Zum Inhalt springen

Bolschewismus

Bolschewismus

Bolschewismus steht im Russischen für „Mehrheitler“ und ist eine politisch-ideologische Lehre des Marxismus-Leninismus. Der Begriff geht auf ein Abstimmungsergebnis in der ehemaligen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands, der SDAPR zurück auf ihren zweiten Parteitag 1903 in London. Zu der Zeit war Russland ein recht rückständiges Agrarland, geprägt von feudalen Strukturen.

Nach dem Marxismus fehlten die Voraussetzungen für die Errichtung einer kommunistischen Ordnung. Es wurde abgestimmt, ob zunächst die bürgerliche Revolution den Kapitalismus bringen müsse, der eine notwendige Bedingung für den Kommunismus schafft nach der Auffassung der unterlegenden Minderheiten, Menschewiki oder ob eine unmittelbare kommunistisch-proletarische Revolution anzustreben sei, nach der Auffassung von der von Lenin angeführten Gruppe der Bolschewiki.

In Folge dieser Auseinandersetzugen kam es zur Spaltung der Partei. Aus den Menschewiki entwickelte sich eine parlamentarisch orientierte sozialdemokratische Partei, aus den Bolschewiki von Lenin wurde eine Kaderpartei von Berufsrevolutionären die 1917 durch einen bewaffneten Aufstand in der ehemaligen Hauptstadt Petrograd zur Machtergreifung kamen.

Einzelkaufmann

  • von

Einzelkaufmann

Unter einem Einzelkaufmann versteht man eine Unternehmungsform mit einem das Handelsgewerbe als Alleininhaberbetreibenden Kaufmann. Nach § 19 HGB muss die Firma des Einzelkaufmannes den Zusatz „eingetragener Kaufmann (e.K.) tragen.

Der Einzelkaufmann haftet mit seinem gesamten privaten Vermögen. Der Erwerber haftet für die Verbindlichkeiten wenn der Ausschluss nicht ins Handelsregister eingetragen wird. Die Erben haften wenn sie die Firma der Einzelunternehmung fortführen und die Erbschaft nicht ausschlagen.

Bei der Besteuerung unterliegt die bloße Errichtung einer Einzelunternehmung als solche keiner Steuer.

Bei der Eröffnung muss diese jedoch nach § 138 AO den Finanzbehörden angezeigt werden. Im laufenden Geschäftsbetrieb kommt es dann durch anfallende Umsätze und Gewinne zu Einkommens-, Gewerbe- und Umsatzsteuer.

Bei der Buchführung ist der Einzelkaufmann von der Buchführung und Inventaraufstellung befreit wenn er an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren nicht mehr als 600.000 Euro Umsatz und 60.000 Euro Gewinn aufweisen kann.

Betriebsvermögen

  • von

Betriebsvermögen

Das Betriebsvermögen beschreibt die Summe aller dem Unternehmer zuzurechnenden Wirtschaftsgüter welche in einem tatsächlichen oder wirtschaftlichen Förderungszusammenhang zum Betrieb gestellt sind. Dabei wird die Betriebsvermögeneigenschaft für jedes einzelnen Wirtschaftsgut gesondert überprüft.

Bei den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbetrieb und selbständiger Arbeit dient das Betriebsvermögen als Grundlage für die Gewinnermittlung durch den Betriebsvermögensvergleich.

Man unterscheidet das notwendige Betriebsvermögen wie Wirtschaftsgüter welche in ihrer Art und Beschaffenheit nach objektiv erkennbar zum unmittelbaren Einsatz im Betrieb bestimmt sind wie zum Beispiel Maschinen, LKW und Fabrikgebäude.

Außerdem sieht man gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen, also Wirtschaftsgüter die weder notwendiges Betriebsvermögen noch notwendiges Privatvermögen sind wie Wertpapiere, Grundstücke, Beteiligungen wenn sie objektiv geeignet und bestimmt sind den Betrieb zu fördern. Sie werden in das Betriebsvermögen nach subjektiven Ermessen des Steuerpflichtigen durch Einlage aufgenommen. Dabei kann gewillkürtes Betriebsvermögen auch für Steuerpflichtige für Steuerpflichtige möglich sein die ihren Gewinn nicht durch Bilanzierung, sondern Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln nach § 4 III EStG. Es entfällt die Unterscheidung bei Kapitalgesellschaften, weil Kapitalgesellschaften kein Privatvermögen haben.

Bei Personengesellschaften können Wirtschaftsgüter im Gesellschaftseigentum bzw. Gesamthandseigentum sind immer notwendiges Betriebsmögen. Die Wirtschaft im Eigentum von Gesellschaftern sind notwendiges Sonderbetriebsvermögen wenn sei dazu bestimmt sind dem Betrieb der Personengesellschaft oder Beteiilgung an Personengesllschaften z u dienen. Die Bildung eines gewillkürten Sonderbetriebsvermögen ist möglich.

Staatliche Sparführung

Staatliche Sparführung

Der Staat fördert häufig für gesamtwirtschaftliche Entwicklung und breite Vermögensbildung das Sparen von Privaten in Formen wie Wertpapier-, Konten-, Aktien-, Bau- und Versicherungssparen. Mit zunehmendem Wohlstand und Finanzschieflagen entfallen diese Massnahmen jedoch zunehmends.

Subvention

Subvention

Unter einer Subvention versteht man eine einseitige Übertragung des Staates an Unternehmen in Form von Geldzahlungen oder geldwerten Vorteilen wie Steuervergünstigungen, Preisnachlässe bei Käufen des Staates, Bürgschaften etc. Diese werden den Unternehmen von Staat oder Institutionen der EU ohne (marktwirtschaftliche) Gegeneleistung gewährt. Die Subvention wird meist aufgrund von bestimmten Bedinungen oder erwarteten Verhaltensweisen gewährt.

Der Subventionsbericht der Bundesregierung weist Geldzahlungen als Finanzhilfen und Steuervergünstigen des Bundes auf. In die VGR (volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen) werden nur laufende Transfers an Produzenten (ohne Vermögenstransfers) als Subventionen erweist und in der Regel keine Steuervergünstigungen.

Nachhaltigkeit

  • von

Nachhaltigkeit

In der Forstwirtschaft versteht man unter einer Nachhaltigkeit das Prinzip nach dem man wirtschaftet, man befriedigt die eigenen Bedürfnisse ohne zukünftige Generationen die Lebensgrundlage zu entziehen. Die Ethik sieht die Nachhaltigkeit als einen normativen Schlüsselbegriff im Zusammenhang mit Klimawandel, Armut und Umweltverschmutzung.

Die triple bottom line sieht Ökonomie, Ökologie und Soziales in einem regulativen Sinn und nicht als operative Zielvorstellung.

Eigentum

  • von

Eigentum

Mit Eigentum beschreibt man in der Wirtschaftssoziologie eine zeitlich unbegrenzte approprierte Chance die um Unterschied zum Besitz rechtlich sanktioniert wird. So gibt es rechtliche Regelungen wie die Vererbung von Eigentumsobjekten. Es handelt sich nicht um Sachen im engeren Sinne, sondern um allgemeine Nutzungschancen wie beispielsweise Erwerbschancen an Sachen, Personen, Ämtern, Positionen oder unkörperlichen Objekten wie den Urheberrechten an Computerprogrammen, Beteiligungen etc.

So können Eigentümer Haushalte, Individuen, Stämme, Klassen Organisationen oder Staaten sein im Sinne von Individual-, Familien-, oder Staatseigentum, abhängig davon wer durch das Aneigungsverhältnis (Appropriation) von der Nutzung ausgeschlossen oder nicht ausgeschlossen wird.

Bei dem freien Privateigentum liegt die Trennung von Staat und Gesellschaft bzw. Politik und Ökonomie zugrund. Seit der Entwicklung von großen Aktiengesellschaften des 19. Jahrhunderts reduziert sich das Eigentum zum Teil auf rein veräußerliche Titel, Dividenden ohne Möglichkeit der Kontrolle über das Unternehmen. Es kommt zur Trennung von Eigentum und Kontrolle durch Managerkontrolle bzw. Mangerrevolution.

Der Begriff des Privateigentums ist verbunden mit der Tradition des römischen Rechtes und der Vorstellung des absoluten Eigentums, ungeteilt und unbeschränkt, welches im Extrem auch das Recht auf die Nichtnutzung und Zerstörung beinhaltet. Nach anderen Rechtstraditionen ist das Eigentum ein Bündel von Rechten wie Kontrolle, Gebrauch und Übertragung, so können bestimmte feudale Verhältnisse Land vererben, aber nicht verkaufen. In der BRD wird im Rahmen des Privateigentums die Sozialpflichtigkeit oder auch die Möglichkeit der Enteignung durch den Staats ausgesprochen.

Superiores Gut

Superiores Gut

Ein superiores Gute beschreibt in der Haushaltstheorie ein Gut welches bei der Einkommenselastizität der Nachfrage größer 1 ist und dessen Konsum somit mit steigendem Einkommen überproportional zu Einkommenssteierung zunimmt. So versteht man unter superioren Gütern häufig Luxusgüter.

Einkommenselastizität der Nachfrage

Einkommenselastizität der Nachfrage

Die Elastizität beschreibt den Zusammenhang zwischen der relativen mengenmäßigen Nachfrage x eines Haushaltes nach einem Gut und der Veränderung des Einkommens y entsprechend der Formel n = dx * Y / (dy * x).

Sie wird als ein Maß der Bedürfnisdringlichkeit interpretiert und ist umso kleiner je höher die Dringlichkeit ist. So weisen superiore Güter eine Einkommenselastizität der Nachfrage größer 1 auf bei relativ inferioren Gütern ist die Einkommenselastizität der Nachfrage kleiner 1 und bei absolut inferioren Gütern kleiner 0.

Inferiores Gut

Inferiores Gut

Unter inferiorem Gut versteht man nach der Haushaltstheorie ein Gut das bei einer mengemässigen Nachfrage mit steigendem Einkommen nur im geringerem Maße zu- oder gar abnimmt. Hierbei handelt es sich meist um geringwertige Güter die mit steigendem Einkommen durch höherwertige ersetzt werden.

So erhöht sich bei relativ inferioren Gütern die nachgefragte Menge bei einer Einkommenselastizität der Nachfrage kleiner 1 nur unterproportional zum Einkommen während bei absolut inferioren Gütern der Konsum absolut gesehen sinkt.

Gewinn

  • von

Gewinn

Mit Gewinn beschreibt man die Differenz zwischen den bewerteten Leistungen, den Erlösen und den Kosten, innerhalb des Marketingkontext ist dieses meist gleichbedeutend mit Deckungsbeitrag.

So versteht man in der Volkswirtschaftslehre unter dem Gewinn in die Differenz zwischen den Erlösen aus verkaufter Produktion und den vollständigen Opportunitätskosten (Kosten) der für diese Produktion eingesetzten Produktionsfaktoren. Nach dieser Definition enthält der Gewinn den Unternehmerlohn, die Risikoprämie für Vermögensverlust bei Mißerfolg und Eigenkapitalverzinsung.

Auch kann man unter dem Gewinn den Unternehmerlohn verstehen als Einkommen für dispositive Arbeit wie bei Einkommen der freien Berufe.

Bei der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung ist der Gewinn Einkommen aus Unternehmertätigkeit (Einkommen) und Vermögen sowie auch in anderen Abgrenzungen wie Verteilung des Volkseinkommens.

Der ökonomische Gewinn ist der Perioden-Gewinn der aus gegenwärtigen und künftigen Ein- und Auszahlungen des Unternehmens abgeleitet wird. So wird eine verursachergerechte Periodenerfolgsermittlung ermöglicht und es gibt so den Kapitalwert für ein Investionsprojekt, eine Investition schon für das Jahr der Durchführung an. Problematisch ist bei der Ermittlung des ökonomischen Gewinns die Bewertung des Vermögens.

Der kalkulatorische Gewinn ist der Gewinn aus Sicht der Kostenrechnung, so zum Beispiel in der Teilkostenrechnung der Überschuß der Deckungsbeträge nach der Deckungsbeitragsrechnung über den Fixkostenblock.

Der Gewinn ist das Unternehmereinkommen vermindert um Unternehmerentlohnung und Eigenkapitalverzinsung, oft als Nicht-Faktoreinkommen oder auch als Residualeinkommen bezeichnet. So wrid in der Theorie die Differenz gebildet zwischen den Erlösen und den kosten einer bestimmten Periode und in Modellen der preisbildung in der Analyse des kurzfristigen oder langfristigen Gleichgewichts ermittelt.

Divisionskalkulation

  • von

Divisionskalkulation

Die Divisionskalkulation beschreibt ein Verfahren der Bankkalkulation bei dem man die Gesamtkosten einer Periode auf die Bankleistungen als Kostenträger vereilt. Das Verfahren kommt bei Betrieben zum Einsatz bei der Ein-Produkt-Massenfertigung. Hier werden die Kosten pro Leistungseinheit in einer Periode mit Hilfe der Division von Kosten durch die Anzahl der Leistungen bestimmt.

Man kann auch die Kosten je Produktionsstufe ermitteln bei mehrstufigen Herstellungsprozessen. Aus dieser Summe können die Selbstkosten des Absatzes pro Stück ermittelt werden. Auf diese Weise kann auch eine Bewertung der Bestände in dem jeweiligen Zwischenlager durchgeführt werden.

Man unterscheidet die einstufige und mehrstufige Divisionskalkulation bei der man die Kosten der einzelnen Stufen des Leistungsprozesses kalkuliert. Man kann bei beiden Verfahren mit und ohne Äquivalenzziffern (Äquivalenzziffernkalkulation) agieren.

Handlungskompetenz

Handlungskompetenz

Die Handlungskompetenz dient als Oberbegriff für Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und Fachkompetenz. Man beschreibt damit die Fähigkeit zielorientiert, verwantwortungsbewusst und der Situation angemessen Aufgaben zu lösen. Man versteht hierunter unterschiedliche Fähigkeiten von Personen mit denen sie Handlungsanforderungen bewältigen können. So benötigt es Erfahrung, Fachwissen, Qualifikation, Fertigkeiten und Kompetenzen. Dabei fügen sich Kompetenzen aus Handlungsmustern zusammen.

Die Handlungsmuster wiederum können in Kompetenzcluster und diese weiter in Fähigkeiten, Wissen, Fertigkeiten, Kenntnisse und Qualifikationen unterteil werden. Im betrieblichen Zusammenhang zeigt sich der Wert von Handlungskompetenzen im Kompetenzmanagement. Die Kompetenzen werden hier transparent gemacht, beschrieben und transferiert und dienen der Nutzung, Entwicklung von Kompetenzen, so können die Mitarbeiter und die Organisation strategisch Ziele entwickeln.

Telefonservice

Telefonservice

Telefonservice: professionell, praxisgerecht und oft preisgünstig
Immer mehr Unternehmen verwirklichen ein Outsourcing ihrer Telefonaktivitäten. Besonders Start-ups und Kleinunternehmen profitieren davon nicht selten ganz erfreulich. Der folgende kompakte Überblick beschreibt, welche Aufgaben ein Telefonservice hat, für wen er besonders geeignet ist und welche Vor- und Nachteile er hat. Bei individuellen Fragen bietet ein professioneller Telefonservice eine individuelle und unverbindliche Erstberatung an. Büroservice24 kann hier als erfahrener Ansprechpartner genannt werden.

Aufgabenbereiche im Telefonservice

Ein Telefonservice kann die gesamte Telefonie eines Unternehmens übernehmen. Dazu zählen der Inbound- und Outboundbereich. Inbound bedeutet, dass alle ankommenden Anrufe für ein Unternehmen von den Spezialisten entgegengenommen werden. Das Unternehmen kann festlegen, welche dieser Telefonate von dem beauftragten Team selbstständig erledigt werden, welche Inhalte notiert und weitergeleitet werden, welche Telefonate gegebenenfalls auf ein bestimmtes Handy durchgestellt werden sollen. Auch spezielle Hotlines für unterschiedliche Anforderungen kann ein Telefonservice für ein Unternehmen übernehmen.

Der Outboundservice gehört ebenfalls zu den Aufgabenfelder der modernen Telefonservices. Hier ist es beispielsweise möglich, diverse Werbeaktionen zu betreuen oder die Kundenzufriedenheit anzufragen.

Für wen eignet sich der Telefonservice besonders?

Oft wird der Telefonservice bereits von Start-ups genutzt. Der Existenzgründer kann nicht selten keine Ausgaben für eine Telefonfachkraft in seinem neuen Unternehmen leisten. Er selbst hat aber nicht die Möglichkeiten, den Telefondienst zu übernehmen. Für ihn ist Hauptaufgabe, den Aufbau seines Geschäfts zu fokussieren. Da aber natürlich Kunden und Interessenten von Anfang an professionell und auch lückenlos betreut werden sollten, lohnt sich die Auslagerung dieser wichtigen Aufgaben an einen kompetenten Telefonservice.

Kleinunternehmen nutzen ebenfalls oft den Service der Telefondienste. Auch hier ist es möglich, Kosten für eigenes Personal einzusparen und den Wert der Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen für eine optimale Effizienz in die Unternehmensabläufe zu integrieren.

Welche Vorteile bietet der Telefonservice?

Bei einem Telefonservice arbeiten Angestellte, die sich auf dieses wichtige Aufgabenfeld spezialisiert haben. Sie erhalten bei professionellen Telefondiensten oft regelmäßige Schulungen, in denen sie ihre Kompetenzen für die modernen Anforderungen effektiv verbessern können. Sie überzeugen mit hoher Telefonkompetenzen, sind belastbar und auch dann freundlich, wenn ein Telefonat unangenehme Inhalte mit sich bringt. Zudem werden sich die Teams eines professionellen Telefonservices zügig und zuverlässig in die Anforderungen neuer Unternehmenskunden einarbeiten. Der Telefonservice kann flexibel – ganztägig oder in Teilzeit, ganzjährig oder zur Überbrückung von Auftragsspitzen und bei besonderen Aktionen – übernommen werden. Auch andere Services, etwa ein Postservice, können oft in den Leistungsumfang integriert werden.

Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist für den Nutzer oft überzeugend. Existenzgründer sparen sich beispielsweise nicht nur die Personalkosten für eine Telefonkraft, sondern auch eine hochwertige Telefonanlage. Zudem punkten Telefonmitarbeiter der externen Services für Unternehmen, die international agieren, auch häufig mit Fremdsprachenkompetenz.

Telefonservice – gibt es auch Nachteile?

Die Kosten eines Telefonservices sollten nicht zu den Nachteilen gezählt werden. Sie sind zum einen oft günstig und werden zum anderen durch die Telefonkompetenz und deren Effizienz für den Erfolg eines Unternehmens in der Regel erfreulich relativiert. Es kann allerdings sein, dass Kunden und Interessenten es eher schätzen, vom Inhaber oder einem festen Angestellten eines Unternehmens betreut zu werden. Zeitgerechte Rückrufe, die Herausgabe einer Handynummer oder Durchwahl oder feste Telefonsprechzeiten des Unternehmers sind dann eventuell zusätzlich ratsam.

Telefonservice: Beratung ist das A und O

Je mehr ein Telefonservice auf die Anforderungen eines Unternehmens maßgeschneidert ist, desto besser kann er die jeweiligen Aufgaben erfüllen und zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Es ist daher wichtig, eine unverbindliche Erstberatung zu vereinbaren und die Aufgabengebiete genau zu besprechen.

Handelsklauseln

Handelsklauseln

Handelsklauseln beschreiben im Handelsverkehr zwischen Verkäufer und Käufer eingebürgerte Klauseln, kurze Formeln die dem Vertrag einen bestimmten Inhalt verleihen. So gelten Handelsklauseln für alle Kaufleute und haben eine große Bedeutung, man wendet sie sowohl national als auch international im Handel häufig an. Von besonderer Bedeutung sind hier die Incoterms.

Ohne Gewähr

Ohne Gewähr

Ohne Gewähr ist eine Handelsklausel dei aussagt, dass der Verkäufer oder der Versender nicht für die Qualität noch für den Versendungstermin oder andere Vertragsvereinbarungen garantiert.

Realkreditinstitute

Realkreditinstitute

Der Begriff Realkreditinstitute wird verwendet als Sammelbegriff für private Hypothekenbanken sowie öffentlich-rechtlichte Grundkreditanstalten.

Dabei ist die Hauptaufgabe dieser Spielebanken die Gewährung von grundbuchlich gesicherten, also Hypothekenkrediten oder auch kommunalverbürgten Krediten wie Kommunaldarlehen. Dabei erlangen die Institute die erforderlichen Mittel durch den Verkauf von Pfandbriefen, Kommunalobligationen oder ähnlichen Schuldverschreibungen.

Industrieobligation

  • von

Industrieobligation

Bei einer Industrieobligation handelt es sich um eine Anleihe eines privaten Unternehmens bei der die Rückzahlung von Industrieanleihen häufig durch die Verpfändung von Gebäuden und Boden als Grund-Pfandrecht oder durch eine Sicherungsübereignung von langlebigen Wirtschaftsgütern wie Maschinen sichergestellt wird.

Es handelt sich bei der Anleihe um eine die von privaten Unternehmen emittiert wird. In erster Linie werden Anleihen von Industrieunternehmen emittiert, daher auch die eingebürgerte Bezeichnung, sie können aber auch von Verkehrs- und Handelsunternehmen in Umlauf gebracht werden.

Man findet neben der Industrieanleihe findet man auch die Schuldverschreibung welche von Unternehmen mit erstklassiger Bonität und relativ großem Grundbesitz und anderen Vermögenswerten häufig einer Aktiengesellschaft emittiert wird. Ihr Anteil ist jedoch in den letzten Jahren gesunken auf unter 1 % bei den inländischen Emissionen als festverzinsliches Wertpapier.

Bereitstellungsplanung

Bereitstellungsplanung

Ein Bereitstellungsplanung ist ein Teil der Produktionsplanung sowie der Produktionssteuerung und hat die Aufgabe die bei der Produktion benötigten Materialien, Betriebsmittel, Arbeitskräfte, Dienstleistungen sowie Immaterialgüterrechte wie Patente und Lizenzen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen.

Sozialhilfe

  • von

Sozialhilfe

Der Begriff Sozialhilfe beschreibt nach dem Bundessozialhilfegesetz die Hilfe zum Lebensunterhalt und Hilfe in besonderen Lebenslagen. So soll dem Empfänger von Sozialhilfe die Führung eines Lebens ermöglicht werden, das der Würde des Menschen entspricht.

So soll die Sozialhilfe ihn soweit befähigen unabhängig von ihr zu leben nach dem Subsidiaritätsprinzip, allerdings muss er nach seinen Kräften mitwirken. Der Begriff der „öffentlichen Fürsorge“ wurde durch den Begriff der „Sozialhilfe“ abgelöst. Es ist eine öffentliche Aufgabe die Sozialhilfe zu gewähren, welche von den allein öffentlich-rechtlichen Trägern übernommen wird.

Die Sozialhilfe wird als Erfüllung der Sozialstaatsklausel zum Ausdruck des sozialen Gestaltungswillens des Staates angesehen. Die staatlichen Hilfeleistungen oder besonderer Rechtsträger dienen den Personen in einer Notlage dazu ein menschenwürdiges Leben zu führen, welches sie durch eigene Kräfte und Mittel nicht führen könnten. Für viele der Leistungen besteht eine Rechtsanspruch, so ist die Sozialhilfe eine Hilfe zum Lebensunterhalt und in besonderen Lebenslagen.