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Prognose

Prognose Die Prognose, auf Englisch „technological forecasting“ ermöglicht die Beschreibung von zukünftigen Umwelt- und Unternehmenszuständen. Man baut für die Prognose auf vorhandenem Erfahrungsmaterial auf und projiziert dieses in die Zukunft mit Hilfe eine zeitunabhängigen Kalküls. Es muss daher ein allgemeines Wissen in Form von bestätigten Gesetzesaussagen vorliegen für den Fall von realtheoretisch fundierten Prognosen. Anders […]

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Personengesellschaft

Personengesellschaft Für eine Personengesellschaft kennzeichnend ist, dass die Gesellschafter selbst geschäftsführend tätig sind. Es gibt das Prinzip der Selbstorganschaft. Oberbegriffe für Personengesellschaften sind OHG, KG, GmbH & Co.KG, GbR, stille Gesellschaft oder die österreichische EWIV. Für die Einteilung von Gesellschaftsformen ist die Differenzierung in Personen- und Kapitalgesellschaften ist die am häufigsten gewählte Form. Man beachtet

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Pflegeversicherung

Pflegeversicherung Die Pflegeversicherung, im Englischen „nursing insurance“ ist ein Begriff der Gesundheitswirtschaft. 1995 wurde die Pflegeversicherung als 5. Säule der Sozialversicherung in Deutschland eingeführt. Durch die Pflegeversicherung soll das finanzielle Risiko der Pflegebedürftigkeit abgesichert werden. So soll Pflegebedürftigen ein selbstbestimmtes und selbständiges Leben ermöglicht werden. Die Pflegeversicherung ist eine Pflichtversicherung. Die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung sind auch in

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Personalbeschaffung

Personalbeschaffung Der Begriff Personalbeschaffung beschreibt die Einstellung und Gewinnung von Mitarbeiten welche von einer Bank benötigt werden in einer bestimmten Quantität und Qualität. Sie ist Teil der Personalplanung. Die Personalbeschaffung kann von innen als interne Personalbeschaffung erfolgen oder auch von außen als eine externe Personalbeschaffung. Bei der internen Personalbeschaffung konzentriert man sich auf Mitarbeiter welche

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Product Placement

Product Placement Unter Product Placement versteht man eine gezielte Platzierung eines Markenproduktes als reale Requisite in eine Handlung eins Spielfilms, um so eine hohe Werbewirkung erzielen zu können. Das Produkt wird so unterhaltend, informativ redaktionell in den Film eingebettet. Es handelt sich um eine erlaubte Werbung, die speziell gekennzeichnet wird bei der Erwähnung oder Darstellung

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Preiskalkulation

Preiskalkulation Die Preiskalkulation ist ein kostenorientierter  Ansatz in der Preispolitik und dient vor allem der Kostenrechnung und der Leistungsrechnung. Bei den ersten kostenrechnerischen Konzepten lag das alleinige Ziel auf der Ermittlung des Angebotspreise für Absatzleistungen, so wurde zu den Selbstkosten prozentual ein Gewinnzuschlag hinzugefügt als „Selbskosten-plus-Gewinnzuschlags-Preise progressive Kalkulation“. Vor allem in der Handelskalkulation dient diese

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Pigou-Steuer

Pigou-Steuer Bei der Pigou-Steuer handelt es sich um eine erhobene Umweltabgabe die pro Schadstoffeinheit erhoben wird und der Internationalisierung externer Effekte dient. Dabei liegt die Höhe dieser Steuer im Schnittpunkt von Grenznutzen und Grenzkosten der Schadstoffvermeidung. So sollten nach Pigou (1920) die einzelwirtschaftlichen Kosten mit den volkswirtschaftlichen Kosten in Deckung gebracht werden in dem die

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Plankostenrechnnug

Plankostenrechnung Die Plankostenrechnung ist ein Teil des internen Rechnungswesens von Banken. Durch die Plankostenrechnung ist es möglich die Wirtschaftlichkeit des Arbeitens und die Selbstkosten von Bankabteilungen und Bankleistungsarten in Form von Standardkosten und Plankosten zu kalkulieren. So werden bestimmte Sollkosten vorgegeben. Abweichungen von den geplanten und den tatsächlichen Ist-Kosten werden in einer Abweichungsanalyse ermittelt und

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Präferenz

Präferenz Unter einer Präferenz oder auch preference versteht man das Vorziehen eines Wertes oder Zieles vor einem oder mehreren anderen in der Wirtschaftssoziologie. Innerhalb des Marketing versteht man die Bevorzugung eines Lieferanten oder Produktes gegenüber anderen Bezugsquellen oder Produkten von der Seite eines potentiellen Kunden. Man konzentriert sich hier bezüglich der Kaufentscheidung auf die Einkaufsstättenwahl

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Pensionsgeschäfte

Pensionsgeschäfte Der Begriff Pensionsgeschäfte bezeichnet Verkäufe von Vermögensgegenständen wie beispielsweise Wertpapieren, bei welchen die Vertragspartner zeitgleich vereinbaren, dass der Verkäufer die gleichen Vermögensgegenstände zu einem späteren Zeitpunkt zu einem bestimmten Preis zurück erwerben muss. So sind Wertpapier- und Wechsel-Pensionsgeschäfte mit Kreditinstituten für die Deutsche Bundesbank ein Mittel zur Steuerung der Bankenliquidität. Wenn zum Beispiel die

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Produktivität

Produktivität In der Volkswirtschaftslehre versteht man unter der Produktivität das Verhältnis zwischen dem Produktionsergebnis, dem Output und dem für die Erstellung benötigten Input. Die Produktivität ermöglicht einen quantitativen Vergleich für die Analyse von Wachstum oder Vergleiche auf intertemporaler oder interregionaler Ebene. Häufig setzt man die Arbeitsproduktivität mit der Produktivität gleich. Es kommt zu einer Unterscheidung

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Patronatserklärung

Patronatserklärung Unter einer Patronatserklärung verseht man ein Sicherungsmittel bei der Kreditgewährung an Konzerngesellschaften gegenüber dritten Kreditgebern. Durch die Patronatserklärung, auf Englisch „letter of comfort“, wird eine Obergesellschaft zu Gunsten der den Kredit nehmendem Konzerngesellschaft gegenüber deren Kreditgeber, die Kozerngesellschaft jederzeit in die Lage gebracht ihren Verpflichtungen nach zu kommen welche sich aus dem Kreditverhältnis zum Kreditgeber

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Personalwirtschaft

Personalwirtschaft In einem Unternehmen oder einer Wirtschaftsorganisation beschreibt man mit der Personalwirtschaft den Umgang mit der lebendigen Arbeit. Auch gebräuchlich sind Begriffe wie Personalmanagement, Personalwesen, Human Ressource Management oder Personalpolitik. Dabei wird der Einsatz von Personal nach Kriterien der Effizienz betrachtet. So wird durch eine richtige Personalwirtschaft auch dafür gesorgt, dass für zukünftige Aufgaben ausreichen

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Passivierungspflicht

Passivierungspflicht Bei der Passivierungspflicht handelt es sich um ein Gebot bei dem nach § 246 HGB alle Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten sowie Rückstellungen in der Jahresbilanz zu passivieren sind. Ausnahmen werden durch das Passivierungswahlrecht geregelt. Für Kapitalgesellschaften besteht zu dem die Pflicht das gezeichnete Kapital mit dem Nennwert anzusetzen.

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Product Backlog

Product Backlog Das Product Backlog ist ein Bestandteil von Scrum. Es besteht aus einer Liste von priorisierten Anforderungen an ein Projekt. Das Produckt Backlog wird vom Product Owner angelegt, geänder, gepflegt und entwickelt, Hier geht es weniger um die technischen Aspekten, sondern vielmehr um die Bedürfnisse des späteren Nutzers die man mit User Stories umschreibt.

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Projekthandbuch

Projekthandbuch Das Projekthandbuch dient der Projektplanung und Projektcontrolling. Dabei umfasst es verschiedene Punkte. Nach DIN 69905 ist ein Projekthandbuch die „Zusammenstellung von Informationen und Regelungen, die für die Planung und Durchführung eines bestimmten Projekts gelten sollen.“ Das Projektmanagementhandbuch ist nach DIN 69901-5 hingegen eine „Zusammenstellung von Regelungen, die innerhalb einer Organisation generell für die Planung und Durchführung

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PDCA-Zyklus

PDCA-Zyklus Der PDCA-Zyklus dient der Organisation und kontinuierlichen Verbesserung. So durchläuft man die 4 Phasen: P(lan) D(o) C(heck) A(ct) immer wieder. Man beginnt den Zyklus mit einem Pan für eine Verbesserung, denn man dann umsetzt, überprüft welche Effekte sich eingestellt haben und definiert neue Folgemaßnahmen. Der Veränderungsprozess wird auch empirisches Management genannt, da er auf der

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