Investitionsgüter-Marketing

Investitionsgüter-Marketing Das Investitionsgüter-Marketing bezieht sich auf Investitionsgüter, also Güter die beschafft werden für die Erstellung von eigenen Produkten, anders als Konsumgüter die vom Kunden, dem Endabnehmer nachgefragt werden. Beim Investitionsgüter-Marketing sind es Verbände, öffentliche Verwaltungen oder Industrieunternehmen die die Abnehmer darstellen. weiterlesen…

Internalisierung externer Effekte

Internalisierung externer Effekte Ordnet man externe Kosten oder Vergütungen von externen Erträgen dem Verursacher des externen Effekts zu so spricht man von einer Internalisierung externer Effekte. Durch dieses Vorgehen werden volkswirtschaftlich relevante Fehlallokationen, Marktversagen bereinigt. Es kommt zu einer Übereinstimmung weiterlesen…

Insider

Insider Unter einem Insider werden Personen verstanden welche einen Informationsvorsprung haben aufgrund ihrer Position in einem Unternehmen. Nutzen diese ihr Wissen aus, vor allem beim Wertpapierhandel, so spricht man von einem Insider-Handel. Dieser ist untersagt nach den Insider-Regeln nach der weiterlesen…

Innerbetriebliche Leistungen

Innerbetriebliche Leistungen Unter den innerbetriebliche Leistungen versteht man die in einem Betrieb erbrachten Leistungen welche nicht für den Absatz am Markt bestimmt sind. Vielmehr werden sie im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses wieder verbraucht wie beispielsweise eine eigene Energieerzeugung, Werkstätten, Wartung, weiterlesen…

Indexierung

Indexierung Unter der Indexierung versteht man die Bindung von gesamtwirtschaftlichen Größen wie Mieten, Zinsen, Löhne etc. an die Entwicklung bestimmter Indizes. Eine Forderung wird gebunden an die Preisentwicklung von bestimmten Gütern. Auf dieses Weise soll vor eine Vermögensverlust geschützt werden. weiterlesen…

Imparitätsprinzip

Imparitätsprinzip Beim Imparitätsprinzip gilt, dass Gewinne erst nach dem Abschluss der Leistungserstellung und des Gefahrenüberganges ausgewiesen werden. Für die Verluste gilt, dass sie hingegen schon bei Abschluss dar gestellt werden, nach dem Vorsichtsprinzip. Man spricht im Englischen beim Imparitätsprinzip auch weiterlesen…

Informationssystem

Informationssystem Unter Informationssystemen versteht man arrangierte Elemente von organisatorischer, technischer oder personeller Art die dafür verwendet werden um Handlungsträgern zweckorientiertes Wissen für bestimmte Aufgabenerfüllungen zur Verfügung zu stellen. Die Informationssysteme basieren auf Informationstechnologie und ermöglichen auch mit plattformunabhängiger Software die weiterlesen…

Internet

Internet Internet steht als Abkürzung für „Interconnected Networks“ und beschreibt so ein weltweites Netz von Computer-Netzwerken mit dem Informationen in einem einheitlichem Standard dem TCP/IP (mission Control Protocol/Internet Protocol) ausgetauscht werden. Die einzelnen Netzwerke werden wieder in weitere Subnetzwerke aufgeteilt. weiterlesen…

Inventar

Inventar Von Inventar, im englischen auch „stock, inventory“ spricht man als ein Bestandsverzeichnis von Vermögen und auch Schulden zu einem jeweiligen Stichtag. Der Begriff Inventar leitet sich vom lateinischen „Inventarium“ ab als Gesamtheit des Gefundenen. Im Rechnungswesen gibt es ein weiterlesen…