Nutzentheorie

Nutzentheorie Der Begriff Nutzentheorie beschreibt einen Teilbereich der mikroöknomischen Haushaltstheorie, dabei unterscheidet man eine ältere kardinale Nutzentheorie die jeder Gütermenge einen Nutzengröße, den Nutzen zuordnet, so kann die Nutzeneinheit analog zu den Gütereinheiten auf einer extensiven Skala kardinal qualifiziert werden. weiterlesen…

Nutzwertanalyse

Nutzwertanalyse Die Nutzwertanalyse ist ein Verfahren zur Alternativenbewertung bei mehreren Zielgrößen. Man betrachtet hierbei Alternativen welche an Bewertungskriterien gemessen werden welche nicht durch Geldeinheiten ausdrückbar sind. So können soziale, technische und psychologische Bewertungskriterien herangezogen werden welche sich an qualitatien und weiterlesen…

Nennwert

Nennwert Unter dem Nennwert versteht man den Nominalwert eines Zahlungsmittels, also den gesetzlich festgelegten Wert, welches das Zahlungsmittel aufgrund seiner Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel erhält. So bildet der Nennwert auch die Recheneinheit. Sollten mehrere offizielle Zahlungsmittel parallel existieren so wird ihr weiterlesen…

Non-Governmental Organization (NGO)

Non-Governmental Organization (NGO) Im Allgemeinen versteht man unter Non-Governmental Organization (NGO) sogenannte  Nonprofit-Organisationen (NPO) in privater Trägerschaft. So können diese zum Beispiel im Auftrag des Staates ihre Tätigkeiten aufnehmen wie Hilfswerke. Aber auch dominant eigenständig kann Öffentlichkeitsarbeit oder Lobbying betrieben werden weiterlesen…

Negatives Kapitalkonto

Negatives Kapitalkonto Man weißt das negative Kapitalkonto auf der Aktivseite der Bilanz aus. Es ensteht durch Veränderungen welche mit Einzelfirmen, Einzelkaufmann und Personengesellschaften des Kapitals zusammenhängen. So können durch Verluste und Entnahmen bei Unternehmen Verbindlichkeiten enstehen die höher sind als weiterlesen…

Normalverteilung

Normalverteilung Die Normalverteilung oder auch Gauß-Verteilung, Glockenkurve, aufgrund ihrer Form liegt vielen Verfahren in der Inferenzstatistik zu Grunde. Dabei verläuft sie symmetrisch, eingipflig, stetig und wird durch 2 Parameter gekennzeichnet. Sie hat in der Mitte den Median, den Modus oder weiterlesen…

Niederstwertprinzip

Niederstwertprinzip Bei dem Niederstwertprinzip handelt es sich um ein Bewertungsprinzip nach dem Handelsrecht nach § 253 HGB, welches sich aus dem Vorsichtsprinzip ableitet und eine Konkretisierungs des Imparitätsprinzipes ist und somit auch Bestandteil der Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung (GoB) sowie weiterlesen…

Neuen Werkstoffe

Neuen Werkstoffe Der Begriff „neue Werkstoffe“ beschreibt die Kombination von bekannten Eigenschaften. Der neue Werkstoff bietet neue und bisher unbekannte Ausprägungen sowie auch neuartige stoffliche Zusammensetzungen. Durch neue Werkstoffe können bekannte Probleme anders oder ergänzende gelöst werden. Insbesondere interessant sind weiterlesen…

Nachkauf-Marketing

Nachkauf-Marketing Bei Nachkauf-Marketing betrachtet das Marketing die Wünsche, Bedürfnisse und Probleme von potentiellen Kunden. Die Nachkaufphase ist ein wichtiges Differenzierungskriterium. Insbesondere bei einer starken Homogenität der Leistung, Qualität, Preis, Lebensdauer, Design von Produkten. So sind umfassende und zuverlässige Serviceleistung, eine erhöhter weiterlesen…

Neutrale Erträge

Neutrale Erträge Neutrale Erträge sind Erträge die nicht unmittelbar in einer Periode durch den betrieblichen Leistungsprozess verursacht wurden und Erträge die einen einmaligen Charakter haben wie beispielsweise Buchgewinne aus der Veräußerung von Anlagen, Miet- und Zinserträge eines Industriebetriebes, Steuererstattungen, Beteiligungen weiterlesen…