen hierfür vor allem aus Anleihen auf den internationalen Kapitalmärkten.

Sie ist eine selbständige Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN). Die Mitgliedsstaaten sind im internationalen Währungsfonds zusammen gefasst.

Gegründet wurde die International Bank for Reconstruction and Development (IBRD) zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds (IMF International Monetary Fund) am 27.12.1945 in Bretton Woods in den USA.

Die Weltbank setzt sich aus 2 Institutionen zusammen und zwar aus der internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD International Bank for Reconstruction and Development) sowie der Internationalen Entwicklungsorganisation (IDA International Development Association).

Im Jahr 2017 waren 189 Staaten Mitglied im IBRD und 173 Staten in der IDA.

Die Weltbankgruppe

Zur Kreditgewährung für die Privatwirtschaft in sich ökonomisch entwickelnden Staaten wurde die Internationale Finanz-Corporation (IFC) gegründet. Sie fördert mit Darlehen, Kapitalbeteiligungen etc. Die MIGA (Multilateral Investment Guarantee Agency) fördert hingegen ausländische Direktinvestitionen in ökonomisch sich entwickelnden Staaten durch eine Absicherung von nichtkommerziellen Risiken. Die ICSID (International Centre for Settlement of Investment Disputes) dient der Schlichtung von Investitionsstreitigkeiten zwischen ausländischen Investoren und Regierungen.

Die Weltbankgruppe wird gebildet von:

  • IBRD
  • IMF
  • IFC
  • MIGA
  • ICSID

Wertschöpfungskette

Wertschöpfungskette

Unter der Wertschöpfungskette versteht man zusammenhängenden Unternehmensaktivitäten des betrieblichen Gütererstellungsprozesses der grafisch dargestellt wird.

Man spricht auch im Englischen von der value chain, also der Leistungskette. Die Wertschöpfungskette wird so grafisch abgebildet und zeigt die Zusammnenhänge der im Gütererstellungsprozess auf.

Es werden 5 primäre (interne) Aktivitäten unterschieden:

  1. interne Logistik
  2. Produktion
  3. externe Logistik
  4. Marketing & Verkauf
  5. Service

Weiterhin unterscheidet man 4 Unterstützungsaktivitäten die in den Wertschöpfungsprozess eingreifen bzw. diesen ergänzen:

  1. Unternehmens-Infrastruktur
  2. Human Resource Management
  3. Technologie-Entwicklung
  4. Beschaffung

Durch die einzelnen Unternehmensaktiviäten kann eine Differenzierung erfolgen und die relative Kostenstellung des Unternehmens im Wettbewerb erstellt werden.

Die Wertschöpfungskette ist beschreibt ein Managementkonzept des amerikanischen Betriebswirten Porter. Sie stellt die zusammenhängenden Unternehmensaktivitäten des betrieblichen Gütererstellungsprozesses grafisch dar.

Wirtschaftslexikon

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Die Bezeichnung Wirtschaftslexikon ist eine spezielle Art eines Lexikons, das sich mit dem Thema Wirtschaft beschäftigt.

Neben Wirtschaftslexika in gebundener Form gibt es auch Informationen rund um wirtschaftliche Themen im Internet wie auf Wirtschaftslexikon.de.