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Verlustausgleich

Verlustausgleich Der Verlustausgleich ist eine buchungsmäßige Abdeckung von bei einer Bank eingetretenen Verlusten durch eine Verrechnung mit vorhandenen Rücklagen, Nominalkapital oder auch eventuellen neuen Kapitaleinlagen. Es kommt zur Verrechnung von Konzerngewinnen mit den Verlusten im Rahmen eines Organschaftsverhältnisses wie es bei Banken häufig gegeben ist. Im Englischen spricht man auch von „loss set – off“ […]

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Verwandtschaft

Verwandtschaft Nach dem BGB ist die Verwandtschaft eine auf gemeinsamer Abstammung beruhende Blutsverwandtschaft (§ 1589 BGB). In gerader Linie verwandt sind demnach die Personen die voneinander abstammen wie Vater-Sohn, Großmutter-Enkel, in der Seitenlinie sind es diejenigen welche von einem gemeinsamen Dritten abstammen wie Geschwister oder Tante und Nichte. Der Grad der Verwandschaft wird nach §

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Vorzugsaktie

Vorzugsaktie Eine Vorzugsaktie räumt nach dem deutschen Recht dem Aktionär ein Vorrecht ein, vor allem einen Vorzug auf den Bilanzgewinn (wie erhöhte Dividende). Gesetzlich ist es verboten einen Vorzug beim Aktienstimmrecht zu gewähren. Aktien ohne Stimmrecht gibt es nur als Vorzugsaktien. Im österreichischen Recht vermitteln Vorzugsaktien neben den gewöhnlichen Mitgliedschaftsrechten an der AG besondere Rechte

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Validität

Validität Der Begriff Validität leidet sich vom Lateinischen „validus“ für kräftig und wirksam ab. Neben der Objektivität und Reliabilität ist die Validität ein Gütekriterium bei Test-, Messverfahren und Modellen. So ist sie in der Empirie die inhaltliche Übereinstimmung von einer empirischen Messung mit einem logischen Messkonzept. Sie gibt an welchen Grad die Genauigkeit hat mit

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Verkaufsförderung

Verkaufsförderung Die Verkaufsförderung ist ein Instrument der Kommunikationspolitik, man spricht im Englischen auch von Sales Promotion also einer Absatzförderung. Man versteht darunter Aktionen die zeitlich begrenzt sind und den Absatz steigern sollen beim Endabnehmer und nachgelagerten Vertriebsstufen von Waren und Dienstleistungen. Abhängig vom Marktsegement, Zielgruppe, Markttyp kann man unterscheiden zwischen Verkaufspersonalorientierung mit eigenen Verkaufspersonal bzw.

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Verdeckte Gewinnausschüttung

Verdeckte Gewinnausschüttung Die verdeckte Gewinnausschüttung beschreibt eine verhinderte Vermögensmehrung oder Vermögensminderung, welche durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst ist und sich auf die Höhe des Einkommens auswirkt und so keine offene Gewinnausschüttung ist. So können dieses sein eine unterverzinsliche oder unverzinsliches Darlehen an die Gesellschafter als Gesellschaftsdarlehen oder eine Unterpreislieferung an die Gesellschafter. Wurden nach R 8.5 II

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Vergleichende Werbung

Vergleichende Werbung Man spricht von einer vergleichenden Werbung wenn eine Werbung Bezug nimmt auf einen Konkurrenten beziehungsweise seine Produkte oder Dienstleistungen. Das Wettbewerbsrecht unterscheidet hierbei 3 Formen der vergleichenden Werbung. Die persönliche vergleichende Werbung ist gegeben wenn der Werbende den Absatz seiner Produkte fördern möchte indem er persönliche Eigenschaften des Konkurrenten darstellt, eine schlechte finanzielle

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Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG)

Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) Bei dem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) handelt es sich um eine spezielle Rechtsform von Versicherungsunternehmen. Der VVaG hat keinen eigenen Kapitalmarktzugang und finanziert sich durch Beiträge. Für das VVaG gilt das Personalitätsprinzip „von Mitgliedern für Mitglieder“. So sind die Versicherungsnehmer eines VVag auch gleichzeitig seine Vereinsmitglieder. Zu den Organen des VVaG gehören

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Verbundene Unternehmen

Verbundene Unternehmen Unter verbundenen Unternehmen versteht man Gesellschaften welche beim Konzernabschluss der Muttergesellschaft mit einbezogen werden und voll konsolidiert werden. Im Englischen bezeichnet man sie als „affiliated companies“. Kennzeichnend ist, dass die Muttergesellschaft eine Beteiligung von über 50 % an den Unternehmen hält. Nach dem Aktiengesetz sind unterschiedliche Formen von verbundenen Unternehmen geregelt: Konzernunternehmen In

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Verrechnungspreis

Verrechnungspreis Der Verrechnungspreis, im Englischen auch „transfer price“ im internationalen Steuerrecht genannt, beschreibt den Preis der für Güter und Dienstleistungen innerhalb eines Unternehmen oder eines Unternehmensverbundes angesetzt wird. Sie werden häufig zur Steuergestaltung angewendet. Vor allem international tätige Unternehmen nutzen Verrechnungspreise um Gewinne auf der Unternehmensteile in einem niedrigbesteuernden Ausland zu verlagern. Dieser Gewinnverlagerung versuchen

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Verbraucherschutz

Verbraucherschutz Der Verbraucherschutz beschreibt einen Teilbereich in der Verbraucherpolitik. Man bedient sich hierbei Mitteln der Rechtsordnung, um unerwünschte Effekte von Austauschprozessen am Markt für den Konsumenten zu unterbinden. Man unterscheidet innerhalb des Verbraucherschutzes 3 Kategorien. Den Rechtsschutz, hierbei gelten zwischen dem Anbieter und dem Verbraucher die Rechtsverhältnisse wie sie auch für den Geschäftsverkehr bei Kaufleuten gelten. 

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Vorsichtsprinzip

Vorsichtsprinzip In der deutschen Rechnungslegung beschreibt das Vorsichtsprinzip einen dominanten Rechnungslegungsgrundsatz. So hilft das Vorsichtsprinzip dabei, dass sich der Kaufmann nicht reicher rechnet als er ist. Die Finanzierungsstruktur deutscher Unternehmen wird hauptsächlich durch Fremdfinanzierung gekennzeichnet die die Dominanz ergibt. Dabei soll nach dem Vorsichtsprinzip keine zu optimistischer Eindruck der Lage eines Unternehmens bei der Rechnungslegung

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Variable Kosten

Variable Kosten Variable Kosten beschreiben Kosten die proportional zur betrieblichen Ausbringungsmenge anfallen. Zu ihnen gehören beispielsweise Hilfsstoffe oder Rohstoffe. Innerhalb der Deckungsbeitragsrechnung sind die variablen Kosten gleichzeitig die kurzfristige Preisuntergrenze bei nicht voll ausgelasteten Kapazitäten. Man spricht vom Deckungsbeitrag als Differenz aus den variablen Kosten und dem Stückerlös. So ist der Deckungsbeitrag im Management eine

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Vermögende Privatkunden

Vermögende Privatkunden Bei vermögenden Privatkunden handelt es sich um eine Kundengruppe, Zielgruppe von Banken die über hohe Vermögensbestände und Einkommen aus diesem verfügen. Da sie für Banken attraktiv sind werden sie entsprechend umworben mit Angeboten aus dem Leistungen der Bank wie Vermögensberatung, Vermögensverwaltung etc. Gegenteilig zu vermögenden Privatkunden sind Mengekunden bzw. Massenkunden.

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Vorstand

Vorstand In einer Aktiengesellschaft gehört der Vorstand neben der Hauptversammlung und dem Aufsichtsrat zu einem der 3 Pflichtorgane. Der Vorstand leitet die Aktiengesellschaft in eigener Verantwortung, vertritt diese gerichtlich und außergerichtlich und führt ihre Geschäfte. Bei seiner Tätigkeit übt der Vorstand die Sorgfaltspflicht eines gewissenhaften, verschwiegenen und ordentlichen Geschäftsleiters aus. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung,

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Viral Marketing

Viral Marketing Das virale Marketing ist eine Bezeichnung für ein Konzept der Vertriebs- bzw. Kommunikationspolitik im Marketing. Man spricht auch vom Organic Marketing, Aggregation Marketing, Virus Marketing oder Propagation. Das Ziel von viralem Marketing ist es die Kunden zu animieren von sich aus Werbekommunikation über Produkte und Dienstleistungen in elektronischer Form weiter zu verbreiten. Hierzu

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Vergleich

Vergleich Der Vergleich bezeichnet eine Vereinbarung die zwischen Schuldner und Gläubigern bei der Insolvenz des Schuldner zur Abwendung des Konkurses ( geregelt nach der Vergleichsordnung) des Schuldners abgeschlossen wird. Aber auch die Beilegung eines Rechtsstreites durch ein gegenseitiges Nachgeben wird als Vergleich bezeichnet. Beim Vergleich handelt es sich um einen Vertrag durch welchen ein Streit

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